Karl Abraham: Psychoanalytische Studien, Band I und II, Gebunden
Psychoanalytische Studien, Band I und II
(soweit verfügbar beim Lieferanten)
- Verlag:
- Psychosozial-Verlag, 01/1999
- Einband:
- Gebunden
- Sprache:
- Deutsch
- ISBN-13:
- 9783932133671
- Artikelnummer:
- 8019935
- Umfang:
- 952 Seiten
- Nummer der Auflage:
- 99001
- Ausgabe:
- 1. Auflage
- Copyright-Jahr:
- 1999
- Gewicht:
- 1910 g
- Maße:
- 240 x 168 mm
- Stärke:
- 76 mm
- Erscheinungstermin:
- 1.1.1999
Klappentext
Karl Abraham, der erste Psychoanalytiker in Deutschland, gilt heute als einer der bedeutendsten Schüler und Mitarbeiter Sigmund Freuds. Seine Schriften zählen zu den klassischen Grundlagentexten der Psychoanaylse.
Die von Johannes Cremerius herausgegebenen und eingeleiteten 'Psychoanalytischen Studien' entsprechend weitgehend einer Gesamtausgabe der Schriften Karl Abrahams. Beide Bände enthalten mit besonderer Sorgfalt zusammengestellte Register, ferner im Anhang eine systematische Gliederung des Materials beider Bände nach Sinngruppen und schließlich die umfassende 'Bibliografie der wissenschaftlichen Veröffentlichungen Karl Abrahams'. Inhaltliche Beschreibungen der beiden Bände finden Sie unter den Artikelnummer 68 und 69.
Biografie
Karl Abraham (1877-1925) war Neurologe und Psychiater und als Schüler Freuds ein bedeutender Vertreter der Psychoanalyse. Abraham studierte Medizin in Würzburg und Berlin und promovierte in Freiburg im Breisgau. 1904-07 war er Assistent von Eugen Bleuler in Zürich. Während dieser Zeit wurde er von C. G. Jung mit der Psychoanalyse vertraut gemacht. Er war ein enger Vertrauter von Sigmund Freud und nahm an dessen 'Mittwochsvereinigung' in Wien teil, bevor er sich 1908 in Berlin als Nervenarzt niederließ. 1920 gründete er zusammen mit Max Eitingon das Berliner Psychoanalytische Institut. Er hat Freuds psychosexuelle Entwicklungstheorie um zusätzliche Phasen ergänzt. Des weiteren hat er sich aus psychoanalytischer Perspektive mit Traumsymbolik, Eltern-Kind-Beziehung, Ethnologie, Neurosen und Psychosen sowie Kunst beschäftigt.Anmerkungen:
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