Alban Berg (1885-1935): Wozzeck
- Alban Berg (1885–1935)
- Wozzeck
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Detailinformationen
Regie: Patrice Chereau)
Laufzeit 97 Minuten
Sprache: Deutsch
Tonformat: stereo
Bild: 4:3
Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch
- Künstler: Franz Grundheber, Waltraud Meier, Graham Clark, Roman Trekel, Endrik Wottrich, Peter Menzel, Dalia Schaechter, Chor der Deutschen Staatsoper Berlin, Staatskapelle Berlin, Daniel Barenboim
- Label: Warner, 1994
- FSK ab 0 freigegeben
- 1 Wozzeck op. 7 (Oper in 3 Akten) (Gesamtaufnahme)
- 2 Zimmer des Hauptmanns: Frühmorgens (1. Akt)
- 3 Freies Feld, die Stadt in der Ferne: Spätnachmittag
- 4 Mariens Stube: Abends
- 5 Studierstube des Doktors: Sonniger Nachmittag
- 6 Strasse vor Mariens Tür: Abenddämmerung
- 7 Mariens Stube: Vormittag, Sonnenschein (2. Akt)
- 8 Strasse in der Stadt: Tag
- 9 Strasse vor Mariens Wohnungstür: Trüber Tag
- 10 Wirtshausgarten: Spät abends
- 11 Wachstube in der Kaserne: Nachts
- 12 Mariens Stube: Es ist Nacht, Kerzenlicht (3. Akt)
- 13 Waldweg am Teich: Es dunkelt
- 14 Eine Schenke: nacht, schwaches Licht
- 15 Waldweg am Teich: Mondnacht wie vorher
- 16 Vor Mariens Haustür: Heller Morgen, Sonnenschein
Produktinfo
Alban Berg schuf mit “Wozzeck“ ein Schlüsselwerk der Moderne: eine expressionistische Oper mit dramatischer, atonaler Tonsprache. Die Uraufführung 1925 an der Berliner Staatsoper begründete seinen Durchruch als einer der wichtigsten Komponisten des 20. Jahrhunderts. 1994 gelang Daniel Barenboim mit der Staatskapelle Berlin eine außergewöhnliche Wiederaufführung auf dieser Bühne. “Diese Aufnahme der Staatskapelle Berlin unter Daniel Barenboim ist ein brachialer, genialer WOZZECK !“ Josef Fromholzer, Amazon. de.Pressestimmen
FonoForum 06 / 08: "Der innerlich abgestorbene Wozzeck des großartig präzisen Franz Grundheber ist Opfer und Täter zugleich. Und Waltraud Meiers existentiell gespielte Marie geht unter die Haut, ihre Bibelszene zumal ist ein sängerschauspielerisches Meisterstück. Die grotesken Figuren des Hauptmanns und des Doktors steigern sich in der Darstellung von Graham Clark und Günter von Kannen ins Gespenstische. Leos Janácek, ein großer Verehrer von Bergs Musik, hat die Behauptung aufgestellt, jede Note im "Wozzeck" sei in Blut getaucht. Man begreift diese Aussage, wenn man diese Musik von der Staatskapelle Berlin unter Daniel Barenboim erlebt. Das ist eine wahrlich kongeniale Inter pretation. Neben aller Härte und Brutalität des Klanges behauptet sich im Orchesterspiel eine unerschütterliche Kantabilität."Derzeit nicht erhältlich

