Jenny Neralc: Meine Hochzeitsreise in die Urwälder von Kamerun, Kartoniert / Broschiert
Meine Hochzeitsreise in die Urwälder von Kamerun
- Reisebericht, neu aufgelegt, heutige Schrift, Zusatztext- und Zusatzbild-Informationen
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- Herausgeber:
- Klaus Jans
- Verlag:
- KUUUK Verlag, 05/2026
- Einband:
- Kartoniert / Broschiert
- Sprache:
- Deutsch
- ISBN-13:
- 9783962900526
- Artikelnummer:
- 12679376
- Umfang:
- 120 Seiten
- Sonstiges:
- 17 Abbildungen = 8 Fotos Schwarz-Weiß, 4 Zeichnungen (vom Holzdruckstock) Schwarz-Weiß, 2 Scans Schwarz-Weiß, Landkarte Schwarzweiß, plus 3 kleine Scans Schwarz-Weiß.
- Nummer der Auflage:
- 26001
- Ausgabe:
- 1. Auflage
- Altersempfehlung:
- 12 - 99 Jahre
- Gewicht:
- 120 g
- Maße:
- 190 x 120 mm
- Stärke:
- 9 mm
- Erscheinungstermin:
- 20.5.2026
Klappentext
Eine wohl eher jüngere Frau geht mit dem Mann auf eine Reise nach Kamerun. Die Erzählerin schreibt: "Kamerun! Allein das Wort hatte stets einen faszinierenden Reiz auf mich ausgeübt. Von allen fremden Ländern war es stets der schwarze Erdteil, der mich am meisten anzog und von diesem wiederum Kamerun. Schon als Kind verschlang ich alle sich darauf beziehenden Reisebeschreibungen und sah ich - als Hamburgerin - Dampfer der Woermannlinie nach Kamerun ausreisen, was ich mir nicht oft entgehen ließ, konnte ich mich oft eines Tränenstromes nicht enthalten, sodaß manch' lächelnder Blick der am Kai versammelten Menschen das kleine, dicke Mädel traf, dessen Kummer allen unverständlich war. Nie hätte ich geglaubt, daß sich mein glühender Wunsch noch dermaleinst verwirklichen würde; doch das Schicksal meinte es gut mit mir, indem es mir in meinem Lebensgefährten einen Mann zuführte, der bereits 5 Jahre Kamerun bereist, eine tiefe Liebe für dieses schöne Land empfand. Er verstand und würdigte meine Sehnsucht und überglücklich war ich, als er mir als Hochzeitsgabe eine Reise nach Kamerun versprach." Das Buch ist ein kurzer Reisebericht, der natürlich auch unter dem Eindruck kolonialer Gesamttöne steht. Deutschland und seine Kolonien, das scheint in gewisser Weise immer noch eine Art von Standard, 1924, bei der Publikation, trotz des deutsch-kolonialen Endes nach Weltkrieg II. 1918. Entsprechend sollte man das Buch auch mit einer gewissen "fragenden Distanz" als historisches Zeitzeugnis lesen. Zudem wird man beim Bericht der Jenny Neralc immer eine "Zeitbedingtheit" (ebenso der Sprache) erkennen.
Anmerkungen:
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