Cabaret Voltaire: Code auf 3 CDs
Code
Herkömmliche CD, die mit allen CD-Playern und Computerlaufwerken, aber auch mit den meisten SACD- oder Multiplayern abspielbar ist.
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- Label:
- Mute
- Aufnahmejahr ca.:
- 1987
- Artikelnummer:
- 12838110
- UPC/EAN:
- 5400863195069
- Erscheinungstermin:
- 9.10.2026
- Gesamtverkaufsrang: 938
- Verkaufsrang in CDs: 340
Enthält zwei Bonus-CDs mit remasterten Remixen aus der damaligen Zeit und bisher unveröffentlichten Remixen aus dem Archiv.
Das kommerziell erfolgreichste Album der Sheffield-Elektronik-Pioniere Cabaret Voltaire, CODE, ist endlich wieder erhältlich – nach jahrelanger Vergriffenheit.
Das 1987 erschienene achte Studioalbum der Band wurde von Denis Blackham, der seit über 20 Jahren jedes Cabaret-Voltaire-Album mastert oder remastert, von den Originalbändern remastert und erscheint bei Mute mit dem originalen Artwork. Koproduziert mit Dub-Meister Adrian Sherwood, markierte es eine mutige Hinwendung zu Synth-Pop und mechanischem Funk. Es war das letzte Cabaret-Voltaire-Album mit einem großen Budget, blieb aber dennoch unverkennbar authentisch und enthielt die Chart-Singles „Don’t Argue“ und „Here to Go“.
Der Albumtitel verweist auf ein Thema, das damals dringlich erschien und seither nur noch an Bedeutung gewonnen hat: die schleichende Integration von Technologie, Computern und Programmierung in alle Lebensbereiche. Für Cabaret Voltaire bedeutete „CODE“ Kontrolle, nicht nur in Bezug auf das Musikmachen, sondern auch im Sinne sozialer und wirtschaftlicher Kontrolle angesichts des Überflusses.
Aufgenommen im bandeigenen Western Works Studio in Sheffield, wobei Sherwood für die Vorproduktion hinzukam, bevor die Aufnahmen zum Abmischen ins Red Bus Studio in London verlegt wurden, fängt das Album eine Band auf dem Höhepunkt ihres kommerziellen und kreativen Schaffens ein. Diese Wiederveröffentlichung wurde 2019 mit Richard H. Kirk begonnen, noch vor seinem unerwarteten Tod, und anhand seiner Notizen in Absprache mit Stephen Malinder und Richards Nachlassverwaltern fertiggestellt – eine würdige Hommage an sein Vermächtnis.