Tromba Triumphans auf CD
Tromba Triumphans
Herkömmliche CD, die mit allen CD-Playern und Computerlaufwerken, aber auch mit den meisten SACD- oder Multiplayern abspielbar ist.
(soweit verfügbar beim Lieferanten)
Alessandro Poglietti: Sonaten a 2 & a 3; Baletti C-Dur
+Johann Heinrich Schmelzer: Sonate a 5; Sonate Nr. 1
+Antonio Bertali: Sonate a 5
+Pater F. G.: Sonate a 3 C-Dur
+Andreas Christoph Clamer: Mensa Harmonica Partita Nr. 4
+Gottfried Finger: Sonate C-Dur
+Anonymus: Partita ex Vienna
+Pavel Josef Vejvanovsky: Sonate a 4
+Heinrich Ignaz Franz Biber: Sonate a 6
+Franz Reinhardt: Sonate
- Künstler:
- Paul Plunkett, Bell'arte Salzburg
- Label:
- Winter & Winter
- Aufnahmejahr ca.:
- 1997
- Artikelnummer:
- 8737836
- UPC/EAN:
- 0025091003624
- Erscheinungstermin:
- 30.10.1998
- Gesamtverkaufsrang: 7261
- Verkaufsrang in CDs: 2963
Die Barocktrompete in der Kammermusik
Die Trompete spielte eine zentrale Rolle in der Barockmusik und erzeugte einige der vitalsten und edelsten Klänge der Musikgeschichte. Kein Wunder, dass ein Großteil der Trompetenkonzerte und Kammermusikwerke für dieses Instrument aus der Barockzeit stammt.
Ab der Mitte des 17. Jahrhunderts begann die Trompete, ihren Platz als Solo- und Kammermusikinstrument zu finden. Besonders bemerkenswert sind die Werke des mährischen Trompeters Pavel Josef Vejvanovsky (1640–1693), deren Entstehung in die zweite Hälfte des Jahrhunderts fällt. Diese Stücke zählen zu den kreativsten und schönsten Kompositionen für die Barocktrompete. Gleichzeitig entstanden in Wien kühne Werke für das Instrument von Johann Heinrich Schmelzer (1623–1680) und Heinrich Ignaz Franz Biber (1644–1704). Auch in Italien glänzte die Barocktrompete durch die Werke von Maurizio Cazzati (1620–1677), Giuseppe Torelli (1658–1709) und Arcangelo Corelli (1653–1713). In England und Frankreich setzten sich Jean-Baptiste Lully (1632–1687), Marc-Antoine Charpentier (1634–1702), Henry Purcell (1659–1695) sowie Georg Friedrich Händel (1685–1759) intensiv mit der Trompete auseinander.
Im Süden Europas, in Innsbruck, befand sich die Residenz des Habsburger-Kaisers des Heiligen Römischen Reiches, Maximilian I., der Trompeter sowohl für festliche Tafeln am Hof als auch für kirchliche Zeremonien mit Chor und Orchester beschäftigte. Während der Herrschaft von Leopold I. (1658–1705) und Karl VI. (1711–1740) wurde die Trompete zudem in der Oper als Soloinstrument beliebt. Besonders in Wien und Salzburg fand das Trompetenspiel in der Kirchenmusik große Anerkennung. Zu den außergewöhnlichen Werken der Zeit zählen unter anderem Kompositionen von Schmelzer, Biber und Alessandro Poglietti, die Musik für Pferdeballette und Serenaden schufen.
Rezensionen
P. Pätzig in KLASSIK heute 7/99: »Eine klanglich, akustisch und stilistisch einwandfreie Produktion.«Disk 1 von 1 (CD)
Baletti C-Dur (Intrada)
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1 Adagio - Branle - Branle Gay - Amener - Gavotte
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2 Johann Heinrich Schmelzer: Sonate à 5
Sonate à 5
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3 Allegro - Presto
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4 Reverendissimus Pater F. G.: Sonate à 3 C-Dur
Mensa Harmonica Partita Nr. 4
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5 Intrada - Courante - Sarabanda - Gigue - Balletto - Saltarello
Sonate C-Dur
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6 Andante - Adagio - Allegro - Adagio - Allegro
Partita ex Vienna
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7 Branle de Village - Courante - Sarabande
Sonate à 3 "Sinphonia"
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8 Allegro - Presto - Adagio - Andante - Adagio - Allegro
Sonate à 4
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9 Moderato - Grave - Grave - Allegro - Andante - Allegro
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10 Johann Heinrich Schmelzer: Sonate Nr. 1
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11 Alesandro Poglietti: Sonate à 2
Sonate à 6
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12 Allegro - Presto - Adagio
Sonate
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13 Presto - Adagio
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