Internationale Gerechtigkeit und demokratische Legitimation, Kartoniert / Broschiert
Internationale Gerechtigkeit und demokratische Legitimation
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- Herausgeber:
- Julian Nida-Rümelin, Christine Bratu, Detlef Von Daniels
- Verlag:
- Felix Meiner Verlag, 01/2026
- Einband:
- Kartoniert / Broschiert
- Sprache:
- Deutsch
- ISBN-13:
- 9783787347605
- Artikelnummer:
- 12606198
- Umfang:
- 168 Seiten
- Nummer der Auflage:
- 26001
- Ausgabe:
- 1. Auflage
- Gewicht:
- 287 g
- Maße:
- 229 x 154 mm
- Stärke:
- 12 mm
- Erscheinungstermin:
- 1.1.2026
Klappentext
Die Frage nach der Verwirklichung internationaler Gerechtigkeit und ihr Spannungsverhältnis zur demokratischen Legitimation werden in der politischen Philosophie und Theorie seit Jahren auf abstrakter Ebene diskutiert. In dem Jahrbuch werden diese Debatten weitergeführt, aber zugleich auf das jüngere politische Zeitgeschehen bezogen. In den letzten Jahren rückte Europa zunehmend als geopolitische Einheit ins Bewusstsein und wurde zugleich durch das Aufkommen populistischer Bewegungen als geistige Wesenheit fragil. Das ursprünglich europäisch geprägte Völkerrecht, das neben der Friedenssicherung für eine kurze Zeit nach dem Ende des Ost- West-Konflikts das Versprechen barg, durch Konstitutionalisierung auf europäischer Ebene und darüber hinaus zu einer 'Ordnung der Zwecke' zu werden, droht so, seine Verankerung in einem geteilten Rechtsgefühl zu verlieren. Der implizite Bezug auf die sozialen Voraussetzungen des gemeinsamen Lebens sowie die Sorge um das politische Leben sind daher zwei Grundtöne, die sich durch alle Aufsätze ziehen. Mit Beiträgen von Ayelet Banai und Regina Kreide, Christine Bratu und Detlef von Daniels, Julian Nida-Rümelin, Georg Nolte, Elif Özmen, Dietmar von der Pfordten und Lutz Wingert.
Biografie (Julian Nida-Rümelin)
Julian Nida-Rümelin studierte Philosophie, Physik, Mathematik und Politikwissenschaft in München und Tübingen, lehrte Philosophie und politische Theorie in München, Minneapolis, Tübingen, Brügge, Göttingen und Berlin (1993-2003 o. Professor für Philosophie an der Universität Göttingen, seit 2004 Ordinarius für politische Theorie und Philosophie an der Universität München) und war Kulturstaatsminister im ersten Kabinett Schröder.Anmerkungen:
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