Aribert Reimann (geb. 1936): Medea
- Aribert Reimann (1936–)
- Medea
- 2 CDs i **;
Detailinformationen
- Künstler: Claudia Barainsky, Tanja Ariane Baumgartner, Michael Nagy, Michael Baba, Paula Murrihy, Tim Severloh, Frankfurter Opern- und Museumsorchester, Erik Nielsen
- Label: Oehms, DDD, 2010
- Bestellnummer: 4935965
- Erscheinungstermin: 20.5.2011
Disk 1 von 2
- 1 Medea (Oper in 2 Teilen) Start
- 2 Die Zeit der Nacht, der Zauber ist vorbei (1. Teil) Start
- 3 Lass dich noch einmal schaun Start
- 4 Weggehaucht die Vergangenheit Start
- 5 Schweig! Start
- 6 Was suchst du in der Finsternis? Start
- 7 Medea! Halt mich für grausam nicht Start
- 8 Wo ist der Fremde? Start
- 9 Jason! Start
- 10 Die Kinder lieben mich Start
- 11 Zwischenspiel 1 Start
- 12 Ich seh dich an, seh dich wieder an Start
- 13 Jason! Start
- 14 Ein Herold steht vor meinem Haus Start
- 15 Sie tritt ein beim König Start
- 16 Wer wagt es...? Start
- 17 Allein gehen heißt ihr mich? Start
Disk 2 von 2
- 1 Sie meinen, sie würde gehen (2. Teil) Start
- 2 Was flieht uns deine Frau? Start
- 3 Was willst du? Start
- 4 Kein Fremder stört uns mehr Start
- 5 Jason! O sieh, sie lieben mich Start
- 6 Wer gibt mir einen Dolch für mich und sie? Start
- 7 Deine Frist ist um Start
- 8 Er geht. Dahin in sein Verderben Start
- 9 Was hat eure Mutter euch getan...? Start
- 10 Nicht dir, den Göttern send ich sie! Start
- 11 Zwischenspiel 2 Start
- 12 Mein Haupt - es brennt Start
- 13 Jason Start
Produktinfo
Rezensionen
,,Das akustische Ergebnis der live mitgeschnittenen Aufnahme lässt wenige Wünsche übrig. Der junge Dirigent Erik Nielsen beschwört mit dem Frankfurter Opern- und Museumsorchester glänzend die düster dunkle Atmosphäre der überaus komplexen Partitur. Das Orchester, das auf zeitgenössische Musik spezialisiert zu sein scheint, lotet mit instrumentaler Präzision die Gegensätze in den Klangfarben sehr gut aus und agiert, auch in den, beiden packenden instrumentalen Zwischenspielen, auf hohem Niveau. Die prägnant die Titelfigur charakterisierenden aufgefächerten Streicherakkorde werden von den sehr gut disponierten Musikern glasklar zum Klingen gebracht, die Singstimmen vom Orchester nicht zugedeckt, sondern durch eine gute Aufnahmetechnik sehr plastisch abgebildet." (Das Opernglas, Mai 2011)
Pressestimmen
FonoForum 07 / 11: "Kaum zu erwähnen, dass auch diese Oper Reimanns eine Gesangsoper im emphatischen Sinne ist, hochdramatisch und hochexpressiv, den Regungen der Figuren mit halsbrecherischen Extremen folgend - Claudia Barainsky muss hier wirklich eine Tour de force absolvieren. Atemberaubend, wie sie ihrer Figur immer mehr Menschlichkeit und Tragik einverleibt und wie viel Luft und Differenzierungsvermögen sie noch im letzten Monolog besitzt. Auch was von Orchesterseite kommt, ist Reimann in Bestform, aber eben auch Reimann, wie man ihn seit Langem kennt: eine gewohnt farbige und suggestive Musik."EUR 29,99
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