Roland Barthes: Writing Degree Zero, Kartoniert / Broschiert
Writing Degree Zero
(soweit verfügbar beim Lieferanten)
- Verlag:
- St. Martins Press-3PL, 03/2012
- Einband:
- Kartoniert / Broschiert
- Sprache:
- Englisch
- ISBN-13:
- 9780374532352
- Artikelnummer:
- 9721286
- Umfang:
- 114 Seiten
- Gewicht:
- 113 g
- Maße:
- 203 x 137 mm
- Stärke:
- 8 mm
- Erscheinungstermin:
- 13.3.2012
- Hinweis
-
Achtung: Artikel ist nicht in deutscher Sprache!
Klappentext
Is there any such thing as revolutionary literature? Can literature, in fact, be political at all? These are the questions Roland Barthes addresses in Writing Degree Zero , his first published book and a landmark in his oeuvre. The debate had engaged the European literary community since the 1930s; with this fierce manifesto, Barthes challenged the notion of literature's obligation to be socially committed. Yes, Barthes allows, the writer has a political and ethical responsibility. But the history of French literature shows that the writer has often failed to meet it-and from Barthes's perspective, literature is committed to little more than the myth of itself. Expert and uncompromising, Writing Degree Zero introduced the themes that would soon establish Barthes as one of the leading voices in literary criticism.
Biografie
Roland Barthes (1915-80), einer der bedeutendsten Kritiker der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts, ist als einer der Initiatoren und Vorkämpfer der semiologischen Revolution bekannt geworden und für ein Werk, in dem sich biographisches Material und wissenschaftlicher Ansatz miteinander verflechten. Einen heute relativ unbekannten Teil seines Werkes verfasste er in den fünfziger Jahren. Zu dieser Zeit war Roland Barthes aktiv beteiligt an der Gründung und dem Erscheinen der Zeitschrift 'Teatre populaire', eines ebenso ästhetischen wie politischen Phänomens. Anfang der sechziger Jahre gibt Barthes das Theater auf, er besucht es nicht mehr, er schreibt so gut wie keinen Artikel mehr über Aufführungen. Aber er ist langfristig von seiner Erfahrung geprägt 'Im Herzen meines Werks, das Theater'. Er starb am 26. März 1980 an den Folgen eines Verkehrsunfalls. Zuletzt hatte er am Collège de France einen Lehrstuhl für Semiologie.