Peter Rechenberg: Die Simulation kontinuierlicher Prozesse mit Digitalrechnern, Kartoniert / Broschiert
Die Simulation kontinuierlicher Prozesse mit Digitalrechnern
- Eine vergleichende Analyse der Techniken bei der digitalen Simulation kontinuierlicher Prozesse
(soweit verfügbar beim Lieferanten)
- Verlag:
- Vieweg+Teubner Verlag, 01/1972
- Einband:
- Kartoniert / Broschiert, Paperback
- Sprache:
- Deutsch
- ISBN-13:
- 9783663000051
- Artikelnummer:
- 2681900
- Umfang:
- 156 Seiten
- Sonstiges:
- 19 SW-Abb.,
- Nummer der Auflage:
- 1972
- Ausgabe:
- 1972
- Copyright-Jahr:
- 1972
- Gewicht:
- 280 g
- Maße:
- 244 x 170 mm
- Stärke:
- 8 mm
- Erscheinungstermin:
- 1.1.1972
Inhaltsangabe
1. Einleitung und Zusammenfassung.- 2. Das mathematische Modell.- 2.1. Bestandteile.- 2.2. Zustandsfunktionen.- 2.3. Sortierbarkeit.- 2.4. Das Modell als stetiger Automat.- 2.5. Simulation.- 2.6. Algebraische Schleifen.- 3. Das Simulationssystem.- 3.1. Die Sprache.- 3.1.1. Modellbeschreibung.- 3.1.2. Parameterbeschreibung.- 3.2. Der Prozessor.- 3.2.1. Der übersetzer.- 3.2.2. Der Simulator.- 4. Vergleich bestehender Simulationssprachen.- 4.1. Charakterisierung der fünf Simulationssprachen.- 4.2. Syntaktischer und semantischer Vergleich der ausgewählten Simulationssprachen.- 4.2.1. Formate.- 4.2.2. Terminals.- 4.2.3. Modellbeschreibung.- 4.2.4. Parameterbeschreibung.- 4.2.5. Monitorbeschreibung.- 5. Die übersetzung des Quellprogramms.- 5.1. Speicherungsstruktur der Größen.- 5.2. Speicherungsstruktur des mathematischen Modells.- 5.2.1. Einfluß der Sortierbarkeit auf die Speicherungsstruktur.- 5.2.2. Gesichtspunkte bei der Wahl der Speicherungsstruktur.- 5.2.3. Direkte Übersetzung in Maschinensprache oder Einschaltung einer Zwischensprache.- 5.2.4. Direkte Übersetzung in Maschinensprache.- 5.2.5. Übersetzung in eine andere Quellsprache.- 5.2.6. Übersetzung in eine maschineninterne Zwischensprache.- 5.3. Statement-Update und Sortierung.- 6. Der Simulator.- 6.1. Die Integration.- 6.1.1. Die Integrationsverfahren.- 6.1.2. Programmierungstechnische Beurteilung der Integrationsverfahren.- 6.1.3. Genauigkeit, Geschwindigkeit und Stabilität.- 6.1.4. Zusammenfassung der Untersuchungsergebnisse.- 6.2. Die Interpolation empirischer, durch Stützstellen gegebener Funktionen.- 6.2.1. Eine unabhängige Variable.- 6.2.2. Zwei unabhängige Variablen.- 6.3. Das implizite Element.- 6.3.1. Midas-Verfahren 110 6.3.2. Pactolus-Verfahren.- 6.3.3. Mimic- und DSL/90-Verfahren.- 6.4. Unstetige und nicht überall differenzierbare Funktionen.- 7. Siesta Ein Simulationssystem mit grafischer Ein- und Ausgabe.- 7.1. Die Siesta-Sprache.- 7.1.1. Algebraische Modellbeschreibung.- 7.1.2. Grafische Modellbeschreibung.- 7.1.3. Parameterbeschreibung.- 7.2. Der übersetzer.- 7.3. Beispiele.- Begriffserläuterungen.- Sachwortverzeichnis.
Klappentext
Bei der Überarbeitung einer Dissertation fiir eine Buchveröffentlichung steht man vor zwei Problemen. Das erste ist die Verbesserung der Darstellung und die Einbezie hung von neu gewonnenen Kenntnissen. Das zweite ist die Versuchung, Fragen, die in der Dissertation nur am Rande oder unvollständig behandelt wurden, in größerer Breite darzustellen. Zur Verbesserung der Darstellung habe ich die automatische Schrittweitensteuerung bei der Integration etwas ausführlicher behandelt und im übrigen eine Reihe von kleinen, relativ unbedeutenden, Umstellungen und Korrek turen vorgenommen. An neuen Erkenntnissen habe ich die Runge-Kutta-Fehlberg Verfahren zur Integration und neue Literaturstellen aufgenommen. Der Versuchung, das Thema auszuweiten, bin ich nicht gefolgt, weil dies so große Änderungen nach sich gezogen hätte, daß der ursprüngliche Charakter der Dissertation ganz verloren gegangen wäre, was aber weder meine Absicht noch die des Verlages war. Eigentlich wollte ich in einem Anhang die wichtigsten Abschnitte aus der defmieren den Beschreibung der Simulationssprache CSSL übersetzen, die augenblicklich von besonderem Interesse ist, weil sie den Versuch eines Algol-ähnlichen Standards dar stellt. Da ich aber den Eindruck gewonnen habe, daß ein solcher Auszug einen unbe friedigenden Torso darstellen würde, mit dem niemandem geholfen wäre, verzichte ich lieber darauf und weise den Leser auf die originale Beschreibung [41 ] hin. Auch auf zwei andere wichtige Veröffentlichungen, die etwa gleichzeitig mit der Disserta tion erschienen sind, möchte ich hinweisen.
Biografie
Peter Rechenberg wurde 1933 in Berlin geboren und absolvierte das Studium der Nachrichtentechnik an der TU Berlin. Erste berufliche Tätigkeit bei der AEG, 1969 Promotion, 1970 Wissenschaftlicher Rat und Professor an der TU Berlin. Ab 1975 ordentlicher Professor für Informatik an der Universität Linz, seit 1999 emeritiert.Anmerkungen:
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