Ireneo Fuser: Sämtliche Werke auf 2 CDs
Sämtliche Werke
Herkömmliche CD, die mit allen CD-Playern und Computerlaufwerken, aber auch mit den meisten SACD- oder Multiplayern abspielbar ist.
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Missa puerorum in honorem Sancti Johannis Bosco; Ave Maria in modo misolidio; Ave Maria; Benedicite Dominum; Benedicta es tu; Comunione; Ecce sacerdos; Fuga a 4 voci; Idillio sul lago; Musetta; Preludio & Fuga; Salve Regina
+Giuseppe Antonio Vincenzo Aldrovandini / Ireneo Fuser: Pastorale
Johann Sebasteian Bach / Ireneo Fuser: Andante; Liebster Jesu; Sarabanda
+Giovanni Battista Martini / Ireneo Fuser: Elevazione; Largo
+Felix Mendelssohn / Ireneo Fuser: Fuge aus "Präludien & Fugen" op. 35
+Giuseppe Mule / Ireneo Fuser: Largo
+Ottorino Respighi / Ireneo Fuser: Aria G-Dur
+Domenico Zipoli / Ireneo Fuser: Elevazione
- Specials:
- Fuser: Opera Omnia
- Künstler:
- Andrea Macinanti (Orgel), Alida Oliva (Sopran), Anna Tonini (Flöte & Klavier), Coro Euridicinni, Coro IC19 "Lavinia Fontana", Coro Euridice, Teresa Parigi, Angela Troilo, Margherita Berzioli, Pier Paolo Scattolin
- Label:
- Tactus
- Aufnahmejahr ca.:
- 2024
- Artikelnummer:
- 12673530
- UPC/EAN:
- 8007194200768
- Erscheinungstermin:
- 8.5.2026
Ireneo Fuser wurde am 12. November 1902 in Carbonera (in der Region Venetien) geboren. 1925 absolvierte er ein Orgelstudium am Liceo musicale 'Benedetto Marcello' in Venedig unter der Leitung von Oreste Ravanello und spezialisierte sich spater in Rom bei Fernando Germani. 1927 schloss er sein Klavierstudium am Konservatorium in Parma und 1935 sein Kompositionsstudium am Konservatorium in Florenz ab. Im Jahr 1928 gewann er den Wettbewerb um die
Nachfolge von Ulisse Matthey als Organist an der Wallfahrtskirche von Loreto, behielt die Stelle jedoch nicht. Er begann eine glänzende Konzertkarriere, die sich durch ein breites Repertoire, raffinierte Aufnahmefähigkeiten, große Virtuosität und musikalische Sensibilität auszeichnete und ihn zu einem der wichtigsten italienischen Organisten seiner Generation machte. Seit den 1940er Jahren gab er Orgelkonzerte für das Schweizer Radio und die RAI
fur die Sonntagssendungen in Rom und Turin, die seit mehr als zwanzig Jahren auf den Sendeplanen stehen, live oder als Aufzeichnung. Gleichzeitig ubte er eine Lehrtatigkeit aus, zuerst an den Licei musicali in Venedig und Pescara und dann in Bologna, wo er 1939 als Orgellehrer am Institut, das drei Jahre spater zum Conservatorio 'G. B. Martini' werden sollte, etabliert wurde. Er glaubte fest an die klanglichen Vorzuge der alten italienischen
Orgel und verfolgte mit seiner Tatigkeit das edle Ziel, die glorreiche Epoche der italienischen Musikkunst der Vergangenheit aufzuwerten: Unter seinen zahlreichen musikwissenschaftlichen Werken gilt die Anthologie "Classici italiani dell'organo" (1955) noch heute als Referenzwerk.