Faust: Gugaruz (curated by Zappi Diermaier) auf CD
Gugaruz (curated by Zappi Diermaier)
Herkömmliche CD, die mit allen CD-Playern und Computerlaufwerken, aber auch mit den meisten SACD- oder Multiplayern abspielbar ist.
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- Label:
- Bureau B
- Aufnahmejahr ca.:
- 2026
- Artikelnummer:
- 12805808
- UPC/EAN:
- 4015698167184
- Erscheinungstermin:
- 25.9.2026
Weitere Ausgaben von Gugaruz |
Preis |
|---|---|
| LP, (curated by Zappi Diermaier) | EUR 28,99* |
| LP, (curated by Zappi Diermaier) (Clear Vinyl) | EUR 29,99* |
Im Laufe der Jahre hat sich Faust zu vielem entwickelt – so eigenständig wie einzelne Finger, doch vereint wie die Hand, die zur Faust geballt wird. In dieser neuen LP-Reihe bei Bureau B präsentiert jedes noch lebende Mitglied der legendären Besetzung von 1971 bis 1974 seine ganz persönliche Interpretation des Faust-Mythos. Ob allein oder in Zusammenarbeit mit anderen: Es entsteht neues Material, das ihre heutige Vision dessen widerspiegelt, was Faust sein kann.
Werner „Zappi“ Diermaier hat über Jahrzehnte hinweg Spontaneität in eine einzigartige rhythmische Sprache übersetzt – ein direkter, instinktiver und vitaler Beat, der aus jener kreativen Freiheit erwuchs, die den Geist von Faust seit jeher prägt. Genau dieser intuitive Ansatz bildet das Herzstück seiner neuen LP „Gugaruz“, die in Zusammenarbeit mit Dirk Dresselhaus (Schneider TM) und Elke Drapatz entstand. Das Album entwickelte sich organisch aus gemeinsamen Erlebnissen, zufälligen Begegnungen und der Energie des kollektiven Zusammenspiels.
Der ungewöhnliche Ausgangspunkt des Projekts lag in einem vietnamesischen Restaurant: Diermaier deutete auf ein Stück eingelegten Babymais und rief „Gugaruz“ – ein österreichischer Dialektausdruck für Mais. Dieser kleine Moment löste eine Kettenreaktion von Ideen aus, die schließlich die Bildsprache, die Titel und die Klangwelt des Albums prägen sollten.
In der Küche zubereitetes Popcorn lieferte sowohl das Ausgangsmaterial für die Field Recordings des Eröffnungsstücks als auch die Inspiration für das Cover-Artwork. So etablierte sich ein Prozess, in dem alltägliche Geräusche und Umgebungen zu integralen musikalischen Elementen wurden.