Detailinformationen

Der Fischerknabe; Im Rhein, im schönen Strome; Die Lorelei;
Die Drei Zigeuner; Es war ein König in Thule; Ihr Glocken
von Marling; Über allen Gipfeln ist Ruh; Der du von dem
Himmel bist; Benedetto sia'l giorno; Pace non trovo; I vidi
in terra angelici costumi; Freudvoll und leidvoll (1848);
Vergiftet sind meine Lieder; Freudvoll und leidvoll (1860);
Es rauschen die Winde; Die stille Wasserrose; Bist du!; Es
muss ein Wunderbares sein; O lieb

  • Künstler: Diana Damrau, Helmut Deutsch
  • Label: Virgin, DDD, 2010
  • Bestellnummer: 9773078
  • Erscheinungstermin: 21.10.2011

Filmausschnitte/Videotrailer

  1. 1 Lieder aus Wilhelm Tell S 292 (Auszug) Start
  2. 2 Nr. 2: Der FIscherknabe Start
  3. 3 Im Rhein, im schönen Strome S 272 Start
  4. 4 Die Loreley (Ich weiß nicht, was soll es bedeuten) S 273,2 Start
  5. 5 Die drei Zigeuner (Drei Zigeuner fand ich einmal liegen an einer Weide) S 320 Start
  6. 6 Es war ein König in Thule S 278 Start
  7. 7 Ihr Glocken von Marling S 328 Start
  8. 8 Wandrers Nachtlied II (Über allen Gipfeln ist Ruh) S 306 Start
  9. 9 Wandrers Nachtlied I (Der du von dem Himmel bist) (1. Fassung) S 279,1 Start
  10. 10 Petrarca-Sonette Nr. 1-3 S 270 Start
  11. 11 Nr. 2: Benedetto sia 'l giorno Start
  12. 12 Nr. 1. Pace non trovo Start
  13. 13 Nr. 3: I' vidi in terra angelici costumi Start
  14. 14 Freudvoll und leidvoll (Klärchens Lied) (1. Fassung) S 280,1 Start
  15. 15 Vergiftet sind meine Lieder S 289 Start
  16. 16 Freudvoll und leidvoll (Klärchens Lied) (2. Vertonung) S 280,2 Start
  17. 17 Es rauschen die Winde S 294,2 Start
  18. 18 Die stille Wasserrose S 321 Start
  19. 19 Bist du! Start
  20. 20 Es muß ein Wunderbares sein Start
  21. 21 O lieb, solang du lieben kannst S 298 Start

Produktinfo

„Schöner, intelligenter, intensiver kann man das nicht singen", lobte Manuel Brug die Sopranistin Diana Damrau im Magazin FonoForum anlässlich eines Liszt-Liederabends 2010 in Berlin. Nicht nur Opernarien vom Barock über Mozart bis Verdi und Strauss zählen zu den Höhepunkten von Diana Damraus Diskografie, sondern auch romantische Lieder von Richard Strauss: Das Album „Poesie“ brachte ihr unter anderem einen Diapason d'or und einen Echo Klassik 2011 ein. Jetzt ehrt die Künstlerin den Jubilar des Jahres 2011: Franz Liszt.

Viele halten Liszt vor allem für einen Klavier- und Orchesterkomponisten, doch gerade in der typisch romantischen Gattung des klavierbegleiteten Liedes zeigt sich seine künstlerische Idee der Verschmelzung von Musik und Poesie am eindringlichsten. Liszt, der in fast fünf Jahrzehnten etwa 70 Lieder komponiert hat, war ein durch und durch literarisch inspirierter Komponist, und so wie sich in seinen Klavierwerken und seiner Sinfonik die Stoffe von „Faust“, der „Göttlichen Komödie“, „Tasso“ und vielen anderen großen Dichtungen spiegeln, so taucht er in seinen Liedern mit immenser illustrativer Kraft und kongenialer Gestaltung in die Welten von Petrarca, Heine, Goethe, Victor Hugo und vielen anderen ein. Das Liszt-Recital, bei dem Diana Damrau mit Helmut Deutsch, einem der renommiertesten Klavierbegleiter zusammenarbeitet, enthält Lieder in Deutsch, Französisch und Italienisch – darunter die an Liszts Ungarnliebe anknüpfende  Ballade „Die drei Zigeuner“, aber auch eine Vokalversion des in der Soloklavierfassung ungemein populären „Liebestraums Nr. 3“.

Rezensionen


Preis der Deutschen Schallplattenkritik 02 / 12:
,,Liszts Lieder verneigen sich nicht demütig vor dem Text. Sie reissen ihn vehement an sich, zergliedern ihn, bemalen ihn mit Klang wie ein Action-Painter seine Objekte. Deshalb verlangen diese Lieder nach Interpreten, die nicht nur virtuos sind, sondern auch klar und schnell im Kopf. Wie Diana Damrau: Diese Sängerin findet eine denkbar reichhaltige Palette an Farben, für die Loreley ebenso wie für den König in Thule, für Fischerknaben und Wasserrosen, für die stille und die vergiftete Liebe. Und ihr Klavierpartner Helmut Deutsch hält wacker mit." (Für die Jury: Stephan Mösch)

Pressestimmen

HR2-Kultur: "Ein Musterbeispiel schlichter Schönheit, mustergültig interpretiert von Diana Damrau und Helmut Deutsch." Concerti 12 / 11: "Diana Damrau beweist mit ihrem wunderbar natürlich, ohne Mätzchen oder Manierismen gestalteten und vor allem hinreißend gesungenen Programm, dass sich die Auseinandersetzung mit diesem sträflich vernachlässigten Repertoire mehr als lohnt." Br-Klassik: "Ein lustvolles, hochmusikalisches Feuerwerk der Stimme und des Orchesters zugleich ist diese CD."

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