Frieden schaffen durch ein gemeinsames Bekenntnis?, Kartoniert / Broschiert
Frieden schaffen durch ein gemeinsames Bekenntnis?
- Eine Predigtreihe zur Vergegenwärtigung des Nizänischen Glaubensbekenntnises von 325
(soweit verfügbar beim Lieferanten)
- Herausgeber:
- Manfred Oeming
- Verlag:
- Universitätsverlag Winter, 08/2026
- Einband:
- Kartoniert / Broschiert
- Sprache:
- Deutsch
- ISBN-13:
- 9783825397050
- Artikelnummer:
- 12462921
- Umfang:
- 212 Seiten
- Sonstiges:
- 1 s/w, 7 farbige Abbildungen
- Gewicht:
- 290 g
- Maße:
- 208 x 132 mm
- Stärke:
- 13 mm
- Erscheinungstermin:
- 6.8.2026
- Serie:
- Impulse aus der Heidelberger Universitätskirche - Band 7
Klappentext
Um die Einheit seines Reiches zu stabilisieren, lud der römische Kaiser Konstantin im Jahr 325 n. Chr. die damalige Gesamtheit der Bischöfe nach Nicäa, seiner Sommerresidenz, ein. Die angehende Weltkirche sollte über theologische Kontroversen beraten und Übereinstimmung in den Grundüberzeugungen des christlichen Glaubens herstellen und festhalten. Die damals getroffenen Lehrentscheidungen gelten seit 1700 Jahren in allen Kirchen der Erde; daher nennt man das Nizänum "das erste ökumenische Credo".
Eine Einleitung von J. Rensinghoff rekonstruiert den Glaubenshorizont zur Zeit des Konzils. Vierzehn Predigten von Lehrenden der theologischen Fakultät Heidelberg beleuchten dann Zug um Zug, wie die antiken Entscheidungen auch für Menschen des 21. Jahrhunderts bedeutsam werden - denkerisch, seelsorglich und politisch. Eine Predigt vom Vorsitzenden des Zentralausschusses des Ökumeni¬schen Rates der Kirchen Heinrich Bedford-Strohm und ein Beitrag über die schwierigen "Verdammungssätze" der Wiener Kirchenhistorikerin Uta Heil ergänzen die Heidelberger Predigten.
Biografie
Manfred Oeming, geb. 1955, Professor für Theologie und Ethik des Alten Testaments an der Universität Heidelberg. Schwerpunktthemen sind die Geschichtsschreibung in Israel, die Bücher Psalmen und Hiob, die zwischentestamentliche Literatur sowie der jüdisch-christliche Dialog.Anmerkungen:
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