Benno Rabinof / Toscha Seidel - The Auer Legacy auf CD
Benno Rabinof / Toscha Seidel - The Auer Legacy
Herkömmliche CD, die mit allen CD-Playern und Computerlaufwerken, aber auch mit den meisten SACD- oder Multiplayern abspielbar ist.
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Benno Rabinof spielt: Johannes Brahms: Ungarischer Tanz Nr. 20 / Antonin Dvorak: Slawischer Tanz Nr. 2 / Pablo de Sarasate: Zigeunerweisen op. 20; Introduction & Tarantelle op. 43 / Isaac Albeniz: Tango / Manuel de Falla: Jota / Enrique Granados: Andaluza / Fritz Kreisler: La Gitana; Gipsy Caprice
+Toscha Seidel spielt: Edvard Grieg: Violinsonate Nr. 3 / Cesar Franck: Violinsonate A-Dur
- Künstler:
- Benno Rabinof, Toscha Seidel, Harry Kaufman, Sylvia Rabinof
- Label:
- Biddulph
- Artikelnummer:
- 12581306
- UPC/EAN:
- 0744718506620
- Erscheinungstermin:
- 23.1.2026
Leopold Auer gilt als der größte Geigenpädagoge des 20. Jahrhunderts und unterrichtete drei der renommiertesten Geiger des 20. Jahrhunderts: Jascha Heifetz, Nathan Milstein und Mischa Elman. Benno Rabinof und Toscha Seidel, die beiden Auer-Schüler, die auf diesem Album zu hören sind, hatten zwar nicht die glänzende Karriere seiner drei berühmtesten Schüler, gelten aber als herausragend Schüler Auers und werden von Streichern zutiefst verehrt. Benno Rabinof wurde in der Lower East Side von New York City geboren und wurde Schüler von Leopold Auer, nachdem der legendäre Lehrer 1918 St. Petersburg verlassen hatte und nach New York emigriert war. Auer erklärte, Rabinof sei ‚der begabteste aller Schüler, die er in Amerika unterrichtete‘, und förderte Rabinofs Debüt in der Carnegie Hall, wo er die Konzerte von Edward Elgar und Pjotr Tschaikowsky aufführte. Rabinof hatte das Glück, auf zwei bemerkenswerten Instrumenten zu spielen: der ‚Lord Amherst‘ Stradivari aus dem Jahr 1734, die zuvor Fritz Kreisler gehörte, und einer Guarneri del Gesù aus dem Jahr 1742. Toscha Seidel wurde 1899 in Odessa, der Talentschmiede für Violinisten in der Ukraine, geboren. Seidel gab 1918 sein Debüt in der Carnegie Hall und machte seine ersten Soloaufnahmen für das amerikanische Label Columbia. Er wurde in dem 1921 erschienenen populären Lied „Mischa, Jascha, Toscha, Sascha“ von George Gershwin verewigt. Seidel ließ sich schließlich in Los Angeles nieder und etablierte seine Karriere in Hollywood, wo David O. Selznick ihn als „Ghost Violinist“ für die Soli in seinem beliebten Liebesfilm Intermezzo von 1939 engagierte. Seidels einzige LP-Aufnahme beim Label Impresario entstand Mitte der 1950er Jahre und enthält Stücke, die er auf der legendären Stradivari ‚Da Vinci‘ von 1714 spielte, die er während seiner gesamten Karriere verwendete.
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