Franz Werfel: Franz Werfel: Eine blaßblaue Frauenschrift. Vollständige Neuausgabe, Kartoniert / Broschiert
Franz Werfel: Eine blaßblaue Frauenschrift. Vollständige Neuausgabe
- Ein zeitloses Meisterwerk über Verrat und verlorene Liebe
(soweit verfügbar beim Lieferanten)
- Verlag:
- LIWI Literatur- und Wissenschaftsverlag, 07/2026
- Einband:
- Kartoniert / Broschiert
- Sprache:
- Deutsch
- ISBN-13:
- 9783753804712
- Artikelnummer:
- 12803204
- Umfang:
- 80 Seiten
- Gewicht:
- 142 g
- Maße:
- 220 x 155 mm
- Stärke:
- 6 mm
- Erscheinungstermin:
- 4.7.2026
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Preis |
|---|---|
| Buch, Gebunden | EUR 19,90* |
Klappentext
Leonidas steht auf dem Höhepunkt seines Lebens: angesehen, wohlhabend, verheiratet mit einer schönen Erbin, fest verankert in der Wiener Gesellschaft. Doch an seinem fünfzigsten Geburtstag erhält er einen Brief von Vera Wormser, der Frau, die er einst liebte und verriet. Ihre Bitte um Hilfe für einen jüdischen Jungen reißt eine alte Schuld wieder auf.
Für wenige Stunden sieht Leonidas klarer als je zuvor. Er erkennt die Leere seines Erfolgs, die Feigheit seiner Anpassung und die Wahrheit einer Liebe, die er aus Bequemlichkeit preisgegeben hat.
Franz Werfels "Eine blaßblaue Frauenschrift" ist eine meisterhafte Novelle über Gewissen, Lebenslüge und den Preis des Opportunismus - und bis heute seine bekannteste und meistgelesene Erzählung.
Erstmals erschienen 1941. Hier als Taschenbuch-Neuausgabe.
Franz Werfel. Eine blaßblaue Frauenschrift. Erstdruck: Eine blassblaue Frauenschrift. Editorial Estrellas, Buenos Aires 1941. Durchgesehener Neusatz, der Text dieser Ausgabe folgt: Eine blaßblaue Frauenschrift, S. Fischer, Frankfurt 1990. Vollständige Neuausgabe, Göttingen 2026.
Biografie
Franz Werfel (1890 - 1945) wurde als Kaufmannssohn in Prag geboren. Während seines Studiums befreundete er sich mit Franz Kafka und Max Brod. 1917 lernte er Alma Mahler-Gropius kennen, die er später in Wien heiratete. Die Werfels emigrierten 1938 nach Frankreich, von wo sie zusammen mit Golo Mann zu Fuß über die Pyrenäen nach Spanien flohen. Über Lissabon gelangten sie schließlich in die USA. Franz Werfel starb an einem Herzleiden in Los Angeles.Anmerkungen:
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