Engelbert Humperdinck (1854-1921): Königskinder
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Die Königskinder (Oper in 3 Akten) (Gesamtaufnahme)
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Der Königssohn (1. Akt)
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He Trulle! Wo mag sie nur stecken?
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Ach, ich bin allein!
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Ich biete dir gute Zeit, schöne Gänsekönigin!
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Hörst du nicht?
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Drei Narren zogen aus
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Was packst du dich nicht mit deinen Gesellen?
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Hellafest und Kinderreigen (2. Akt)
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Jungfer, das ist ein Leben in der Stadt!
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Ei, ist das schwer, ein Bettler zu sein!
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Torwächter, macht uns auf!
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Vivat der Holzhacker!
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Du! Mann!
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Die Ratsherren kommen
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Die Glocken! Mittag!
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Verdorben, gestorben - Spielmanns letzter Gesang (3. Akt)
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Meine grauen Täublein!
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Hier, Besenbinder, hier ist die Wende
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Du Lieber!
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Wir sind Bettler!
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Einst hatt ich Gold
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Hast schon wieder ein wenig Rot
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Tapfer, ihr Kinder, voran!
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Product Information
Vierzehn Opern und Singspiele komponierte Engelbert Humperdinck,
der 1854 in Siegburg als Sohn eines Gymnasiallehrers und einer Kantorentochter geboren wurde. Sechs davon sind Märchenopern, eine
blieb bekannt: ›Hänsel und Gretel‹. Der Schatten des Erfolgswerks verdeckt
andere, die für ihre Qualität und Theaterwirkung gleiche Aufmerksamkeit
verdienten, etwa die ›Königskinder‹. Sie sind wie eine Ergänzung auf die Rückseite von ›Hänsel und Gretel‹ geschrieben. Das Trio der Hauptakteure gleicht sich: eine (böse) Hexe und zwei junge Leute, die durch harte Prüfungen auf den existenziellen Ernst des Lebens hingeführt werden.
Die einen schaffen den Schritt ins Leben, die andern scheitern, weil
sie zu gut sind für diese Welt. Die Oper ›Hänsel und Gretel‹ findet zum
happy end, die ›Königskinder‹ enden tragisch; die Trauer darüber komponierte Humperdinck lang und ausführlich aus. Wenn in der Schlusssequenz der knapp dreistündigen Oper erst der Spielmann sein letztes Lied singt, dann die Kinder aus der Stadt den jungen Toten im Abendrot des winterlichen Berges ihr »Königskinder, Königskinder« nachrufen, wird jeder gerührt und ergriffen. Noch ehe sie ihre Liebe, ihre hohe ethische Einstellung und ihren sozialen Rang verantwortlich leben können, scheiden diese beiden Guten aus der Welt.
Rezensionen
"Vor allem aber spricht das Orchester, und Ingo Metzmacher lotet mit dem DSO Berlin in diesem Mitschnitt einer konzertanten Aufführung die Raffinesse der Partitur, ihren Farbenreichtum in allen Nuancen aus. Juliane Banse singt die Gänsemagd mit warmem, innigem Ton, während Klaus-Florian Vogts sehr helles Timbre dem kindlichnaiven Charakter des Königssohns entspricht. Großartig wie erwähnt der Spielmann von Christian Gerhaher; Gabriele Schnaut sorgt für adäquate Hexentöne." (Stereo 04 / 11)
,,Vor allem aber spricht das Orchester, und Ingo Metzmacher lotet mit dem DSO Berlin in diesem Mitschnitt einer konzertanten Aufführung die Raffinesse der Partitur, ihren Farbenreichtum in allen Nuancen aus. Juliane Banse singt die Gänsemagd mit warmem, innigem Ton, während Klaus-Florian Vogts sehr helles Timbre dem kindlich-naiven Charakter des Königssohns entspricht. Großartig wie erwähnt der Spielmann von Christian Gerhaher; Gabriele Schnaut sorgt für adäquate Hexentöne." (Fono Forum, 04 / 2011)
,,Ein opulentes Musikmärchen mit tragischem Ende. Absolut lohnenswert." (audio, 04 / 2011)
,,Kleineren Mängel zum Trotz bereichert diese Neueinspielung die ,,Königskinder"-Diskografie - und ist nicht nur ein starkes Plädoyer für den Klangzauberer Humperdinck." (stereoplay, 05 / 2011)
Press comments
Kieler Nachrichten 02 / 11: "1897 für München entworfen und
1907 bis 1910 für die New Yorker Met überarbeitet,
enthält der Dreiakter alles, was der Humperdinck-Fan zum
Schwärmen braucht. Dafür steht der
Crystal-Classics-Mitschnitt bei Delta Music exemplarisch
ein: Ingo Metzmacher und sein Deutsches Symphonie
Orchester Berlin zeichneten bei einer konzertanten
Aufführung i Jahr 2008 ein wunderbar duftiges, innig
bewegtes Bild der Partitur. Die Vokalbesetzung mit Klaus
Florian Vogt, Juliange Banse und Christian Gerhaher ist
vom Feinsten."
Stuttgarter Zeitung 03 / 11: "Dieser Mitschnitt einer
konzertanten Aufführung rückt Engelbert Humperdincks
"Königskinder" in die erste Reihe. Der Dirigent Ingo
Metzmacher kann auf das prächtige Deutsche
Symphonie-Orchester Berlin und den famosen Rundfunkchor
vertrauen. Was sich an sprechenden musikalischen Details
im samtenen Gesamtklang manifestiert, ist spektakulär."
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