Detailinformationen

(Eine Aufnahme aus dem Amsterdam Music Theatre;Regie:
Stefan Herheim)

Laufzeit: 151 Min.;Regionalcode: 0

Tonformat: stereo/DSS 5.1/DTS 5.1
Bild: Widescreen
Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Niederländisch
  • Künstler: Bo Skovhus, Andrej Dunaev, Mikhail Petrenko, Elena Maximova, Concertgebouw Orchestra, Mariss Jansons
  • Label: OpusArte, 2011
  • FSK ab 0 freigegeben
  • Bestellnummer: 2278071
  • Erscheinungstermin: 19.3.2012

Filmausschnitte/Videotrailer

Videoauswahl
  1. 1 Opening
  2. 2 Eugen Onegin op. 24 (Oper in 3 Akten) (Gesamtaufnahme)
  3. 3 Vivace
  4. 4 Introduction
  5. 5 Duet - Quartet (1. Akt)
  6. 6 Chorus - Dance
  7. 7 Scene - Aria Olga
  8. 8 Scene
  9. 9 Scene - Quartet
  10. 10 Scene - Aria Lensky
  11. 11 Closing scene
  12. 12 Introduction - Scene
  13. 13 Letter scene
  14. 14 Kto ti: moi angel li khranitel
  15. 15 Scene - Duet
  16. 16 Chorus of girls
  17. 17 Scene - Aria Onegin
  18. 18 Entr'acte - Waltz with chorus (2. Akt)
  19. 19 Scene - Couplets
  20. 20 A cette fête conviés
  21. 21 Mazurka - Scene
  22. 22 Finale
  23. 23 Introduction - Scene - Aria Lensky
  24. 24 Duel scene
  25. 25 Polonaise (3. Akt)
  26. 26 Scene - Aria Prince Gremin
  27. 27 Aria Prince Gremin
  28. 28 Scene - Aria Onegin
  29. 29 Final scene
  30. 30 Applaus - Abspann

Produktinfo

Operngenuss
Wenn sich mit Mariss Jansons ein überragender Dirigent mit Stefan Herheim, einem der gefragtesten Opernregisseure verbündet, um Tschaikowskys Eugen Onegin herauszubringen, dann ist ein besonderer Genuss zu erwarten. Schon bei der Hauptprobe zeigte sich, welch großes Verständnis Jansons und die Musiker des Concertgebouw für Tschaikowskys einzigartig gefühlvolle Musik mitbrachten. Tschaikowsky sei eine tragische Gestalt gewesen, so Jansons, er konnte seine Emotionen, seinen Schmerz und seine Schönheitssehnsucht musikalisch ausdrücken. Deshalb warnt der Dirigent vor jeglicher Übertreibung. „Mische Zucker nicht mit Honig, das wird zu süß“, habe er von seinem Vater Arvid – selbst Orchesterleiter – gelernt. Der Norweger Herheim erzählt die Geschichte aus drei Perspektiven: das „Jetzt“ der Bühnenproduktion, die „Vergangenheit“ in der das Werk entstand und der historische Kontext, in dem das Werk entstand.

Pressestimmen

,,Musikalisch der beste, szenisch der spannendste ,,Eugen Onegin" seit langem." (stereoplay, Juli 2012)

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