E. W. Mänken: Mitarbeiterzeitschriften noch besser machen, Kartoniert / Broschiert
Mitarbeiterzeitschriften noch besser machen
- Kritik und Ratschläge aus der Praxis für die Praxis
- Publisher:
- VS Verlag für Sozialwissenschaften, 10/2008
- Binding:
- Kartoniert / Broschiert, Paperback
- Language:
- Deutsch
- ISBN-13:
- 9783531162935
- Item number:
- 7658697
- Volume:
- 224 Pages
- Edition number:
- 08002
- Ausgabe:
- 2., durchgesehene Auflage 2009
- Copyright-Jahr:
- 2009
- Weight:
- 296 g
- Format:
- 210 x 148 mm
- Thickness:
- 12 mm
- Release date:
- 28.10.2008
Blurb
Und bei den nicht so großen Unternehmen mühen sich redlich und - gagiert die zahlreichen Amateure und Semi-Profis (manchmal auch Fr- lancer) vergebens, den Leser / Mitarbeiter zu erreichen. Das Layout, wenn es ein solches gibt, macht dann eine Werbe (!)-Agentur. Von Mitarbeitern für Mitarbeiter, so steht es oft geschrieben oder auch ungeschrieben. Und der Vorstand sagt: Was wollen Sie mehr? Das ist doch wunderbar, dieses Engagement, diese Intimität! Antwort: Es sind vielleicht 2 Prozent der Mitarbeiter bei kleinen und höchstens 2 Promille der Mitarbeiter bei großen Unternehmen, die sich hier versuchen. 98 Prozent oder 98 Promille sind nicht dabei. Und die- nigen, die sich versuchen, sind immer dieselben. Vor allem aber: Was die 2 Prozent oder 2 Promille da schreiben, wird so abgedruckt, wie es - schrieben ist. Erfolg: Nichts kommt rüber, der Streuverlust ist total. Den kontrolliert denn auch keiner. Das Hauptproblem der Mehrzahl (jawohl Mehrzahl) der deutschen Mitarbeiterzeitschriften ist deren Glaubwürdigkeit, deren Überzeugun- kraft und mithin deren betriebswirtschaftlicher Nutzen. In der Bundesrepublik Deutschland gibt es weitaus mehr Mitarbeit- zeitschriften, als die Statistiken von Hochschulen und Berufsverbänden ausweisen. Es sind mehr als 2.500 Titel, die Kümmerblättchen nicht - rechnet. Die neuen Bundesländer haben einen relativ großen Schub - bracht. Etwa 500 Mitarbeiterzeitschriften werden von Redaktionen auf Pl- stellen redigiert, 500 durch externe Agenturen, weitere 500 durch Kom- nation der internen und externen Mitarbeiter und die restlichen rd. 1.000 durch Amateure mit gelegentlicher Unterstützung durch frei- rufliche Lokaljournalisten. Für die Einteilung lassen sich aber auch andere Kriterien anwenden.
Biography
E.W. Mänken - ehemaliger Chefredakteur vom "Industriekurier" und Handelsblatt" - ist Lehrbeauftragter am Universitätsseminar der Wirtschaft (USW) und Chefredakteur der Fachzeitschrift "Personalführung". 1982 Gründung der "Redaktion Mänken, Fachredaktion für Mitarbeiterzeitschriften" in Neuss - Vorläufer der heutigen "Mänken Kommunikation GmbH" in Köln - für die er weiterhin als Berater tätig ist.Notes:
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