• Hilary Hahn spielt Violinkonzerte
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Detailinformationen

Higdon: Violinkonzert (Hilary Hahn gewidmet)
+Tschaikowsky: Violinkonzert op. 35

  • Künstler: Hilary Hahn, Royal Liverpool Philharmonic Orchestra, Vasily Petrenko
  • Label: DGG, DDD, 2010
  • Bestellnummer: 3280960
  • Erscheinungstermin: 14.1.2011
  1. 1 Violin Concerto Start
  2. 2 1726 (Violin Concerto) Start
  3. 3 Chaconni (Violin Concerto) Start
  4. 4 Fly Forward (Violin Concerto) Start
  5. 5 Violin Concerto in D, Op.35 Start
  6. 6 I. Allegro moderato (Violin Concerto in D, Op.35) Start
  7. 7 II. Canzonetta Andante (Violin Concerto in D, Op.35) Start
  8. 8 Iii. Allegro Vivacissimo (Violin Concerto In D, Op.35) Start

Produktinfo

Musikalische Überraschungen
Hilary Hahn präsentiert zwei Werke, die mit Ihrer Studienzeit am Curtis Institute Philadelphia in enger Verbindung stehen und die gesamte Palette der Möglichkeiten aufzeigen, die der Violine heute offen stehen. Jennifer Higdon, ehemals ihre Professorin für Musikgeschichte, schrieb ihr Violinkonzert der jungen Geigerin auf den Leib, Tschaikowskis Solowerk hat Hahn mit 13 Jahren zum ersten Mal in Philadelphia aufgeführt, bevor sie nun künstlerisch gereift zu ihm zurückkehrt.

Rezensionen


,,Eine Higdon-Neuheit und ein innig-romantischer Tschaikowsky: Respekt." (audio, 01 / 2011)

,,Mit einer unglaublichen Selbstverständlichkeit meistert sie auch Tschaikowsky. Ihren Part entfaltet Hahn in gemäßigten Tempi und Seelenruhe, mit glasklarer Artikulation und Tongebung." (stereo, 02 / 2011)

,,Tschaikowskys Violinkonzert spielt Hahn in der ungekürzten Originalfassung, die lange als unspielbar galt. Mit edler Zurückhaltung und feinsinniger Leidenschaft macht sie das Allegro moderato zum Ereignis. Tiefe Empfindsamkeit prägt das Andante, mit feiner Anmut gleitet sie durch die Läufe des Finales. Unverzichtbar." (stereoplay, 02 / 2011)

Pressestimmen

Stereo 01 / 11: "Higdons Konzert ist nicht avantgardistisch experimentell angelegt. Da gibt es keine Passage, die den Ausdrucksradius des Instrumentes sprengt, die man 'ungeigerisch' nennen könnte. Im Gegenteil, die Geige und Hilary Hahn sind ganz in ihrem Element in diesem tradtionell dreisätzig konzipierten, geigerisch fordernden Stück mit seiner anspringenden Rhythmik und Motorik, aber auch sehr schönen lyrischen Elementen. Wenn Hilary Hahn einen diffizilen Solopart angeht, fühlt sich der Hörer sicher wie in Abrahams Schoß. Geigerische Perfektion ist garantiert. Mit einer unglaublichen Selbstverständlichkeit meistert sie auch Tschaikowsky."

EUR 19,99*

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