Alfons & Aloys Kontarsky - Recordings in Deutsche Grammophon auf 18 CDs
Alfons & Aloys Kontarsky - Recordings in Deutsche Grammophon
Herkömmliche CD, die mit allen CD-Playern und Computerlaufwerken, aber auch mit den meisten SACD- oder Multiplayern abspielbar ist.
Sie können den Titel schon jetzt bestellen. Versand an Sie erfolgt gleich nach Verfügbarkeit.
Bela Bartok: Sonate für 2 Klaviere & Percussion
+Igor Strawinsky: Konzert für 2 Klaviere; Sonate für 2 Klaviere; Histoire du Soldat-Suite für Klarinette, Violine, Klavier
+Johannes Brahms: Ungarische Tänze Nr. 1-21 für 2 Klaviere; Haydn-Variationen op. 56b für 2 Klaviere; Sonate für 2 Klaviere (nach dem Klavierquintett op. 34); Walzer op. 39 für Klavier 4-händig; Souvenir de la Russie op. 151 für Klavier 4-händig; Schumann-Variationen Es-Dur op. 23 für 2 Klaviere
+Claude Debussy: En blanc et noir; Petite Suite; Lindaraja; Cortege et Air de danse; Ballade slave; 6 Epigraphes antiques; Symphonie h-moll für Klavier 4-händig; Marche ecossaise sur un theme populaire; Prelude a l'apres-midi d'un faune
+Maurice Ravel; Ma mere l'oye; Rapsodie espagnole; Entre cloches; Frontispice
+Antonin Dvorak: Ungarische Tänze Nr. 1-16
+Maurizio Kagel: 1898 für Kinderstimmen & Instrumente; Unguis incarnatus est für Cello & Klavier
+György Ligeti: Monument; Selbstportrait; Bewegung
+Bernd Alois Zimmermann: Perspektiven; Monolog; Presence; Intercomunicazione für Cello & Klavier; 4 Kurze Studien für Cello & Klavier
+Milko Kelemen: Compose
+Olivier Messiaen: Quartett für das Ende der Zeit
+Richard Dünser: Tage- und Nachtbücher für Klarinette, Cello, Klavier
+Camille Saint-Saens: Karneval der Tiere (Version 1 ohne Text, Version 2 mit englischem Text, Version 3 mit deutschem Text von Loriot / Wiener Philharmoniker, Karl Böhm)
+Franz Schubert: Divertissement a l'hongroise g-moll D. 818; Arpeggione-Sonate D. 821 für Viola da gamba & Klavier; Introduktion, Thema & Variationen D. 802 über "Trockne Blumen" für Flöte & Klavier; Sonate C-Dur D. 812 für Klavier 4-händig "Grand Duo"; Fantasie f-moll D. 940 für Klavier 4-händig
+Ludwig van Beethoven: Trio G-Dur WoO. 37 für Klavier, Flöte, Fagott
+Henri Vieuxtemps: Werke für Violine & Klavier (Ernani-Fantasie op. 29; Bohemienne op. 40 Nr. 3; Rondino op. 32 Nr. 2; Serenite op. 45; Gavotte op. 43 Nr. 4; Hilarite op. 8 Nr. 1; Air Savoyard op. 8 Nr. 4; Lamento op. 48 Nr. 18)
+Henri Pousseur: Mobile
+Pierre Boulez: Structures Livre I
+Georges Bizet: Jeux d'enfants
+Darius Milhaud: Scaramouche
+Gabriel Faure: Dolly-Suite
+Wolfgang Amadeus Mozart / Edvard Grieg: Klaviersonate Nr. 16 C-Dur KV 545 (mit der Begleitung eines 2. Klaviers)
+Johann Schrammel: Wien bleibt Wien
+Anton Webern: Cellosonate; 3 Kleine Stücke op. 11 für Cello & Klavier
+Iannis Xenakis: Nomos Alpha für Cello & Klavier
+Krzysztof Penderecki: Capriccio per Siegfried Palm für Cello & Klavier
+Earle Brown: Music für Cello & Klavier
+Isang Yun: Gliessees
- Künstler:
- Alfons Kontarsky, Aloys Kontarsky, Eduard Brunner, Gidon Kremer, Kurt Schwertsik, Brigitte Sylvestre, Siegfried Palm, Martin Schelling, Walter Nothas, Karlheinz Zöller, Klaus Thunemann, Klaus Storck, Hans-Martin Linde, Saschko Gawriloff, Andras Schiff, Milan Turkovic, Schüler der Hauptschule Peter-Griess-Straße Köln, Sinfonieorchester des Südwestfunks Baden-Baden, Wiener Philharmoniker, Ernest Bour, Karl Böhm
- Label:
- DGG
- Artikelnummer:
- 12610013
- UPC/EAN:
- 0028948682355
- Erscheinungstermin:
- 10.4.2026
Fast drei Jahrzehnte lang waren die Brüder Alfons und Aloys Kontarsky das weltweit führende Klavierduo. Sie setzten Maßstäbe für alle nachfolgenden Geschwisterpaare, die Klavier spielten. Auch heute noch sind ihre musikalische und analytische Schärfe sowie ihre intellektuelle Einsicht unübertroffen. Die hochtalentierten Musiker studierten bei dem legendären Pianisten Eduard Erdmann, der die Brüder als „genial“ bezeichnete. Besonders faszinierend an ihrem Spiel ist der klare, transparente Klang. Ein amerikanischer Kritiker fasste es prägnant zusammen: „Ein Pianist in zwei Körpern”. Sie inspirierten zahlreiche zeitgenössische Komponisten dazu, neue, komplexe und schwierige Stücke zu schreiben, während sie gleichzeitig die Werke des klassischen und romantischen Repertoires klar, konsistent und ohne überflüssige Sentimentalität interpretierten.
Mehr von Johann Schrammel