Werner Englert: Der Zehnte von Goslar - Die Fälle des Veit Falkenrieth - Band 3, Kartoniert / Broschiert
Der Zehnte von Goslar - Die Fälle des Veit Falkenrieth - Band 3
(soweit verfügbar beim Lieferanten)
- Verlag:
- tredition, 09/2026
- Einband:
- Kartoniert / Broschiert
- Sprache:
- Deutsch
- ISBN-13:
- 9783567018077
- Artikelnummer:
- 12937921
- Umfang:
- 388 Seiten
- Gewicht:
- 493 g
- Maße:
- 210 x 130 mm
- Stärke:
- 27 mm
- Erscheinungstermin:
- 21.9.2026
- Serie:
- Die Fälle des Veit Falkenrieth - Band 3
Weitere Ausgaben von Der Zehnte von Goslar - Die Fälle des Veit Falkenrieth - Band 3 |
Preis |
|---|---|
| Buch, Gebunden | EUR 25,90* |
Klappentext
**Der dritte Fall für den Sonderermittler des Kaisers.**
Winter 1530. Drei Jahre lang stand der Rammelsberg still - der Berg, aus dem Goslar sein Silber holt und seinen Reichtum. Nun hat der Reichstag zu Augsburg entschieden: Es wird wieder gefördert, aber unter Zwangsverwaltung. Bis geklärt ist, wem der Ertrag zusteht, wird jedes Stück Erz gewogen und jeder Erlös versiegelt.
Veit Falkenrieth kommt als Beisitzer des Kaisers in eine Stadt, die ihn nicht will. Er soll zählen - und nebenbei aufklären, warum ein Advokat der Stadt auf der Heimreise vom Reichstag verschwunden ist, mitten unter kaiserlichem Geleit. Zwei Aufträge in einem Schreiben. Das heißt meistens, dass der Kaiser für keinen von beiden genug Männer hat.
Als ein Ratsherr in einer Stiftsruine erschlagen wird, glaubt Veit das Muster zu kennen. Er irrt sich - und ein Unschuldiger zahlt dafür mit acht Tagen im Turm. Denn was in Goslar geschieht, hat mit dem Herzog weniger zu tun als mit den Büchern, die drei Jahre lang niemand aufgeschlagen hat.
Zwischen Knappschaft und Rat, zwischen einer Witwe, die mehr weiß, als sie sagt, und einer Frau, über die man in der Stadt zu reden beginnt, muss Veit herausfinden, was aus dem Berg kam, als angeblich nichts aus ihm kam. Und wer bereit ist, dafür ein zweites Mal zu töten.
**Historischer Kriminalroman vor dem Hintergrund verbürgter Ereignisse:** der Goslarer Bergstreit mit Herzog Heinrich dem Jüngeren, die Zwangsverwaltung des Rammelsberger Erzes nach dem Augsburger Reichstag von 1530 und das Verschwinden des Stadtsyndikus Dr. Cunradt Dellinghusen, das bis heute ungeklärt ist.
Anmerkungen:
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