Aribert Reimann (geb. 1936): Medea
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Medea (Oper in 2 Teilen)
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1
Die Zeit der Nacht, der Zauber ist vorbei (1. Teil)
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2
Lass dich noch einmal schaun
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3
Weggehaucht die Vergangenheit
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4
Schweig!
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5
Was suchst du in der Finsternis?
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6
Medea! Halt mich für grausam nicht
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7
Wo ist der Fremde?
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Jason!
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9
Die Kinder lieben mich
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10
Zwischenspiel 1
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11
Ich seh dich an, seh dich wieder an
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12
Jason!
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13
Ein Herold steht vor meinem Haus
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14
Sie tritt ein beim König
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15
Wer wagt es...?
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16
Allein gehen heißt ihr mich?
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1
Sie meinen, sie würde gehen (2. Teil)
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2
Was flieht uns deine Frau?
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3
Was willst du?
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4
Kein Fremder stört uns mehr
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5
Jason! O sieh, sie lieben mich
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6
Wer gibt mir einen Dolch für mich und sie?
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7
Deine Frist ist um
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8
Er geht. Dahin in sein Verderben
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9
Was hat eure Mutter euch getan...?
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10
Nicht dir, den Göttern send ich sie!
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11
Zwischenspiel 2
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12
Mein Haupt - es brennt
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13
Jason
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Product Information
Rezensionen
,,Das akustische Ergebnis der live mitgeschnittenen Aufnahme lässt wenige Wünsche übrig. Der junge Dirigent Erik Nielsen beschwört mit dem Frankfurter Opern- und Museumsorchester glänzend die düster dunkle Atmosphäre der überaus komplexen Partitur. Das Orchester, das auf zeitgenössische Musik spezialisiert zu sein scheint, lotet mit instrumentaler Präzision die Gegensätze in den Klangfarben sehr gut aus und agiert, auch in den, beiden packenden instrumentalen Zwischenspielen, auf hohem Niveau. Die prägnant die Titelfigur charakterisierenden aufgefächerten Streicherakkorde werden von den sehr gut disponierten Musikern glasklar zum Klingen gebracht, die Singstimmen vom Orchester nicht zugedeckt, sondern durch eine gute Aufnahmetechnik sehr plastisch abgebildet." (Das Opernglas, Mai 2011)
Press comments
FonoForum 07 / 11: "Kaum zu erwähnen, dass auch diese Oper
Reimanns eine Gesangsoper im emphatischen Sinne ist,
hochdramatisch und hochexpressiv, den Regungen der
Figuren mit halsbrecherischen Extremen folgend - Claudia
Barainsky muss hier wirklich eine Tour de force
absolvieren. Atemberaubend, wie sie ihrer Figur immer
mehr Menschlichkeit und Tragik einverleibt und wie viel
Luft und Differenzierungsvermögen sie noch im letzten
Monolog besitzt. Auch was von Orchesterseite kommt, ist
Reimann in Bestform, aber eben auch Reimann, wie man ihn
seit Langem kennt: eine gewohnt farbige und suggestive
Musik."
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