Dominik Mikulaschek: Die Kunst hat weltweit versagt, Gebunden
Die Kunst hat weltweit versagt
- Warum die Kunst der Zukunft politisch und konkret sein muss
(soweit verfügbar beim Lieferanten)
- Verlag:
- tredition, 04/2026
- Einband:
- Gebunden
- Sprache:
- Deutsch
- ISBN-13:
- 9783384886668
- Artikelnummer:
- 12690341
- Umfang:
- 188 Seiten
- Altersempfehlung:
- 16 Jahre
- Gewicht:
- 499 g
- Maße:
- 226 x 175 mm
- Stärke:
- 18 mm
- Erscheinungstermin:
- 13.4.2026
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Preis |
|---|---|
| Buch, Kartoniert / Broschiert | EUR 24,90* |
Klappentext
Die Kunst hat weltweit versagt - Warum die Kunst der Zukunft politisch und konkret sein muss ist ein provokantes, tiefgründiges und hochaktuelles Sachbuch über die Rolle der Kunst in einer Welt voller Krisen, Ungleichheit und ungelöster Konflikte. Dominik Mikulaschek stellt eine unbequeme Frage, die selten so klar ausgesprochen wird: Wenn Kunst seit Jahrhunderten als kraftvoll, aufklärend, sensibilisierend und gesellschaftsverändernd gilt - warum ist die Welt dann noch immer so, wie sie ist? Dieses Buch untersucht, weshalb Kunst zwar berührt, sichtbar macht und kritisiert, aber so oft an dem Punkt stehen bleibt, an dem echte strukturelle Veränderung beginnen müsste.
Mit analytischer Schärfe, philosophischer Tiefe und gesellschaftspolitischer Relevanz beleuchtet das Buch die Geschichte, Funktion und Wirkung von Kunst - von Ritual, Schönheit und Macht über politische Kunst, Protestkunst, Popkultur und Kulturbetrieb bis hin zur Frage, welche Verantwortung Künstlerinnen und Künstler im 21. Jahrhundert tatsächlich tragen. Es geht um weit mehr als Kunstkritik: Es geht um Gesellschaftskritik, Verantwortung, Zukunftsgestaltung und die Frage, wie kulturelle Vorstellungskraft zur aktiven Mitgestaltung einer gerechteren Welt beitragen kann.
Der Autor entwickelt die These, dass Kunst der Zukunft nicht länger bloß Beobachterin, Spiegel oder ästhetischer Kommentar sein darf. Sie muss politischer, konkreter und gestaltender werden, ohne zur Propaganda zu verkommen. Statt Probleme nur sichtbar zu machen, müsse Kunst anfangen, Zukunftsbilder, Modelle und gesellschaftliche Visionen zu entwerfen. Damit wird dieses Buch zu einem Manifest für eine neue Kunstauffassung: Kunst als Mitgestalterin von Wirklichkeit, als Kraft der Demokratie, als Impulsgeberin für Menschenrechte, globale Verantwortung und zivilisatorischen Fortschritt.
Dieses Buch richtet sich an Leserinnen und Leser, die sich für Kunst, Kulturkritik, Politik, Gesellschaft, Philosophie, Zeitfragen und Zukunftsentwürfe interessieren. Es ist besonders relevant für Künstler, Kulturschaffende, Intellektuelle, Studierende, politisch denkende Leser und alle, die sich fragen, welche Rolle Kunst in einer Welt des Wandels, der Krisen und der moralischen Herausforderungen noch spielen kann. Wer ein kluges, streitbares und zum Weiterdenken anregendes Buch über Kunst und Gesellschaft sucht, findet hier eine außergewöhnliche Analyse mit klarer Haltung und großer gedanklicher Wucht.
Anmerkungen:
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