Boris Akunin: The Diamond Chariot, Kartoniert / Broschiert
The Diamond Chariot
- Erast Fandorin 10
(soweit verfügbar beim Lieferanten)
- Verlag:
- Orion Publishing Co, 09/2012
- Einband:
- Kartoniert / Broschiert
- Sprache:
- Englisch
- ISBN-13:
- 9780753828199
- Artikelnummer:
- 2729688
- Umfang:
- 512 Seiten
- Copyright-Jahr:
- 2012
- Gewicht:
- 368 g
- Maße:
- 199 x 131 mm
- Stärke:
- 33 mm
- Erscheinungstermin:
- 27.9.2012
- Serie:
- Erast Fandorin Mysteries
- Hinweis
-
Achtung: Artikel ist nicht in deutscher Sprache!
Klappentext
A stunning and epic finale to the series, pitting Fandorin against both Ninjas and terrorists on the Trans-Siberian Express!
The first of the interlinked plotlines is set in Russia during the Russo-Japanese War in 1905. Fandorin is charged with protecting the Trans-Siberian Railway from Japanese sabotage in a pacy adventure filled with double agents and ticking bombs.
Then we travel back to the Japan of the late 1870s. This is the story of Fandorin's arrival and life in Yokohama, his first meeting with Masa and the martial arts education that came in so handy later. He investigates the death of a Russian ship-captain, fights for a woman, exposes double-agents in the Japanese police, fights against, and then with the ninjas, and becomes embroiled in a shocking finale that interweaves the two stories and ties up the series as a whole.
Biografie
Boris Akunin ist das Pseudonym des Moskauer Philologen, Kritikers, Essayisten und Übersetzers Grigori Tschchartischwili (geboren 1956). 1998 veröffentlichte er seine ersten Kriminalromane, die ihn in kürzester Zeit zu einem der meistgelesenen Autoren in Rußland machten. Heute schreibt er gleichzeitig an drei verschiedenen Serien und genießt in seiner Heimat geradezu legendäre Popularität. 2001 wurde er in Rußland zum Schriftsteller des Jahres gekürt, seine Bücher wurden bereits in 17 Sprachen übersetzt, weltweit wurden etwa 6 Millionen davon verkauft. §"Ich spiele leidenschaftlich gern. Früher habe ich Karten gespielt, dann strategische Computerspiele. Schließlich stellte sich heraus, daß Krimis schreiben noch viel spannender ist als Computerspiele. Meine ersten drei Krimis habe ich zur Entspannung geschrieben ... " (Akunin in einem Interview mit der Zeitschrift Ogonjok)