Alexander von Schönburg: Lexikon der überflüssigen Dinge, 3 Audio-CD (CD)
Lexikon der überflüssigen Dinge, 3 Audio-CD
Herkömmliche CD, die mit allen CD-Playern und Computerlaufwerken, aber auch mit den meisten SACD- oder Multiplayern abspielbar ist.
- Autorisierte Lesefassung
(soweit verfügbar beim Lieferanten)
- Gelesen von:
- Paul Matic
- Verlag:
- Argon Sauerländer Audio, 2006
- ISBN-13:
- 9783870244798
- Artikelnummer:
- 8008024
- Copyright-Jahr:
- 2006
- Spielzeit:
- 3 Std. 20 Min.
- Erscheinungstermin:
- 15.8.2006
Beschreibung
"Unser Alltag ist überfrachtet mit Dingen, die wir nicht wirklich brauchen, die Zeit, Geld und Lebensqualität stehlen. Ein Handy muss heute fotografieren, im Internet surfen, waschen und bügeln, Filmclips abspielen und MP3-Musikdateien wiedergeben können. Vor jeder Ampel drängen sich Geländewagen, mit denen man Sibirien durchqueren könnte, und bevor wir uns zum Frühstück niedersetzen, bedienen wir ein Dutzend Küchengeräte. Mit Witz und Ironie lichtet Alexander von Schönburg das Dickicht, mit dem wir uns ständig umgeben. Sein Lexikon reicht von A (wie"Anrufbeantworter") bis Z (wie"Zigarette danach"). Dazwischen finden sich so überflüssige Dinge wie"Beziehungskrisen","Dekotomate","Horoskop","Lavalampe","Pikkolöchen", oder"Zahnbürste, elektrische", auf dem Prüfstand stehen Verhaltensweisen (z. B. nachts, zu Fuß, allein an einer roten Ampel warten), Geisteshaltungen (z. B. sich unnötig Sorgen machen) und Redewendungen (z. B."Tschüssikowski!").Eine Gebrauchsanweisung für den modernen, urbanen Menschen, die hilft, mit Anstand und Würde durchs Leben zu kommen."
Rezension
'Schönburg trifft den Nerv der Zeit.' (Die Weltwoche)
'Schönburgs Humor, der verführerische Charme seiner Thesen und seine Schlitzohrigkeit sind dazu angetan, dass man ihm zustimmt.' (Nürnberger Nachrichten)
Biografie (Alexander von Schönburg)
Alexander von Schönburg, Jahrgang 1969, war lange freier Journalist und hat u.a. für "Esquire", "Die Zeit" und die "Vogue" geschrieben. Bis 2002 war er Redakteur der Berliner Seiten der "FAZ". Außerdem gehörte er dem popliterarischen Quintett an, das 1999 "Tristesse Royale" herausgab. Von 2005 bis 2006 war er Chefredakteur des Lifestyle-Magazins "Park Avenue", heute arbeitet er wieder als freier Autor, u.a. für Vanity Fair . Seit April 2007 hat Alexander von Schönburg zudem eine Kolumne in der Bild -Zeitung mit dem Titel: Bild Royal .