Detailinformationen

Mendelssohn: Violinkonzert op. 64
+Schumann: Violinkonzert d-moll WoO. 1;Fantasie C-Dur op. 131
für Violine & Orchester

  • Künstler: Christian Tetzlaff, Radio-Sinfonie-Orchester Frankfurt, Paavo Järvi
  • Label: Ondine, DDD, 2010
  • Bestellnummer: 3001516
  • Erscheinungstermin: 17.10.2011
  1. 1 Phantasie in C major, Op. 131 Start
  2. 2 I. Allegro molto appassionato - Start
  3. 3 II. Andante - Start
  4. 4 Iii. Allegretto Non Troppo - Allegro Molto Vivace Start
  5. 5 I. In kraftigem, nicht zu schnellem Tempo Start
  6. 6 II. Langsam Start
  7. 7 Iii. Lebhaft Doch Nicht Schnell Start

Produktinfo

Highlights der romantischen Violinliteratur
Christian Tetzlaff spielt virtuose romantische Violinkonzerte von Mendelssohn und Schumann. Das Mendelssohn-Konzert gehört zu den am häufigsten aufgeführten und beliebtesten Violinkonzerten aller Zeiten. Ebenfalls enthalten ist eine der letzten bedeutenden Schumann-Komposi­tionen, das lange verschollene Violinkonzert, das erst 1937 uraufgeführt wurde und von Yehudi Menuhin als das »fehlende historische Glied der Violin-Literatur« bejubelt wurde, sowie Schumanns selten aufgenommene Fantasie für Violine und Orchester.

Rezensionen


Preis der Deutschen Schallplattenkritik 02 / 12:
,,Der Geiger Christian Tetzlaff brennt für die kontrovers diskutierten Werke, die Robert Schumann für Violine und Orchester schrieb. Es ist, als wolle er sie mit seinem kompromisslosem Ausdruckswillen ein für allemal rehabilitieren. Aber auch im vielgespielten, vielstrapazierten Mendelssohnschen Violinkonzert herrscht bei Tetzlaff Hochspannung, und Paavo Järvi und das RSO Frankfurt sind hellwache Mitgestalter." (Für die Jury: Norbert Hornig)

Pressestimmen

FonoForum 01 / 12: "Schumanns Violinkonzert fand auch in Tetzlaff immer einen überzeugten Fürsprecher, seine Begeisterung spricht auch aus dieser Aufnahme, die ein facettenreiches und klar konturiertes Bild der Partitur entwirft. Tempi und Temporelationen erscheinen stimmig, der langsame Satz singt, das Finale schwingt und wirkt nicht überdreht, auch das rasend schnelle Passagenwerk bleibt so transparent. Wenig beachtet wird heute immer noch die Fantasie op. 131, die, im Gegensatz zum Violinkonzert, noch zu Lebzeiten Schumanns uraufgeführt wurde. Tetzlaff setzt sich mit Feuereifer für das Werk ein, er nähert sich dem verwinkelten, etwas sperrig wirkenden Stück mit einem kompromisslosen Ausdruckswillen, so als wollte er es jetzt endgültig rehabilitieren. Dabei dürfte ihm eine Referenzaufnahme gelungen sein."

EUR 17,99*

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