Sir Arthur Conan Doyle: The Exploits of Brigadier Gerard, Gebunden
The Exploits of Brigadier Gerard
(soweit verfügbar beim Lieferanten)
- Verlag:
- Lushena Books, 05/2026
- Einband:
- Gebunden
- Sprache:
- Englisch
- ISBN-13:
- 9798902724193
- Artikelnummer:
- 12756250
- Umfang:
- 200 Seiten
- Gewicht:
- 511 g
- Maße:
- 222 x 145 mm
- Stärke:
- 17 mm
- Erscheinungstermin:
- 21.5.2026
- Hinweis
-
Achtung: Artikel ist nicht in deutscher Sprache!
Klappentext
The Exploits of Brigadier Gerard by Arthur Conan Doyle is a lively historical adventure collection following the bold and vain French officer Etienne Gerard during the Napoleonic Wars. Through humorous, action-packed episodes, Gerard recounts his daring missions, romantic pursuits, and unwavering loyalty to Napoleon. Known for his bravery and inflated self-confidence, he often blunders into trouble yet emerges triumphant. Blending satire with swashbuckling exploits, the stories offer an entertaining perspective on war, heroism, and human folly, making this classic a delightful read for fans of historical fiction and witty storytelling worldwide today.
Biografie
Arthur Conan Doyle wurde 1859 im schottischen Edinburgh geboren. Seine Eltern waren beide strenge Katholiken, daher war es nicht verwunderlich, daß ihr Sohn eine Jesuitenschule besuchen mußte. Später studierte Doyle in Edinburgh Medizin und heiratete 1884 Louise Hawkins. Bis 1891 arbeitete er als Arzt in Hampshire. Danach widmete er sich ausschließlich dem Schreiben.§Während des Südafrikanischen Krieges (1899 bis 1902) diente er als Arzt in einem Feldlazarett. Im Jahr 1902 wurde er zum Ritter geschlagen. Nach dem Tod seines Sohnes, der den Folge einer Kriegsverletzung erlag, beschäftigte er sich mit okkultistischen Studien. Arthur Conan Doyle starb am 7. Juli 1930 in seinem Haus in Windlesham, Sussex.§1887 schuf er den wohl berühmtesten Detektiv der Weltliteratur: Sherlock Holmes, den Meister des rationell-analytischen Denkens. Die Figur Holmes überschattete Doyles literarisches Schaffen derart, dass der Autor seinen Protagonisten sterben ließ - und ihn knapp zehn Jahre später wiederauferstehen lassen musste: zu groß war die Popularität von Holmes und seinem Partner Dr. Watson.