Herbert Wegner: Hilfe, mein Sohn ist viral!, Kartoniert / Broschiert
Hilfe, mein Sohn ist viral!
- Bekenntnisse eines analogen Vaters
(soweit verfügbar beim Lieferanten)
- Verlag:
- BoD - Books on Demand, 02/2026
- Einband:
- Kartoniert / Broschiert
- Sprache:
- Deutsch
- ISBN-13:
- 9783819294426
- Artikelnummer:
- 12620065
- Umfang:
- 244 Seiten
- Nummer der Auflage:
- 26001
- Ausgabe:
- 1. Auflage
- Gewicht:
- 336 g
- Maße:
- 215 x 135 mm
- Stärke:
- 18 mm
- Erscheinungstermin:
- 9.2.2026
Klappentext
Herbert Wegner ist 57 Jahre alt, arbeitet seit 34 Jahren bei einer Versicherung und hat ein Problem: Er kann nicht erklären, was sein Sohn beruflich macht.
Als ihn sein Kollege Brinkmann auf der Weihnachtsfeier fragt, was Maximilian eigentlich tue, bringt Herbert nur ein hilfloses "Er ist im Internet tätig" heraus. Dabei hat sein Sohn über 100.000 Follower, verdient mehr als Herbert je verdienen wird und erreicht täglich mehr Menschen als die gesamte Belegschaft der Niederrheinischen Schaden-Versicherung in einem Jahr.
Herbert beschließt, die digitale Welt seines Sohnes zu verstehen. Er legt sich einen Instagram-Account an, besucht eine Influencer-Messe und führt ein Wörterbuch, in dem er Begriffe wie "Cringe", "Shitstorm" und "FOMO" in seine eigene Sprache übersetzt. Seine Definition von "viral gehen": "Wenn etwas so ansteckend ist wie eine Erkältung, nur dass man es absichtlich haben will."
Was als Recherche-Projekt beginnt, wird zur Reise durch eine Welt voller Hashtags, Algorithmen und Menschen, die ihr Mittagessen fotografieren. Herbert stolpert von einem Missverständnis ins nächste, wird versehentlich selbst zum Internet-Phänomen und muss lernen, dass die Kluft zwischen den Generationen manchmal nur einen Klick breit ist - und manchmal so tief wie ein Kommentarspalten-Streit.
"Hilfe, mein Sohn ist viral!" ist eine warmherzige Satire über Väter und Söhne, über das Fremdsein in einer Welt, die sich schneller dreht als man scrollen kann, und über die Frage, ob man jemals zu alt ist, um sich lächerlich zu machen. Die Antwort lautet: Nein. Aber genau darin liegt die Chance.
Ein Buch für alle, die schon einmal versucht haben, ihren Eltern WLAN zu erklären - und für alle Eltern, die immer noch nicht verstehen, warum man das Essen fotografieren muss, bevor man es isst.
Anmerkungen:
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