RT Radiologie Technik & IT-Systeme, Kartoniert / Broschiert
RT Radiologie Technik & IT-Systeme
- Jahreskatalog 2026
(soweit verfügbar beim Lieferanten)
- Verlag:
- medhochzwei Verlag, 05/2026
- Einband:
- Kartoniert / Broschiert
- Sprache:
- Deutsch
- ISBN-13:
- 9783988001986
- Artikelnummer:
- 12709937
- Umfang:
- 164 Seiten
- Gewicht:
- 367 g
- Maße:
- 297 x 210 mm
- Stärke:
- 5 mm
- Erscheinungstermin:
- 6.5.2026
Weitere Ausgaben von RT Radiologie Technik & IT-Systeme |
Preis |
|---|---|
| Buch, Kartoniert / Broschiert | EUR 56,00* |
Klappentext
Radiologie Technik + IT-Systeme (RT) - das etablierte und wichtige Nachschlagewerk für alle Verantwortlichen und Interessierten im Bereich Beschaffung und Betrieb radiologischer Geräte und IT-Systeme.
Vorteile der RT auf einen Blick:
- einzigartiger Überblick über Branchentrends und Zukunftstechnologien
- herstellerunabhängiger Industrieführer für Investitionsmanagement
- seriöse und kompetente Produktinformationen über verfügbare Geräte und Systeme nach dem aktuellen Stand der Technik
- Informationen über optimale Einsatzgebiete und wichtige Systemanforderungen
- umfassende Übersicht der Anbieter und Hersteller im Markt
Mit der stetigen Weiterentwicklung im Gesundheitswesen steigen auch die Anforderungen an innovative Technologien, effizientes Management und moderne Medizintechnik. Unser RT-Jahreskatalog 2026 widmet sich genau diesen essenziellen Themen und bietet Unternehmen die ideale Plattform, um ihre Produkte und Lösungen einer gezielten Fachleserschaft zu präsentieren.
Der Katalog erscheint zum Deutschen Röntgenkongress.
In der kommenden Ausgabe decken wir wieder eine Vielzahl relevanter Themen ab:
Branchentrends
Die Zukunft ist intelligent vernetzt - Wie Mensch und Technologie Hand in Hand das volle Potenzial der Radiologie ausschöpfen können
Wird KI weiter an Bedeutung gewinnen und sind wir in der Lage, Hürden zu überwinden und möglichen Risiken adäquat zu begegnen? Kann Vernetzung von Hardware, Software und medizinischer Expertise die Patientenversorgung weiter verbessern? Können Teleradiologie und Remote Services eine gangbare Lösung sein, dem auch in der Radiologie immer drängendem Personalmangel zu begegnen? Auch in dieser Ausgabe geben Experten wieder Antworten auf die aktuell drängendsten Fragen.
Management
Transfer als Taktgeber - Mit technischer Unterstützung Ergonomie und Workflow im radiologischen Alltag verbessern
Der Untersuchungstag hat gerade begonnen. Ein Patient wird mit dem Bett in den CT-Raum gefahren, während bereits der nächste Transport angekündigt wird. Zwei Mitarbeiter koordinieren den Wechsel auf den Untersuchungstisch, parallel laufen Dokumentation und organisatorische Absprachen. Solche Situationen gehören zum radiologischen Alltag - und zeigen, dass der Ablauf zwischen zwei Untersuchungen oft genauso entscheidend ist wie die Untersuchung selbst.
Starke Partnerschaft - Fachkräftesicherung in der Radiologie durch bundesweit einmaliges Projekt
Mit einer bundesweit einmaligen Kooperation setzen die Westküstenkliniken Brunsbüttel und Heide zusammen mit einem Anbieter für die Rekrutierung und Integration internationaler Fachkräfte neue Maßstäbe für die Fachkräftesicherung in der Radiologie.
Von Konstanz nach Afrika - Als Radiologieassistentin auf dem größten privaten Hospitalschiff der Welt Mit Röntgengerät, CT und Herz arbeitet die radiologisch-technologische Assistentin Ellen-Tabea Schmid aus Konstanz seit August 2025 ehrenamtlich auf der Global Mercy, dem größten privaten Hospitalschiff der Welt. Was nach Abenteuer klingt, bedeutet in der Realität medizinische Verantwortung, improvisationsreiche Diagnostik und Begegnungen, die unter die Haut gehen.
Updates, Netzwerk, frische Ideen - Deutscher Röntgenkongress in Leipzig verbindet Menschen, Disziplinen und Technologien
Am 13. Mai geht es in Leipzig 'live' los. Der traditionsreiche Fachkongress der Deutschen Röntgengesellschaft (DRG), den sie gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Interventionelle Radiologie und minimal-invasive Therapie (DeGIR) veranstaltet, verbindet auch in diesem Jahr digitale Fortbildung mit persönlichem Austausch.
IT-Systeme
Wenn Bewährtes an Grenzen stößt - Von der lokalen Archivierung zur vernetzten Bilddatenverwaltung
Die Digitalisierung in der Bilddiagnostik ist ein fortwährender, infrastrukturell herausfordernder Prozess. Steigende Untersuchungszahlen, hochauflösende Bilder und der wachsende Bedarf am sektorübergreifenden Datenaustausch erfordern IT-Konzepte, die mit den Anforderungen wachsen können.
Priorisierung als Schlüssel - Asklepios setzt KI-gestützte Radiologie im Rahmen konzernweiter Digitalisierungsstrategie ein
Die Integration künstlicher Intelligenz (KI) in die klinische Routine stellt viele Einrichtungen vor strukturelle und organisatorische Herausforderungen. Den Asklepios Kliniken ist es gelungen, eine KI-basierte Plattform konzernweit in die radiologische Versorgung zu integrieren. An 28 Akutstandorten analysiert das System zur klinischen Entscheidungsunterstützung aktuell monatlich mehr als 35.000 CT- und Röntgenuntersuchungen in Echtzeit.
Neue Wege gehen - DRK-Kinderklinik Siegen nimmt Kindern und Jugendlichen mit innovativer App Angst vor dem MRT
Rund ein Jahr nach Inbetriebnahme ziehen die Verantwortlichen eine durchweg positive Bilanz. Die Kombination aus moderner Medizintechnik, effizienten Abläufen und einer speziell für Kinder entwickelten MRT-App hat nicht nur die diagnostische Qualität verbessert, sondern auch die Angst vieler junger Patienten deutlich reduziert.
Großgeräte
Pädiatrische MRT neu gedacht - Universitätsmedizin Halle bringt Diagnostik direkt zu den Kleinsten ans Intensivstationsbett
Kleinkinder und Säuglinge sind in der medizinischen Versorgung eine besonders vulnerable Patientengruppe. Während Verfahren wie Ultraschall und Röntgen im klinischen Alltag etabliert sind, wird die Magnetresonanztomografie trotz ihrer diagnostischen Vorteile häufig wenig genutzt.
Ein Gewinn für alle - Moderne MR-Technologie sorgt am Hamburger Amalie für präzise Diagnostik und mehr Komfort
Im Evangelischen Amalie Sieveking Krankenhaus in Hamburg-Volksdorf kommt seit Ende letzten Jahres ein hochmoderner MRT zum Einsatz, der sehr schnelle und genaue Aufnahmen des Körpers bei zugleich hohem Komfort für die Patienten ermöglicht. Die Investition ist ein wichtiger Schritt in der Weiterentwicklung des Immanuel Albertinen Zentrums für Radiologie.
MRT trotz Implantat? Mit numerischen Simulationen Risiken analysieren und Hitzeschäden vorbeugen
Im MRT wirken elektromagnetische Felder. Sie können negative Effekte auf Körper, Organe und insbesondere metallische Implantate haben. Das Problem: Patienten mit Implantaten können unter Umständen nicht im MRT untersucht werden. Der Lösungsansatz aus dem Ingenieurwesen: Simulationsmodelle der Leistungsumsetzung in Implantaten zur Ableitung der akzeptablen Erwarmung.
Kopfposition als Einflussfaktor - Pilotstudie untersucht positionsabhängige 'Flow-void'-Phänomene bei Magnetresonanztomografien
Dunkle, rautenförmige Signalareale in Magnetresonanztomografien im Vestibulum des Innenohrs müssen nicht zwangsläufig pathologischer Natur sein. Wie eine aktuelle Pilotstudie aus Österreich zeigt, kann bereits die Kopfposition während einer MRT-Untersuchung das Auftreten und die Ausprägung charakteristischer Hypointensitäten maßgeblich beeinflussen.
MPI erstmals in vivo - Neues Verfahren zeigt strahlungsfrei menschliche Gefäßstrukturen und Blutfluss in Echtzeit
Forschende der Universität Würzburg und des Universitätsklinikums Würzburg haben jetzt erstmals ein neues Verfahren für medizinische Bildgebung am Menschen eingesetzt. Die Magnetpartikelbildgebung ermöglicht eine strahlungsfreie Darstellung von Blutgefäßen in Echtzeit.
Röntgen
Schneller zur Diagnose - Main-Kinzig-Kliniken beschleunigen mit KI-gestützter Frakturerkennung Ersteinschätzung in der Notaufnahme
Patienten müssen in der Notaufnahme trotz hoher Fallzahlen zeitnah diagnostiziert, behandelt oder sicher entlassen werden. Gleichzeitig nehmen Anzahl und Komplexität radiologischer Untersuchungen zu. Vor diesem Hintergrund haben die Main-Kinzig-Kliniken Gelnhausen und Schlüchtern eine Software zur Frakturerkennung eingeführt.
Fluoroskopie und Radiografie in Einem - Herz-Jesu-Krankenhaus Hiltrup profitiert als Referenzhaus von neuartiger Durchleuchtungsplattform
Wenn etablierte Medizintechnik in die Jahre kommt, stellt das Krankenhäuser vor erhebliche wirtschaftliche Herausforderungen. Mit der Entscheidung für eine neuartige Fluoroskopie-Plattform konnte das Herz-Jesu-Krankenhaus Hiltrup mit dem Kombimodell nicht nur auf die Anschaffung eines zweiten Buckytisches verzichten, sondern ist als weltweit erste Einrichtung auch Referenzhaus für das System.
Anmerkungen:
Bitte beachten Sie, dass auch wir der Preisbindung unterliegen und kurzfristige Preiserhöhungen oder -senkungen an Sie weitergeben müssen.