Sigurd Berge: Playful Systems (elektronische Musik) auf 2 CDs
Playful Systems (elektronische Musik)
Herkömmliche CD, die mit allen CD-Playern und Computerlaufwerken, aber auch mit den meisten SACD- oder Multiplayern abspielbar ist.
(soweit verfügbar beim Lieferanten)
- 1.CD The Gaze - The Gaze; Water; Rooms and Mirrors; The Redtail; Revolving Door; Bazaine; He looks at her; The Raindrop Postlude; A Short Rain Poem; Iteration; The Boy in the Furry Room; Beats; The Prince in the Black Box; Staccato; Culture Week; Voice; Rondel
- 2.CD Electronic Works - Sad Song; Eruption; Vibrato; Sawtooth; The Birds; Bazaine; Music for Mourning; Prelude; Magic Formular; Gaudeamus; Iteration;
- Imitation; Echo; Delta
- Label:
- Aurora
- Aufnahmejahr ca.:
- 1968-1971
- Artikelnummer:
- 12671623
- UPC/EAN:
- 7090057990495
- Erscheinungstermin:
- 3.10.2025
Das Doppelalbum „Playful Systems“ enthält die meisten elektronischen Kompositionen von Sigurd Berge. Die Musik entstand im Laufe von drei bis vier Jahren und vermittelt einen Einblick in eine kurze Phase seines Schaffens als Komponist, während sie zugleich deutlich macht, welche Klangqualitäten mit den damaligen Mitteln erzeugt werden konnten. Berge war, insbesondere nach einer längeren Studienreise im Jahr 1968, gut informiert über die analogen Techniken der 40er und 50er Jahre sowie über den Einsatz von Computern, die auch in Europa gerade in der Entwicklung waren. Das erste Album, „The Gaze“, enthält die Musik und die eingelesenen Gedichte der Installation „Blick“, die aus einer Zusammenarbeit zwischen Irma Salo Jæger, Jan Erik Vold und Sigurd Berge hervorging. Das Werk war eine Auftragsarbeit des Henie-Onstad-Kunstzentrums und wurde im April / Mai 1970 zwei Wochen lang zu festen Zeiten aufgeführt. Seit der Eröffnung des Neubaus des Nationalmuseums für Kunst und Architektur im Jahr 2022 ist die Installation Teil der Dauerausstellung und kann in einer rekonstruierten Version erlebt werden, die dem Original von 1970 sehr ähnlich ist. „Blikk“ ist ein Multimedia-Werk, wie man es damals nannte, und jede Aufführung dauerte etwa 83 Minuten. Sein zweites Album, „Electronic Works“, enthält die meisten von Berges elektronischen Kompositionen, mit Ausnahme derjenigen, die in „Blikk“ enthalten sind. Sigurd Berges Musik ist auf vielen Veröffentlichungen zu finden, doch Werke aus seinem elektronischen Schaffen sind nur auf zwei davon vertreten: „Contemporary Music from Norway“ (1973) und „Early Electronic Works“ (2010). Berge komponierte hauptsächlich für Ensembles, Orchester und Stimmen, doch sein Einsatz von Klangfarben und Texturen in der elektronischen Musik lässt sich auch in seiner akustischen Musik wiedererkennen, ebenso wie sich sein Einsatz melodischer Linien in der akustischen Musik in der elektroakustischen Musik wiederfindet.
Tracklisting
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1 Track 1
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2 Track 2
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3 Track 3
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4 Track 4
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5 Track 5
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6 Track 6
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7 Track 7
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8 Track 8
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9 Track 9
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10 Track 10
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11 Track 11
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12 Track 12
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13 Track 13
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14 Track 14
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15 Track 15