Paul Bloem: Wem gehört meine Arbeit?, Kartoniert / Broschiert
Wem gehört meine Arbeit?
- Was wir der Arbeit schulden - und was sie uns schuldet
(soweit verfügbar beim Lieferanten)
- Verlag:
- via tolino media, 10/2026
- Einband:
- Kartoniert / Broschiert
- Sprache:
- Deutsch
- ISBN-13:
- 9783696926113
- Artikelnummer:
- 12998917
- Umfang:
- 204 Seiten
- Gewicht:
- 270 g
- Maße:
- 205 x 135 mm
- Stärke:
- 15 mm
- Erscheinungstermin:
- 29.10.2026
Klappentext
WEM GEHÖRT MEINE ARBEIT? Was wir der Arbeit schulden - und was sie uns schuldet Was wäre, wenn wir unsere Arbeitswelt noch einmal neu erfinden könnten? Wer entscheidet darüber, wie wir arbeiten? Wem gehören die Gewinne aus steigender Produktivität? Und warum haben Menschen, die täglich Verantwortung tragen, oft so wenig Einfluss auf Entscheidungen, die ihr Leben bestimmen? Paul Bloem kennt die Arbeitswelt aus ungewöhnlich unterschiedlichen Perspektiven. Er begann als Schiffbauer, wurde Betriebsratsvorsitzender und später Personalleiter und Mitglied der Geschäftsleitung. Er hat auf beiden Seiten des Verhandlungstisches gesessen. Er kennt die Interessen der Beschäftigten ebenso wie die Zwänge unternehmerischer Verantwortung. In diesem Buch stellt er unbequeme Fragen. Warum bewerten wir Zeugnisse oft höher als Fähigkeiten? Warum wird über Arbeitszeit gesprochen, aber so selten über den Sinn von Arbeit? Was bedeutet gerechter Lohn? Und wem gehören eigentlich die Produktivitätsgewinne, wenn künstliche Intelligenz immer mehr Aufgaben übernimmt? Dabei geht es längst nicht nur um Industriearbeit. Es geht um Menschen in Krankenhäusern, Schulen, Verwaltungen, Handwerksbetrieben und Büros. Bloem entwickelt keine fertige Blaupause für die perfekte Arbeitswelt. Er lädt dazu ein, über eine neue Verfassung der Arbeit nachzudenken - über Beteiligung, Verantwortung, Würde und eine gerechtere Verteilung von Chancen und Erträgen. Ein Buch für Beschäftigte, Führungskräfte, Unternehmer, Betriebsräte und alle, die überzeugt sind, dass unsere Arbeitswelt mehr sein kann als ein Ort, an dem wir unsere Lebenszeit gegen Geld tauschen. Denn die entscheidende Frage lautet nicht nur, wovon wir leben wollen. Sondern auch, wie wir arbeiten und leben wollen.
Anmerkungen:
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