Bernard Wayne Sanders: Weihnachtliche Orgelwerke - "Tapestry" auf CD
Weihnachtliche Orgelwerke - "Tapestry"
Herkömmliche CD, die mit allen CD-Playern und Computerlaufwerken, aber auch mit den meisten SACD- oder Multiplayern abspielbar ist.
Sie können den Titel schon jetzt bestellen. Versand an Sie erfolgt gleich nach Verfügbarkeit.
Tapestries Nr. 1-3; Variatione über "Ich steh an deiner Krippe hier"; Siciliano on St. Clement "Du lässt den Tag, o Gott, nun enden"; Infant Holy, Infant Lowly (Gottes Sohn ist kommen; Wie soll ich dich empfangen; Llangloffan; Freu dich sehr; Ermuntre dich; W zlobie lezy; Sussex Carol; O Durchbrecher; Herr Christ, der einig Gotts Sohn; Lobt Gott, ihr Christen); 3 Nocturnes "Silent Night Celebration"
+David L. Sanders: Berceuse über "Stille Nacht"
- Künstler:
- Martin Weidner (Trompete & Flügelhorn), Bernard Wayne Sanders (Jehmlich-Orgel Maria Königin Tuttlingen)
- Label:
- Ambitus
- Aufnahmejahr ca.:
- 2019-2025
- Artikelnummer:
- 12649874
- UPC/EAN:
- 4011392956260
- Erscheinungstermin:
- 24.4.2026
„Tapestry“, eine Sammlung von Choralbearbeitungen des Komponisten Bernard Wayne Sanders greift die feierliche Atmosphäre der Weihnachtszeit auf. Die Choräle werden mit drei Werken für Trompete / Flügelhorn und Orgel ergänzt. In diesen Stücken werden die musikalischen Ideen miteinander verwoben, dadurch entstehen feine, zum Teil prächtige Klangbilder: Darauf bezieht sich der Titel des Albums, denn ein Tapestry ist ein Wandteppich. Platziert zwischen diesen Tongemälden sind Bearbeitungen von populären Weihnachtsliedern aus der ganzen Welt, darunter die beliebten deutschen Lieder „Wie soll ich dich empfangen“, „Lobt Gott ihr Christen“, die Bach-Melodien „Ich steh‘ an deiner Krippe hier“ und „Brich an O schönes Morgenlicht“, sowie „W żłobie leży“ aus Polen und „Sussex Carol“ aus England. „Stille Nacht“ ist mit vier verschiedenen Bearbeitungen vertreten, einschließlich einer zarten Berceuse aus der Feder von David L. Sanders, Bernard Sanders’ Bruder. Sanders’ musikalischer Stil ist von seiner amerikanischen Herkunft geprägt. Er lebt von der Mischung aus traditionellen Form- und Satztechniken, kontrapunktischen Raffinessen und einer ansprechenden Tonsprache. Die Kompositionen sind vielseitig verwendbar und lassen sich gleich gut in der Kirche, im Konzert oder zu Hause genießen. Eine gültige Interpretation ist dadurch gewährleistet, dass der Komponist selbst die Orgel spielt. Die Trompeten- bzw. Flügelhornstimmen der ‚Tapestries‘ werden souverän und einfühlsam von Martin Weidner gespielt. Da sie seit über 30 Jahre zusammen musizieren, sind sie ein perfekt eingespieltes Team.