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    10 Hörbiografien großer Komponisten von Jörg Handstein

    10 Hörbiografien großer Komponisten von Jörg Handstein
    38 CDs
    CD (Compact Disc)

    Herkömmliche CD, die mit allen CD-Playern und Computerlaufwerken, aber auch mit den meisten SACD- oder Multiplayern abspielbar ist.

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    • Beethoven - Freiheit über alles: Revolution und Kriege, Ängste und Hoffnungen wühlen Europa auf. Auch die Geschichte der Musik ist im Umbruch: In der Instrumentalmusik sei die Kunst unabhängig und frei behauptet die Romantik, und Ludwig van Beethoven setzt das neue Kunstideal mitreißend ins Werk. Vor dem Hintergrund des großen historischen Panoramas zeichnet sich umso plastischer die ganz persönliche Geschichte eines radikalen Individualisten ab. Eine Hauptrolle spielt dabei die Musik: Ständig auf neuen Wegen, effektvoll und tiefsinnig, schrullig und poetisch, sinnlich und philosophisch.

      +Händel - Die Macht der Musik: Händels Weg von Halle über Hamburg, Rom und Hannover nach London ist die Geschichte eines beispiellosen Aufstiegs; vom Aushilfsorganisten zum Hätschelkind der Hocharistokratie, vom höfischen Kapellmeister zum freischaffenden Künstler in der aufregendsten Kulturmetropole Europas. Mit 26 Jahren war eine europäische Berühmtheit, behauptete sich auf dem hart umkämpften Musikmarkt Londons als führender Opernkomponist, durch seine Tätigkeit für das Königshaus und seine Kirchenmusik, die in der anglikanischen Staatsreligion auch eine politische Rolle spielte: der König war Oberhaupt der Kirche und die Verherrlichung Gottes diente zugleich der Repräsentation seiner weltlichen Macht. Der dramaturgisch gezielten Wirkung von Händels mächtigem Prunkstil konnte und kann sich niemand entziehen.

      +Mahler - Welt und Traum: Aus dem Sohn eines Schnapsbrenners in der mährischen Provinz wird der Direktor der kaiserlich-königlichen Hofoper in Wien, der »Gott der südlichen Zonen«. Gustav Mahlers Leben ist die Geschichte einer triumphalen Karriere. Als Dirigent wird er umjubelt, als Opernregisseur bewundert und angefeindet, als Komponist bleibt er unverstanden: »Muss man immer erst tot sein, bevor einen die Leute leben lassen?« Im Wien des Fin de Siècle blüht nicht nur die Kunst, sondern auch der Antisemitismus. Mahlers Leben ist deshalb auch die Geschichte eines Menschen, der sich überall heimatlos fühlt, in Hamburg und Budapest, in Wien und New York. Seiner Frau Alma, umschwärmt von der Wiener Gesellschaft, verbietet er das Komponieren. Private Katastrophen überschatten die letzten Jahre: Der Tod der Tochter, eine Herzkrankheit, schließlich Almas Affäre mit dem Architekten Walter Gropius, die Mahler bei Sigmund Freud Rat suchen lässt.

      +Fanny & Felix Mendelssohn - Zwei Leben für die Musik: Die Mendelssohns sind eine erstaunliche Familie, und Fanny und Felix das wohl erstaunlichste Geschwisterpaar der Musikgeschichte. Gleichermaßen begabt, behütet und gefördert wachsen die Kinder auf, dann trennen sich ihre Wege: Felix zieht in die Welt, wird Deutschlands berühmtester Komponist, Fanny bleibt zuhause. Doch dort, in dem ihr als Frau vorgegebenen Rahmen, schafft sie einen einzigartigen Raum aus Musik. Heute gilt sie als bedeutendste Komponistin des 19. Jahrhunderts. Erzählt wird vom Leben und Schaffen beider, von ihrem engen, auch schwierigen Verhältnis, von Felix’ rastlosem Streben und Fannys Drang nach Anerkennung. Von innen leuchtet der Mendelssohnsche „Familienroman“ auch ein spannendes Kapitel deutscher Geschichte aus.

      +Mozart - Schatten und Licht: Wie war Mozart wirklich? War er „ein makelloser und unendlich guter Mensch“, wie sein Bewunderer Tschaikowsky glaubte? Oder hatte ihn "der dämonische Geist seines Genies in der Gewalt", wie Goethe raunte?

      +Schubert - Die Liebe liebt das Wandern: Dass in Franz Schubert, der aus seiner Geburtsstadt Wien nie weit hinauskam, gleichwohl die Sehnsucht nach der Ferne schlummerte, zeigen etliche seiner Kompositionen, die das Wandern besingen, die Natur im Lauf der Jahreszeiten ausdeuten. Im Geiste der Romantik sind dabei Trennung, Einsamkeit und Todesgedanken stets unterschwellig präsent.

      +Schumann - Die innere Stimme: In Schumanns Musik offenbart sich ein von Kindheit an exzentrischer, labiler und verletzlicher Charakter, aber auch ein scharfer, hoch entwickelter Geist, den die Musik ebenso wie seine gespannte Emotionalität abspiegeln. Schumanns "innere Stimme" ist der Brennpunkt der ganzen musikalischen Romantik.

      +Tschaikowsky - Der Wille zum Glück: Neun Tage nach der Uraufführung seiner sechsten Symphonie am 16. Oktober 1893 war Tschaikowsky tot. Der unerhörte Schluss des Werks, dessen Melodie mit schweren Seufzern tiefer und tiefer sinkt, bis sie im Dunkel eines nachtschwarzen Akkordes erlischt, machte – zusammen mit dem überraschenden Tod ihres Schöpfers – die sogenannte »Pathétique« sogleich zu einem der berühmtesten Orchesterwerke überhaupt, zum Teil eines Mythos, der Leben und Werk gleichsetzte. Dazu passt die romanhafte, von der Forschung längst widerlegte Geschichte, seine Homosexualität habe ihn in den Selbstmord getrieben. Während jener Mythos Tschaikowsky einen Weg in die Massenkultur bahnte, sogar Romane und Filme inspirierte, ignorierte ihn die deutsche Musikwissenschaft gnadenlos: seine an Melodik und Gefühlsausdruck orientierte Ästhetik machte ihn ihr verdächtig.

      +Verdi - Das Wahre erfinden: Verdi, Sohn eines Schankwirts aus einem armseligen Dorf in der Po-Ebene, ist ein "self-made man". Mit 26 bringt er seine erste Oper an der Scala heraus, mit 35 wird er Gutsbesitzer, mit 48 Parlamentsabgeordneter.

      +Wagner - Feuerzauber, Weltenbrand: Abenteuer und Affären, Glanz und Elend, Wahn und Visionen: Die Lebensgeschichte Wagners wirkt fast schon wie ein Roman.

      +Beethoven: Symphonie Nr. 5; Klaviersonate Nr. 1 f-moll (Alexej Gorlach, Mariss Jansons)
      +Mahler: Symphonie Nr. 1 (Mariss Jansons)
      +Mendelssohn: Streichersymphonien Nr. 8 & 12; Sinfoniensatz c-moll MWV N 14; Verleih uns Frieden gnädiglich (Chor des Bayerischen Rundfunks, Münchner Rundfunkorchester, Henry Raudales, Howard Arman)
      +Mozart: Klavierkonzerte Nr. 18 & 23 (Martha Argerich, Daniel Barenboim, Eugen Jochum, Rafael Kubelik)
      +Schubert: Symphonie Nr. 9 (Mariss Jansons)
      +Schumann: Symphonie Nr. 1 (Mariss Jansons)
      +Tschaikowsky: Symphonie Nr. 6 "Pathetique"; Die Nachtigall für Chor (Mariss Jansons)
      +Verdi: Revolutionshymne „Suona la troma"
      +Wagner: Tannhäuser-Ouvertüre; Lohengrin-Vorspiel (1. Akt); Tristan & Isolde (Vorspiel 1. Akt & Liebestod); Siegfrieds Rheinfahrt