Philippe Jaroussky - Opium (Melodies francaises)
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1
A Chloris (S'il est vrai)
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2
Sombrero
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3
Elégie op. 10
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Mélodies op. 18 Nr. 1-3 (Trois mélodies) (Auszug)
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4
Nr. 1: Nell
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Mélodies op. 2 Nr. 1-7 (Auszug)
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5
Nr. 7 Le Colibri
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Mélodies op. 18 Nr. 1-3 (Trois mélodies) (Auszug)
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6
Nr. 3: Automne
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7
Mignonne
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8
Fêtes galantes (Les donneurs de sérénades)
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9
Le temps de lilas
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Mélodies op. 2 Nr. 1-7 (Auszug)
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10
Nr. 3: Les papillons
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11
Viens, uns flûte invisible soupire
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Mélodies (Trois chansons de Camille Mauclair) op. 27 Nr. 1-3 (Auszug)
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12
Nr. 1: Les heures
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Rondels Nr. 1-12 (Auszug)
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13
Quand je fus pris au pavillon
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14
Offrande (Voici des fruits)
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Nuits Persanes op. 26 Nr. 1-6 (6 Lieder) (Auszug)
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15
Nr. 6: Tournoiement "Songe d'opium"
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Romances de Paul Bourget (Deux Romances) (Auszug)
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16
Romance
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Amours (Buch 1) (Auszug)
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17
Sonnet
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18
Nuit d'Espagne
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19
Sur une tombe
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20
Violons dans le soir
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21
Nocturne
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22
Les donneurs de sérénade
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23
Lied maritime op. 43
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24
L'heure exquise (Chansons grises Nr. 5)
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Product Information
Verführerische Belle Époque:
Vielfach preisgekrönt begeistert Jaroussky eine weltweite Fangemeinde mit seinen Barockalben. Nun wagt der Sänger einen großen Repertoiresprung: Sein Album Opium führt in die französische Belle Époque – mit Liedern von Hahn, Massenet, Chausson, Debussy und anderen Komponisten der vorletzten Jahrhundertwende. Mit den französischen Liedern von teils sinnlich-morbider Atmosphäre aus der Zeit um 1900 hat der Sänger ein neues, reiches und faszinierendes Feld gefunden. Seine Stimme ist hier nicht nur in den spätromantischen Klavierklang eingebettet, sondern in vielen Liedern auch in die Farben von Violine, Violoncello und Flöte – gespielt von den herausragenden Solisten Renaud und Gautier Capuçon sowie Emmanuel Pahud.
Press comments
FAZ 03 / 09: "In charismatischer Klugheit eröffnen
Jaroussky und sein Begleiter Jerome Ducros das Album mit
'A Chloris' von Reynaldo Hahn. Die kindliche Zartheit von
Jarousskys Stimme gibt diesem Schäferspiel eine Reinheit
und Naivität, die in rührendem Kontrast steht zum
Raffinement historischer Mimikry bei Hahn. Jarousskys
Erfahrung mit alter Musik, die Beweglichkeit seines
Soprans kommen ihm besonders bei den Miniaturen von
Cecile Chaminade und Paul Dukas zugute. In Chaussons 'Les
heures' beschreibt er mit entfärbtem Klang und
allerstrengstem Legato das langsame Vergehen der Zeit. In
Guillaume Lekeus 'Sur un tombe' findet er den Ton einer
illusionslosen Zärtlichkeit, wie ihn nur Todkranke oder
Sterbensmüde aufbringen."
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