Rainer Maria Rilke: Duino Elegies, Kartoniert / Broschiert
Duino Elegies
- A New and Complete Translation
(soweit verfügbar beim Lieferanten)
- Übersetzung:
- Alfred Corn
- Verlag:
- W. W. Norton & Company, 04/2021
- Einband:
- Kartoniert / Broschiert
- Sprache:
- Englisch
- ISBN-13:
- 9781324005407
- Artikelnummer:
- 11033766
- Umfang:
- 144 Seiten
- Gewicht:
- 154 g
- Maße:
- 206 x 133 mm
- Stärke:
- 12 mm
- Erscheinungstermin:
- 13.4.2021
- Hinweis
-
Achtung: Artikel ist nicht in deutscher Sprache!
Weitere Ausgaben von Duino Elegies |
Preis |
|---|---|
| Buch, Kartoniert / Broschiert, Englisch | EUR 21,44* |
Klappentext
Rainer Maria Rilke's Duino Elegies are one of the great literary masterpieces of the twentieth century. Begun in 1912 while the poet was a guest at Duino Castle on the Adriatic Sea and completed in a final bout of feverish inspiration in 1922, the ten elegies survey the mysteries of consciousness, whether human or animal, earthly or divine.
Poet and translator Alfred Corn offers a fresh take on this cornerstone of German lyric poetry, bringing us closer to Rilke's meaning than ever before and illuminating the elegies' celebration of life and love. Also included are a critical introduction exploring the nuances of the translation, several thematically linked lyrics and two of the Letters to a Young Poet to complete the volume.
Biografie (Rainer Maria Rilke)
Rainer M. Rilke (1875-1926), der Prager Beamtensohn, wurde nach einer erzwungenen Militärerziehung 1896 Student, zuerst in Prag, dann in München und Berlin, weniger studierend als dichtend. Die kurze Ehe mit der Bildhauerin Clara Westhoff in Worpswede löste er 1902 auf. Er bereiste darauf Italien, Skandinavien und Frankreich. In Paris schloß er Bekanntschaft mit Rodin und wurde dessen Privatsekretär. Bereits nach acht Monaten kam es zum Bruch. Es folgten unstete Jahre des Reisens mit Stationen in verschiedenen Städten Europas. Nach seinem Entschluß zur Berufslosigkeit und zu einem reinen Dichterdasein war Rilke zu jedem Verzicht bereit, wenn es dem Werk galt. Er opferte sein Leben seiner Kunst und gewann Unsterblichkeit, indem er unerreichte Sprach- und Kunstwerke schuf.§Im Ersten Weltkrieg war er zur österreichischen Armee eingezogen, wurde aber aufgrund seiner kränklichen Konstitution in das Wiener Kriegsarchiv versetzt. Rilke starb nach langer Krankheit in Val Mont bei Montreux.