Albert Camus: Reflections on the Guillotine, Kartoniert / Broschiert
Reflections on the Guillotine
- Übersetzung:
- Justin OBrien
- Verlag:
- Penguin Books Ltd (UK), 09/2020
- Einband:
- Kartoniert / Broschiert
- Sprache:
- Englisch
- ISBN-13:
- 9780241475225
- Artikelnummer:
- 10257500
- Umfang:
- 80 Seiten
- Gewicht:
- 62 g
- Maße:
- 181 x 111 mm
- Stärke:
- 5 mm
- Erscheinungstermin:
- 24.9.2020
- Serie:
- Penguin Great Ideas
- Hinweis
-
Achtung: Artikel ist nicht in deutscher Sprache!
Klappentext
'When silence or tricks of language contribute to maintaining an abuse that must be reformed or a suffering that can be relieved, then there is no other solution but to speak out'
Written when execution by guillotine was still legal in France, Albert Camus' devastating attack on the 'obscene exhibition' of capital punishment remains one of the most powerful, persuasive arguments ever made against the death penalty.
One of twenty new books in the bestselling Penguin Great Ideas series. This new selection showcases a diverse list of thinkers who have helped shape our world today, from anarchists to stoics, feminists to prophets, satirists to Zen Buddhists.
Biografie (Albert Camus)
Am 7. November 1913 wurde Albert Camus in Mondovi/Algerien als Sohn eines elsässischen Landarbeiters und einer Spanierin geboren. 1932 begann er in Algier Philosophie zu studieren. Er erlitt wiederholt Tuberkuloseanfälle. Nach Theatertourneen mit der Truppe von Radio-Alger und dem Ausschluss vom Staatsexamen - aus gesundheitlichen Gründen - gründete er 1937 das "Théâtre de l'Equipe". Als Jornalist prangerte er die kolonialen Ungerechtigkeiten in Algerien an. 1939 meldete er sich als Freiwilliger für den Kriegsdienst, wurde aber aus gesundheitlichen Gründen abgelehnt. 1940 wurde er aus Algerien ausgewiesen und ging als Reporter der Zeitung "Paris-Soir" nach Paris. Noch im gleichen Jahr kehrte er nach Algerien zurück, zog aber 1942 wieder nach Frankreich, wo er der Widerstandsgruppe "Combat" beitrat. 1943 wurde er von "Combat" nach Paris geschickt, wo er als Lektor beim Verlag Gallimard arbeitete. Hier wurde er Mitbegründer der illegalen Zeitung "Combat". 1947 verließ er die inzwischen legale Zeitung, da das Blatt den Besitzer und die politische Linie wechselte. 1957 wurde er Direktor im Pariser Verlag Gallimard und erhielt den Nobelpreis für Literatur für seine "bedeutende literarische Schöpfung, die mit klarsichtigem Ernst die Probleme des menschlichen Gewissens in unserer Zeit beleuchtet". Der Schriftsteller, Dramatiker und Journalist starb am 4. Januar 1960 bei einem Autounfall in der Nähe von La Chapelle Champigny in Frankreich.