Samuel Hahnemann: Monita über die drey gangbaren Kurarten, Kartoniert / Broschiert
Monita über die drey gangbaren Kurarten
- Mit einem Zusatz aus der Übersetzung des "Thesaurus medicaminum"
(soweit verfügbar beim Lieferanten)
- Herausgeber:
- Johannes Sussbauer
- Verlag:
- BoD - Books on Demand, 07/2026
- Einband:
- Kartoniert / Broschiert
- Sprache:
- Deutsch
- ISBN-13:
- 9783696356491
- Artikelnummer:
- 12802789
- Umfang:
- 104 Seiten
- Nummer der Auflage:
- 26001
- Ausgabe:
- 1. Auflage
- Gewicht:
- 163 g
- Maße:
- 210 x 148 mm
- Stärke:
- 8 mm
- Erscheinungstermin:
- 6.7.2026
Klappentext
In dieser "Erinnernden Anmahnung" skizziert Dr. Samuel Hahnemann drei mögliche Heilverfahren. Hier zeigt uns der damals 46 Jahre alte, erfahrene Arzt und Pharmakologe einen humorvollen und polemischen Abriss der damaligen Zustände des ärztlichen Standes. Wer sich bei der nun 225 Jahre alten Schilderung an heutige Verhältnisse erinnert fühlt, liegt richtig. Von über 20 kritisierten Strategien sind viele noch aktuell oder wurden wiederentdeckt. Die mittlerweile etwa 100 Jahre alte industrielle Dominanz über die Medizin hat zwar die Instrumente deutlich geändert, die Forschung hat zu grundlegendem Paradigmenwandel in allen medizinischen Bereichen geführt, die Marketingstrategien wurden aggressiv professionalisiert und auch der enorme technologische Fortschritt hat den Patienten viele segensreiche Behandlungen eröffnet. Doch wo ist der wirkliche Fortschritt, wenn Arzt und Patient in ihrer menschlichen Unvollständigkeit und ihren charakterlichen Mängeln noch immer unverändert menschlich geblieben sind ? Eine plastische und lehrreiche Skizze.
Biografie (Samuel Hahnemann)
Samuel Hahnemann, dt. Arzt, geb. am 10.4.1755 Meißen, gest. am 2.7.1843 Paris. Seit 1775 studierte er Medizin in Leipzig und wurde 1779 in Erlangen promoviert. Bis 1784 arbeitete Hahnemann in Hettstedt und als Physikus in Gommern. Anschließend gab er seine Praxis auf und bildete sich zum Gerichtsmediziner weiter. 1811 siedelte er nach Leipzig über, wo er sich habilitierte. Wegen Streitereien mit der Apothekerschaft wurde er 1821 der Stadt verwiesen. Er ging nach Köthen, wo er eine Praxis aufbaute, die später durch sein Wirken international bekannt wurde. 1835 zog er nach Paris um, wo er erneut bis zu seinem Tod eine Praxis führte.Anmerkungen:
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