Hans Werner Henze: Symphonien Nr.1-10 auf 5 CDs
Symphonien Nr.1-10
Herkömmliche CD, die mit allen CD-Playern und Computerlaufwerken, aber auch mit den meisten SACD- oder Multiplayern abspielbar ist.
Sie können den Titel schon jetzt bestellen. Versand an Sie erfolgt gleich nach Verfügbarkeit.
- Künstler:
- Rundfunkchor Berlin, Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, Marek Janowski
- Label:
- Wergo
- Aufnahmejahr ca.:
- 2008-2014
- Artikelnummer:
- 12710388
- UPC/EAN:
- 4010228696127
- Erscheinungstermin:
- 26.6.2026
- Gesamtverkaufsrang: 6870
- Verkaufsrang in CDs: 2769
Hans Werner Henze gehört zu den herausragenden Komponisten des 20. Jahrhunderts. Zu seinem 100. Geburtstag versammelt die 'Hans Werner Henze Edition' sämtliche Aufnahmen, die beim Label Wergo teils unter seiner Observanz erschienen sind – eine umfangreiche Sammlung ohne Anspruch auf Vollständigkeit und doch das beeindruckende Dokument einer Vielseitigkeit, in der Henzes Weltoffenheit widerhallt: kulturgeschichtlich, politisch und gesellschaftlich, formal und kompositorisch. Die teils vergriffenen Aufnahmen werden für die Edition neu zusammengestellt, in Werkgruppen gegliedert und 2026 in fünf Sets veröffentlicht. Den Anfang machen die Sinfonien, es folgen Orchesterwerke und Instrumentalkonzerte, Kammermusik und Klaviermusik, Vokalmusik und zum Abschluss Bühnenwerke, darunter die bisher unveröffentlichte Aufnahme „Der Prinz von Homburg“. Fast 50 Jahre liegen zwischen der Komposition von Hans Werner Henzes ersten Sinfonie 1947 und der zehnten, die zur Jahrtausendwende abgeschlossen wurde. Breit gefächert sind die literarischen und politischen Anklänge, die von antikem Mythos über die kubanische Revolution bis zur Neunten als großer Chorsinfonie auf das „Siebte Kreuz“ reichen; von Werk zu Werk lässt sich Henzes Entwicklung als Komponist bis zur erhabenen Souveränität des späten Schaffens verfolgen. Mit seinen zehn Sinfonien schuf Henze einen der monumentalen Sinfonien-Zyklen des 20. Jahrhunderts.
Rezensionen
»In den beiden ganz unterschiedlichen Werken verliert Marek Janowski mit dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin nie den Überblick.« (Symphonien Nr. 1 & 6 / FonoForum Dezember 2013)»Janowski spielt sie im Detail ausgefeilter und damit mit absolutem Gespür für Henzes musikalische Doppelbödigkeit: Noch im Triumph leuchtet die Verdammnis auf, pure Schönheit weiß sich stets angekränkelt, steht mit dissonanten Überlagerungen dafür ein, die emotionale Stoßrichtung nicht zu eindeutig werden zu lassen.« (7. Symphonie / Fono Forum, 12/08)
»Eine Interpretation von beklemmender Eindringlichkeit!« (9. Symphonie / CLASS aktuell 2010/3)
Mehr von Hans Werner Henze