Markus Lüpertz: Das Recht auf Unmoral in der Bildenden Kunst, Kartoniert / Broschiert
Das Recht auf Unmoral in der Bildenden Kunst
- oder ein Weg zur Poesie
(soweit verfügbar beim Lieferanten)
- Verlag:
- Kuehlen Verlag, 04/2025
- Einband:
- Kartoniert / Broschiert
- Sprache:
- Deutsch
- ISBN-13:
- 9783874485968
- Artikelnummer:
- 12275553
- Umfang:
- 188 Seiten
- Gewicht:
- 290 g
- Maße:
- 220 x 157 mm
- Stärke:
- 13 mm
- Erscheinungstermin:
- 14.4.2025
Klappentext
FRAGMENTGELEITET (Ein Vorwort) A: Wie hält es die Kunst mit der Moral? B: Ein Tor von großer Weite stößt du auf! A: Seit Langem geistert diese Frage durch meine Gedanken. B: Will die Kunst sich ihre Freiheit bewahren, halte sie sich fern von jeglicher Moral und deren Ressentiments. A: Wo führt das hin? B: In herausfordernde Verantwortung ganz unter dem Banner eines von Moral befreiten Handels. A: Ist es nicht verwerflich, sich von jeglicher Moral zu lösen? B: Nicht von jeglicher wollen wir sprechen, sondern uns auf dem Felde der Kunst aus allen Zwängen lösen. Lerne zu springen, bevor du den Sprung bewertest. Sei ein versuchender Versucher. A: Einer wie die Schlange im Paradies? B: Immerhin verdanken wir dem klugen Reptil die Erkenntnis und unseren Wissensdrang. Unsere Aufgabe ohne Ende - fest verbunden unserem Wesen. A: Völlig haltlos - fürchte ich - triften wir ohne Moral dahin. B: Verantwortung fürs eigene Tun und Handeln weist den Künstlern den Weg ins Offene. Nietzsches Schatten deutet den Pfad: "Ich bin ein Jünger des Philosophen Dionysos, ich zöge vor, eher noch ein Satyr zu sein als ein Heiliger."1 Einer wie Marsyas sein ... (c) Heinrich Heil
Anmerkungen:
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