Gustav Mahler: Symphonie Nr.4 auf CD
Symphonie Nr.4
Herkömmliche CD, die mit allen CD-Playern und Computerlaufwerken, aber auch mit den meisten SACD- oder Multiplayern abspielbar ist.
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- Künstler:
- Juliane Banse, Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, Bernard Haitink
- Label:
- BRKlassik
- Aufnahmejahr ca.:
- 2005
- Artikelnummer:
- 12700286
- UPC/EAN:
- 4035719002379
- Erscheinungstermin:
- 19.6.2026
Bernard Haitink dirigiert Mahler Symphonie Nr. 4 G-Dur
Den niederländischen Dirigenten Bernard Haitink und das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks verband eine langjährige und intensive künstlerische Zusammenarbeit, die sein Tod im Oktober 2021 abrupt beendete. Herausragende Live-Aufnahmen von Konzerten aus den vergangenen Jahren, die bislang noch nicht veröffentlicht wurden, legt BR-KLASSIK jetzt vor. Der vorliegende Mitschnitt von Gustav Mahlers vierter Symphonie dokumentiert Konzerte vom November 2005 aus der Münchner Philharmonie im Gasteig. Seit Haitink 1958 zum ersten Mal ein Münchner Abonnementskonzert leitete, stand er immer wieder am Pult des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks – im Herkulessaal der Residenz oder in der Philharmonie im Gasteig. Die kongeniale Zusammenarbeit währte mehr als sechs Jahrzehnte. Orchestermusiker und Sänger arbeiteten ebenso gerne mit ihm zusammen, wie die Tonmeister des BR. Als Interpret des symphonischen Repertoires vor allem der deutsch-österreichischen Spätromantik wurde Haitink weltweit hochgeschätzt. Auch die Symphonien Gustav Mahlers waren bei ihm stets in besten Händen. Ihm war die Durchhörbarkeit der Klangarchitektur einer musikalischen Komposition mit ihren vielschichtigen Verflechtungen oberstes Prinzip: äußerste klangliche Sensitivität gepaart mit einer deutlich strukturierten Notenauslegung. In seiner vierten Symphonie führte Gustav Mahler seine Beschäftigung mit den Dichtungen aus „Des Knaben Wunderhorn“ zu einem vorläufigen Höhepunkt. Bereits in den „Wunderhorn-Symphonien“ Nr. 2 und 3 waren Texte aus jener zwischen 1805 und 1808 von Clemens Brentano und Achim von Arnim herausgegebenen Gedichtsammlung eingeflossen. In seiner vierten Symphonie, entstanden zwischen 1899 und 1901, erklingt nun im Finalsatz das Wunderhorn-Gedicht „Das himmlische Leben“, das Mahler bereits 1892 vertont hatte. Es zeichnet, aus kindlicher Perspektive, das Bild eines jenseitigen Schlaraffenlands. Mahlers skeptischer Blick auf die Welt seiner Zeit entwirft mit dieser „himmlischen Welt“ einen utopischen Gegenentwurf.
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