Anton Webern: Briefe an Heinrich Jalowetz, Leinen
Anton Webern: Briefe an Heinrich Jalowetz
Buch
- Buch
- Band 7,1 und 7,2
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(United States of America): EUR 19,90
- Komponist:
- Anton Webern
- Herausgeber:
- Ernst Lichtenhahn
- Verlag:
- Schott Music, Mainz
- Einband:
- Leinen
- ISBN-13:
- 9783795703967
- Artikelnummer:
- 1709843
- Copyright-Jahr:
- 1999
- Gewicht:
- 1476 g
- Maße:
- 242 x 170 mm
- Stärke:
- 57 mm
- Erscheinungstermin:
- 6.10.1999
- Serie:
- Veröffentlichungen der Paul Sacher Stiftung
Hg.: Ernst Lichtenhahn
Leinen mit Schutzumschlag, 720 Seiten,
15x23cm, Faksimiles und Register.
Anton Webern und Heinrich Jalowetz gehören
zusammen mit Alban Berg zum frühesten und
engsten Schülerkreis um Arnold Schönberg. Eine
erfolgreiche Laufbahn als Theaterkapellmeister
fühte Jalowetz nach Prag und Köln, ehe er 1938
zur Emigration nach Amerika gezwungen wurde.
Seine Briefe an Webern sind nicht erhalten,
Weberns Briefe an Jalowetz hingegen liegen fast
lückenlos vor: mehr als 300 Dokumente, die
sich über einen Zeitraum von über 30 Jahren
erstrecken. Sie erweisen sich als eine
eigenständige Ganzheit, die Weberns Person,
sein Denken, Fühlen und Handeln auf neue
Weise sichtbar macht, zumal der Briefeschreiber
sich direkter und vielfältiger zu erkennen gibt
als in den bisher zugänglich gemachten
Korrespondenzen. In neuem Licht erscheint
Weberns Verhältnis zum Theater wie auch seine
Karriere als Dirigent - Tätigkeiten, die im
Kontakt mit dem Freund und Opernkapellmeister
besonders intensiv reflektiert werden.
Leinen mit Schutzumschlag, 720 Seiten,
15x23cm, Faksimiles und Register.
Anton Webern und Heinrich Jalowetz gehören
zusammen mit Alban Berg zum frühesten und
engsten Schülerkreis um Arnold Schönberg. Eine
erfolgreiche Laufbahn als Theaterkapellmeister
fühte Jalowetz nach Prag und Köln, ehe er 1938
zur Emigration nach Amerika gezwungen wurde.
Seine Briefe an Webern sind nicht erhalten,
Weberns Briefe an Jalowetz hingegen liegen fast
lückenlos vor: mehr als 300 Dokumente, die
sich über einen Zeitraum von über 30 Jahren
erstrecken. Sie erweisen sich als eine
eigenständige Ganzheit, die Weberns Person,
sein Denken, Fühlen und Handeln auf neue
Weise sichtbar macht, zumal der Briefeschreiber
sich direkter und vielfältiger zu erkennen gibt
als in den bisher zugänglich gemachten
Korrespondenzen. In neuem Licht erscheint
Weberns Verhältnis zum Theater wie auch seine
Karriere als Dirigent - Tätigkeiten, die im
Kontakt mit dem Freund und Opernkapellmeister
besonders intensiv reflektiert werden.
Anmerkungen:
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