Lala Lala: Heaven 2 (Crystal Clear Vinyl) auf LP
Heaven 2 (Crystal Clear Vinyl)
Die gute alte Vinyl - Langspielplatte.
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- Label:
- Sub Pop
- Artikelnummer:
- 12593828
- UPC/EAN:
- 0098787169607
- Erscheinungstermin:
- 27.2.2026
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Preis |
|---|---|
| CD | EUR 15,99* |
Lala Lala, das Projekt von Lillie West, gibt bekannt, dass ihr neues Album »Heaven 2« bei Sub Pop rauskommt. Gleichzeitig veröffentlicht sie zwei neue Singles, »Heaven2« und »Even Mountains Erode«, die auf den existentiellen Song »Does This Go Faster?« folgen, die zusammen den Ton für »Heaven 2« angeben, das »mit champagnerblubbernden Synthesizern und Percussion glitzert« (FLOOD).
Das vierte Album und Sub Pop-Debüt von Lala Lala, alias Lillie West, ist ein kraftvoller, warmer und mit Ohrwürmern gespickter Indie-Pop-Kracher für Fans von Jay Som, Porches, Dehd, Angel Olsen und Alex G. Lillie West hat ihre Musik immer aus dem Bedürfnis heraus gemacht, ständig in Bewegung zu sein. Als sie aber kürzlich den Wunsch verspürte, sich niederzulassen, hat sie gemerkt, dass Beständigkeit Kreativität fördern kann. Diese Entwicklung ist der Antrieb für einen Großteil ihres neuen Albums »Heaven 2«. Viele Jahre lang lebte West in Chicago, wo sie Lala Lala als Teil der Indie-Szene der Stadt etablierte und mehrere Alben auf Hardly Art veröffentlichte. Diese Alben, »The Lamb« und »I Want the Door to Open«, waren kraftvolle Statements einer neugierigen Künstlerin: eingängige Gitarren-Pop-Songs über das Feststecken in den Höhen und Tiefen des Lebens, den Kampf, nüchtern zu bleiben, die Stadt zu verlassen, sein Leben in die Luft zu jagen. West verließ Chicago, um nach mehr zu suchen, und schrieb dabei ihr neues Album »Heaven 2«.
Auf ihrer Reise landete sie in New Mexico, wo sie in Taos fernab der Zivilisation lebte. »Es war sehr herausfordernd, eiskalt und voller giftiger Tiere. Aber es ist immer noch der schönste und magischste Ort, an dem ich je gewesen bin, und ich träume ständig davon», sagt West. Anschließend zog sie nach Island, wo sie zwei Jahre lang mit Unterbrechungen lebte, wobei sie die Unterbrechungen in London verbrachte, wo sie aufgewachsen war. Schließlich kam sie nach Reykjavik, wo sie sich in der Musikszene einlebte und ein Instrumentalalbum (›If I Were A Real Man I Would Be Able To Break The Neck Of A Suffering Bird‹) veröffentlichte, bevor sie nach Los Angeles ging, wo sie sich verliebte und sich niederließ. L.A. ist ein guter Ort zum Leben, schon allein deshalb, weil, wie West sagt: ›Wo auch immer du hingehst, dort bist du. Ich wünschte, es gäbe eine coolere Art, das auszudrücken.«
Zum Glück gibt es die: Dieses Thema, überall Schönheit und Erfüllung zu finden, zieht sich durch »Heaven 2«. In »Even Mountains Erode« singt West: , »There are symbols and signs, you're missing your life«. West ermutigt sich selbst und uns, langsamer zu werden. Innezuhalten und den Duft der Blumen zu genießen. West hat das Album zusammen mit Melina Duterte von Jay Som produziert, die mit ihrer kraftvollen Stimme einen starken Kontrast zu Wests warmem, rundem Gesang bildet. Die Beziehung zwischen den beiden war telepathisch, und das Ergebnis ist ein mutiges und selbstbewusstes Album. Duterte und West spielten fast alle Instrumente des Albums selbst, mit ein paar wichtigen Gästen wie Sen Morimoto am Saxophon im Eröffnungstrack »Car Anymore« und einer Bridge, die Aaron Maine von Porches für den Titeltrack »Heaven 2« geschrieben hat.
Bei »Catharsis« geht es nicht nur um den Schmerz, sondern auch um die Befreiung, die man erlebt, wenn man sich davon befreit. Und so gibt es auch Momente kühner Freude auf dem Album. »Arrow«, das Samples der französischen Electro-Pop-Band La Femme enthält, ist schnell, und seine Schnelligkeit und Freude fühlen sich an, als würde man auf etwas zulaufen und nicht davonlaufen. »None of this was supposed to happen«, singt West. Aber es ist passiert. »Es ist so eine grundlegende spirituelle Sache«, sagt West, »Widerstand ist die Wurzel allen Leidens, und ich dachte, ich könnte den Verlauf meines Lebens bestimmen.« Natürlich konnte sie das, wie alle anderen auch, nicht. Wohin man auch geht, man ist immer da.