Gaetano Donizetti (1797-1848): Linda di Chamonix
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Linda di Chamounix (Oper in 3 Akten) (Gesamtaufnahme)
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Sinfonia (1. Akt)
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Presti! Al tempio!
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3
Ambo nati in questa valle
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4
Viva! Viva!
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Oh! Già in collera
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Ah! Tardai troppo
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Qui, sì, pria della partenza
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8
Non so; quella canzon
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Qui, buon Antonio, qui soli
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10
Corro a dispor la moglie
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11
O tu - Gran Dio che regoli
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Già scorsero tre mesi (2. Akt)
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Come calme e conforta un atto di pietà!
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Linda! Si ritirò
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Carlo! Ah! Il mio cor
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Per quanto io penerò
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Carlo
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Viva! Viva! (3. Akt)
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Facciamo allegri un brindisi
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3
Tutta la valle è in giubilo
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Eccoci ancora qui
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Ed ecco in qual maniera
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E la voce che primiera
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Compi, o ciel, la nostre speme
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Product Information
Triumphaler Erfolg
Die Wiener Uraufführung von Donizettis Linda di Chamounix im Jahre 1842 war einer der größten Erfolge des Komponisten und bescherte dem Werk in den folgenden Jahrzehnten Aufführungen in ganz Europa, ja sogar in
Übersee. Seltsamerweise wurde es dann lange still um dieses einstige Erfolgsstück.
Erst seit den 1950er Jahren und der kurz darauf einsetzenden breiten Renaissance des Belcanto beschäftigt man sich wieder häufiger mit dieser lohnenswerten Oper. Tatsächlich hatte sich Donizetti bei seinem Wien-Debüt mit Linda di Chamounix besonders viel Mühe gegeben, musste er doch hier ein Publikum zufriedenstellen, das zu den anspruchsvollsten und launischsten der gesamten Opernwelt zählte. Kein Wunder also, dass sich hier einige seiner schönsten Arien, Ensembles und Chöre (darunter auch das brillante Schaustück für jeden Sopran, die Arie der Linda O luce di quest’anima) finden, welche die Uraufführung am Kärntnertortheater prompt zu einem großen Triumph für Donizetti werden ließen.
Für die Produktion bei Opera Rara konnte sich Dirigent Mark Elder erstmals auf die erst kürzlich veröffentlichte kritische Ausgabe der herausragenden Partitur stützen. Die erste Londoner Aufführung seit 1887 geriet 2009, nicht zuletzt wegen der erlesenen Sängerriege, zu einem neuerlichen Triumph, an dem wir dank Opera Rara nun ebenfalls teilhaben dürfen.
Press comments
Das Opernglas 07 / 11: "Eglise Guitierrez lässt es an
Virtuosität nicht fehlen. Die Koloraturen perlen und die
Triller glänzen wunderbar. Stephen Costellos dunkle,
substanzvolle Stimme harmoniert mit derjenigen Guiterrez'
ausgezeichnet. In Alessandro Corbelli hört man einen
mustergültigen Marchese und Marianna Pizzolato hält ihren
gestalterisch heiklen Part mit sattem Mezzo von aller
Sentimentalität fern."
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