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    raschke64 Top 10 Rezensent

    Aktiv seit: 06. Januar 2017
    "Hilfreich"-Bewertungen: 71

    Bitte beachten Sie

    Wir können nicht sicherstellen, dass die Angaben von Verbrauchern stammen, die das Produkt tatsächlich genutzt oder erworben haben.

    892 Rezensionen

    Wir können nicht sicherstellen, dass die Angaben von Verbrauchern stammen, die das Produkt tatsächlich genutzt oder erworben haben.
    Aufbruch in ein neues Leben

    Linda Winterberg
    Aufbruch in ein neues Leben (Buch)

    4 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern
    12.09.2019

    Hebammen


    Berlin 1917. Edith, aus gutem jüdischem Hause stammend, Margot aus ärmlichen Verhältnissen und Luise aus der Provinz lernen sich kennen, als sie sich zur neu gegründeten Hebammenausbildung treffen. Sehr schnell werden die so unterschiedliche jungen Frauen Freundinnen. Die Ausbildung ist schwer und vor allem zeitintensiv und mehr und mehr bekommen sie die Auswirkungen des ersten Weltkrieges zu spüren, wie Kindersterblichkeit, nie genügend zu essen, später auch die Grippeepidemie.

    Das Buch hat mir gut gefallen. Es ist eine Mischung aus Geschichte und Frauenroman. Man erfährt vieles über die damalige Zeit, die neue Ausbildung und die Zustände, die in reichen wie in armen Familien herrschten. Aber auch darüber, wie die Menschen in der schweren Zeit versuchten, trotzdem etwas Spaß und Freude zu haben. Manche Figuren sind sehr gut ausgearbeitet, manche haben nicht wirklich Tiefgang und erinnert ein wenig an Kitschromane. Doch in der Mischung insgesamt ist das Buch gut und flüssig lesbar und sorgt neben der Unterhaltung auch für einiges an Wissen.
    Matysiak, M: Spukalarm in der Schokofabrik

    Matysiak, M: Spukalarm in der Schokofabrik (Buch)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    09.09.2019

    Fantasievoll

    Klara zieht mit ihrer Mutter um in eine Siedlung, die ihr eigentlich nicht gefällt, auch wenn die Straßen witzige Namen haben, die eine Süßigkeit beinhalten. Klara vermisst ihre alten Freunde, ihre alte Umgebung. Dazu kommt noch, dass die neue Gegend Schokoladensiedlung heißt, weil es eine alte Schokoladenfabrik gibt. Dort spukt es – jedenfalls ist öfter nachts ein Licht darin zu sehen. Klara lernt bald neue Freunde kennen, die Nachbarsjungen Matti und Theo. Und natürlich sind die Drei neugierig und wollen dem Spuk auf den Grund gehen.

    Mir hat das Buch gut gefallen. Gedacht ab 8 Jahren sind rund 160 Seiten Text (wenn auch mit schönen Illustrationen) dann für Erstleser schon sportlich. Da die Geschichte aber in viele Kapitel unterteilt ist, kann man sich sicher Häppchenweise ranwagen. Auch zum Vorlesen ist das Buch gut geeignet. Ich fand es eher fantasievoll spannend und nicht so sehr gruselig, was ich aber eher positiv finde. Es geht um Entdeckergeist, um Freundschaft und Hilfe. Kann ich nur eine Leseempfehlung aussprechen.
    Die Stille des Todes

    Die Stille des Todes (Buch)

    3 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern Inaktiver Stern
    09.09.2019

    Fehlt Spannung

    Kommissar Ayala, genannt Kraken, muss zusammen mit seiner Kollegin Gauna mehrere grausame Morde in seiner Stadt aufklären. Immer wird ein Pärchen nackter Menschen gefunden. Sie kennen sich nicht, aber sie sind immer gleich alt. Die Morde habe vor 20 Jahren angefangen. Damals wurde Tasio dafür verurteilt, ein bekannter und beliebter Fernsehmoderator und Archäologe. Sein Zwillingsbruder war bei der Polizei und hat bei der Verhaftung mitgewirkt. Jetzt soll Tasio erstmals Hafturlaub bekommen, als die Morde erneut beginnen. Er ist bereit, mit Kraken zusammenzuarbeiten. Doch sie können den Mörder nicht stoppen, zumal Kraken auch privat einige Probleme hat, denn er verliebt sich in seine Vorgesetzte.

    Die Beurteilung des Buches ist ein wenig schwierig für mich. Vom Stil her ist es sehr gut beschrieben. Sehr ausführlich werden die Sitten und Gebräuche der Stadt und des Umlandes ausgeführt. Das war mir manchmal zu viel, denn in meinen Augen lenkte es von dem Fall stark ab. Insgesamt empfand ich das Buch weniger als einen Thriller, eher als einen soliden Krimi. Durch die eingestreuten Rückblenden wusste man als Leser schon ab etwa Mitte des Buches, wer der Täter ist. Auch die unbedingt notwendige Liebesgeschichte fand ich einfach zu viel. Das Ende birgt zumindest die Überraschung, dass die Person des Täters neu ist, auch wenn man die familiären Zusammenhänge kannte. Alles in allem musste ich mich zumindest in den ersten zwei Dritteln des Buches ein wenig zwingen zum Weiterlesen. Erst das letzte Drittel habe ich flüssig durchgelesen. Alles in allem ist damit das Buch für mich eher Durchschnitt mit Luft nach oben.
    Über die Grenze

    Maja Lunde
    Über die Grenze (Buch)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    06.09.2019

    Einfühlsam

    Die Handlung spielt im Jahr 1942 in Norwegen. Gerda ist 10 und träumt von den 3 Musketieren. Sie möchte auch solche Abenteuer erleben. Das wird sie auch, aber ganz anders als gedacht. Denn Norwegen ist von den Deutschen besetzt und Gerdas Eltern haben in ihrem Haus zwei jüdische Kinder versteckt. Dafür werden sie von der Wehrmacht und den mit ihr kollaborierenden Norwegern verhaftet. Gerade steht erst mal allein mit ihrem älteren Bruder da. Sie will die beiden Kinder nach Schweden zu ihrem Vater bringen. Ihr Bruder ist dagegen, lässt sich aber überreden. Damit beginnt eine Art Reise, die mehr als nur einfache Abenteuer birgt.

    Ich fand das Buch sehr gut sowohl vom Thema her wie auch von der Umsetzung. Jedes Kapitel wird durch kleinere Zeichnungen unterstützt. So sind die Erlebnisse auch noch bildhaft dargestellt. Gut fand ich ebenso, dass die Kinder Kinder bleiben in ihren Entscheidungen, den guten wie den schlechten. Mein Vorschlag wäre allerdings, dass Eltern und Kinder dieses Buch gemeinsam lesen. Denn ich denke, da sollte vieles noch zusätzlich erklärt und erläutert werden. Es werden viele Fragen kommen. Doch unabhängig davon gibt es von mir eine absolute Leseempfehlung
    Geblendet

    Andreas Pflüger
    Geblendet (Buch)

    3 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern Inaktiver Stern
    06.09.2019

    Abschluss

    Jenny Aaron ist in Behandlung. Es gibt eine Therapiemöglichkeit, um ihr Augenlicht zurückzuerhalten. Doch noch während der Behandlung kommt es zu einem Vorfall, bei dem fast die gesamte Abteilung ausgelöscht wird. Die wenigen noch verbliebenen Mitglieder versuchen, die Verursacherin zu finden. Jenny soll ihnen helfen. Doch damit riskiert sie den Abbruch der Behandlung und für immer blind zu bleiben.

    Der dritte Teil um die blinde Spezialpolizisten Jenny Aaron ist der Abschluss der Reihe. Ich bin ehrlich gesagt froh darüber. Sprachlich ist an dem Buch relativ wenig auszusetzen. Doch für einen Thriller fehlte mir fast durchgehend die Spannung. Ich kam mit dem Lesen nicht so recht vorwärts, weil es unheimlich viele Rückblenden der verschiedensten Protagonisten gab, in denen die jeweiligen Befindlichkeiten beziehungsweise auch Gründe für ihre Arbeit dargelegt wurden. Dazu wurde noch viel über Kampfkunst ausgeführt, teilweise esoterische oder philosophische Weisheiten. Alles zusammen war mir einfach zu viel. Die Teile, in dem es um reine Aktionen gingen, fand ich wesentlich besser und auch leichter zu lesen. Alles in allem war es für mich am Ende ein eher durchschnittliches Buch. Das ist eigentlich schade, denn wie gesagt, der Stil des Autos gefällt mir gut.

    Messer

    Messer (Buch)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    06.09.2019

    Harry ist zurück

    Harry Hole ist jetzt wieder ganz unten. Nachdem ihn seine Frau aus dem Haus geworfen hat, verfällt er in seine alten Muster und trinkt sich quasi bis zur Besinnungslosigkeit. Seinen Job bei der Polizeihochschule hat er damit verloren und arbeitet jetzt wieder als ganz einfacher Ermittler bei der Kriminalpolizei. Und bekommt es gleich mit einem alten Bekannten zu tun, denn der mehrfache Vergewaltiger Svein Finne ist aus dem Gefängnis entlassen worden. Ist er auch der Mörder von Rakel!

    Das neue Buch um Harry Hole hat mir sehr gut gefallen und ich empfand es als eines der besten dieser Reihe. Über die Qualität des Autos muss man nicht viele Worte verlieren. Mir hat aber gut gefallen, dass er Harry wieder zu seiner alten Schwäche und damit aber gleichzeitig zu seiner Stärke zurückgeführt hat. Harry als treusorgender Ehemann und Lehrer ohne Alkohol war auf Dauer nicht mehr der alte Harry. So musste etwas passieren, damit die Reihe nicht in Langeweile versinkt. Das ist dem Autor mit dem Tod von Harrys Frau gelungen. Die weiteren Ermittlungen waren vom Feinsten. Es wird ein Verdächtiger nach dem anderen präsentiert, um fast gleichzeitig wieder entlastet zu werden, und so hat man fast bis zum Ende keine Ahnung, wie die Sache wirklich ausgehen wird.
    Pfeffer, A: Als uns Einstein vom Himmel fiel

    Pfeffer, A: Als uns Einstein vom Himmel fiel (Buch)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    29.08.2019

    Thema gut umgesetzt

    Nia und Luke sind seit Ewigkeiten gute Freunde. Und auch ihre Mutter/Vater kennen sich seit Ewigkeiten. Sie sind beide alleinerziehend und beschließen, jetzt zusammenzuziehen und eine Familie zu werden. Anfangs freuen sich die beiden, doch im Alltag ergeben sich schnell Schwierigkeiten. Keiner der beiden steht wie vorher alleinig im Mittelpunkt. Entscheidungen müssen plötzlich abgesprochen werden. Die Eltern wirken etwas überrascht und überfordert. Und die Situation beginnt zu eskalieren.

    Mir hat das Buch gut gefallen. Es beschreibt reale Situationen, die gerade in Zeiten der Patch-Work-Familien so oft vorkommen. Und es wertet nicht, sondern erklärt die Situation kindgerecht. Ein schwieriges Thema – für mich sehr gut umgesetzt. Man kann dem Geschehen problemlos folgen und ist sofort überzeugt von den Abläufen.
    Als Hamster-Fan ist dieser natürlich im Buch für mich das Sahnehäubchen obenauf. Absolute Leseempfehlung von mir.

    Schomburg, A: Die besten Tantenretter der Welt

    Schomburg, A: Die besten Tantenretter der Welt (Buch)

    4 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern
    29.08.2019

    Macht Spaß

    Jonas und Fabian leben bei ihrer Tante Erdmute. Die ist etwas verrückt (liebenswert gemeint), denn man hat oft den Eindruck, dass sie nicht lange überlegt und ihre Einfälle gleich umsetzt. So überfällt sie in einem knallroten Kleid eine Bank, denn sie braucht Geld.
    Das geht natürlich nicht so richtig gut. Und so fahren sie relativ rasant mit dem Geld in ein einsames Waldhotel. Doch damit tritt keine Ruhe ein, denn die dort wohnenden Leute sind auch ziemlich speziell. Dann verschwindet ein Briefmarkenalbum und die Polizei schaltet sich ein. So haben die beiden Jungen ziemlich viel zu tun, um die Tante „rauszuhauen“.

    Das Buch ist sehr lustig zu lesen (oder auch vorzulesen). Die Figuren haben viel Fantasie und es ist auch witzig, dass hier die erwachsene Tante kindlicher ist als ihre Neffen. Nicht so gut finde ich die Idee mit dem Banküberfall an sich, auch wenn es sich am Ende gut auflöst. Hier sollte man als Vorleser vielleicht noch ein paar pädagogische Worte fallen lassen. Ansonsten macht das Buch aber einfach viel Spaß.
    Otto

    Dana von Suffrin
    Otto (Buch)

    2 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern Inaktiver Stern Inaktiver Stern
    29.08.2019

    Durchgekämpft

    Otto ist sehr alt und sehr krank. Er ist auf die Hilfe seiner zwei Töchter angewiesen. Doch schon während seines Lebens hat er sehr eigene Vorstellungen davon. Jetzt im hohen Alter und von der Krankheit gezeichnet, tyrannisiert er noch immer die Familie und speziell seine beiden Kinder. Er verlangt von ihnen, dass sie stets und ständig für ihn da sind. Obwohl er genug Geld hat, sollen die Kinder die Haushälterin zum Teil noch bezahlen. Immer wieder erzählt er von seinem Leben und dem Judentum.

    Das Beste am Buch ist das Cover. Das ist jetzt ein wenig von mir überspitzt, doch ich musste mich verbissen schwer durch das Buch kämpfen. Es aus der Sicht der Tochter Timna geschrieben. In kurzen Kapiteln mit völlig unterschiedlichen Anekdoten hintereinander erzählt. Dies allerdings relativ zusammenhangslos, so dass ich oft überlegen musste, wer ist die Person, die da genannt wird. Warum werden manche Details episch ausgewalzt und so das ganze langatmig und langweilig gemacht? Alles in allem hatte ich mir von dem Buch mehr versprochen und auch etwas anderes vorgestellt.
    Im Wald der Wölfe

    Linus Geschke
    Im Wald der Wölfe (Buch)

    3 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern Inaktiver Stern
    08.08.2019

    Schwächer

    Jan Römer macht Urlaub im Thüringer Wald. In der Nähe von Frauenwald hat er eine Ferienhütte gemietet und will abschalten. Eines Abends klopft es an der Tür und eine blutüberströmte Frau fällt ihm in die Arme. Sie stellt sich als Hannah vor, doch am nächsten Morgen ist sie verschwunden. Er beginnt zu recherchieren und stellt fest, dass es im Wald von Frauenwald seit vielen Jahren Morde gegeben hat, die Toten trugen das Brandmal eines Wolfes. Zusammen mit seinen Freunden ermittelt er…

    Im Wald der Wölfe ist der vierte Band um die Journalisten Jan Römer und Mütze. In meinen Augen ist er allerdings der schwächste Band. Anfangs war ich erschrocken über den Stil, einfache Sätze wie aus einem Schüleraufsatz. Das änderte sich dann zum Glück im Laufe des Buches. Außerdem fehlte vor allem im langen Mittelteil fast durchweg die Spannung. Viele Sachen wurden auch mehrfach wiederholt. Was auch in den Vorgängerbänden sehr gut war, wurde hier wiederholt, nämlich der Bezug zu konkreten Orten. Ich habe Verwandte in der Nähe von Frauenwald und kenne die Gegend deshalb ein wenig. Vieles im Buch Genannte konnte ich sofort wieder erkennen.
    Alles in allem hat mich dieser Band ein wenig enttäuscht. Ich gehe davon aus, dass es eine Fortsetzung mit Mütze als Hauptperson geben wird. Ich hoffe, der Autor findet dann zur Stärke der ersten Bände zurück.
    Die letzte Witwe

    Karin Slaughter
    Die letzte Witwe (Buch)

    4 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern
    08.08.2019

    Gewohnt gut

    Sara und Will haben frei und die Eltern zu Besuch. Da hören sie in der Nähe Explosionen und verorten das in die Universität. Beide machen sich auf den Weg dahin, als sie unterwegs an einem schweren Verkehrsunfall halten. Der entpuppt sich aber als eine Art Überfall und Sara wird entführt, weil eine Ärztin gebraucht wird. Will kann ihr nicht helfen. Sara landet in einem Art Camp in der Wildnis bei einer paramilitärischen Organisation, die noch größeres plant.

    Die Geschichte ist gewohnt gut. Die Autorin hat einen ansprechenden Stil. Nur am Anfang die ersten Kapitel, die jeweils nacheinander aus Sicht von Sara und Will erzählt werden, haben mich etwas genervt, weil sich dort alles doppelte. Doch da die beiden danach unabhängig voneinander agieren (müssen), kommt das nicht mehr vor. So ist der weitere Fortgang dann nicht immer superspannend, sondern eher inhaltlich erschreckend, da alles sehr nah an der Realität ist. Auch die private Geschichte von Will und Sara geht weiter, wobei mir gefallen hat, dass sie in diesem Buch eher wenig Raum einnimmt, sondern es wirklich in erster Linie um den Fall geht.
    Jagd auf die Bestie

    Jagd auf die Bestie (Buch)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    07.08.2019

    Spannende Jagd

    Lucien Folter ist aus dem Hochsicherheitsgefängnis ausgebrochen und ist wieder unterwegs. Seinen Weg pflastern wie auch vorher schon Leichen. Robert Hunter macht sich erneut auf, ihn zu jagen. Er ist nicht allein. Neben seinem Team sind alle möglichen Behörden an der Jagd beteiligt. Doch der Täter ist nicht nur grausam, sondern auch außer ordentlich intelligent. Und so geht das Katz- und Maus-Spiel weiter. Und wird noch sehr persönlich …

    Das Buch ist ein typischer Carter. Es schließt an einen Vorgängerband an, aber man kann es problemlos lesen, ohne den Vorgänger zu kennen. Die Handlung wird trotzdem klar und deutlich. Wie immer ist es sehr spannend. Die Handlung ist relativ geradlinig, einige interessante Sprünge sind eingebaut. Das Ende deutet auf einen weiteren Band hin, auf den ich mich sehr freue.
    Der Kastanienmann

    Der Kastanienmann (Buch)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    07.08.2019

    Interessant mit Überraschungen

    Dänemark. In Kopenhagen wird die Polizei gerufen, weil auf einem Spielplatz die Leiche einer jungen Frau gefunden wird. Sie wurde gefoltert und man findet in der Nähe eine kleine selbst gebastelte Figur aus Kastanien. Die große Überraschung ist allerdings, dass diese Figur den Fingerabdruck eines jungen Mädchens trägt. Das Mädchen wurde vor einem Jahr entführt und ermordet und ist die Tochter der Sozialministerin. Kommissarin Naia Thulin soll sich um den Fall kümmern. Als Unterstützung erhält sie Mark Hess, einen ausgemusterten Kommissar von Europol. Der will eigentlich so schnell wie möglich zurück zur alten Behörde, reißt sich deshalb bei der Untersuchung des Falles erst einmal kein Bein aus. Doch es bleibt nicht die einzige Leiche.

    Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Trotz seiner relativen Dicke habe ich es ziemlich schnell durchgelesen. Der Stil ist geradlinig, die beiden ermittelnden Hauptfiguren sind stimmig. Spannung ist durchgehend vorhanden. Wobei ich das Buch auch als einen guten Krimi bezeichnen würde. Die Auflösung birgt einiges an Überraschungen. Man merkt deutlich, dass der Autor Drehbücher geschrieben hat. Beim Lesen hatte ich viele Orte direkt vor Augen, ich kann mir eine Verfilmung gut vorstellen.
    Wenn der Bauernhof erwacht

    Wenn der Bauernhof erwacht (Buch)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    29.07.2019

    Tiere

    Das Buch ist für Kinder ab 2 Jahre gedacht. Dementsprechend dick sind die Seiten, ein Blättern ist auch mit ungeübten Fingerchen möglich. Und auch dementsprechend besteht das Buch in erster Linie aus vielen Bildern und wenig Text.
    Die Bilder sind so gestaltet, dass man die Tiere erkennt (also keine lila Kuh und grünes Schwein). Mir hat ebenso gut gefallen, dass hier die Tiere auf einem Bauernhof vorgestellt werden – absolut wichtig für Stadtkinder, die die Tiere kaum oder höchstens mal im Zoo sehen. Kindgerecht wird gezeigt, wie die Tiere am Morgen aufwachen (unterstützt vom Hahn). Die wenigen Textzeilen lassen sich gut vorlesen und die Stimmen der Tiere können gut nachgeahmt werden. Das ganze Buch ist einfach liebevoll gestaltet.

    An Nachteule von Sternhai

    Holly Goldberg Sloan
    An Nachteule von Sternhai (Buch)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    29.07.2019

    Absolut zu empfehlen

    Bett und Avery sind 12 und leben in den USA, nur eben an genau entgegengesetzten Küsten. Normalerweise würden sie sich nicht kennenlernen, doch ihre alleinerziehenden Väter lernen sich kennen und lieben. Und wollen als eine Familie zusammenleben. Sie stellen sich vor, dass die beiden Mädchen gute Freundinnen werden. Doch die haben ganz andere Vorstellungen. Freundinnen und keinen Fall, eigentlich ist ein Kennenlernen schon zu viel.
    Doch dann beginnen sie, sich als Nachteule und Sternhai E-Mails zu schreiben. Anfangs eher zögerlich und man merkt ihnen an, dass sie eigentlich nichts von der anderen wollen. Doch dann stellen sie Fragen und über die Fragen beginnen sie zaghaft, sich kennenzulernen und immer persönlicher zu werden. Und so kommt am Ende eine Freundschaft heraus.

    Mir ist bei dem Buch zuerst der eigenwillige Titel aufgefallen. Dass fast das gesamte Buch aus E-Mails besteht, war mir nicht klar. Eigentlich mag ich solche Bücher gar nicht, doch hier wurde ich angenehm überrascht. Man merkt natürlich, dass es ein Jugendbuch ist. Die Sprache ist dem angepasst und trotzdem langweilt man sich auch als Erwachsener nicht.
    Was aber für mich noch wichtiger war, ist die Botschaft des Buches – Freundschaft, die auch und gerade zwischen so völlig unterschiedlichen Menschen möglich ist. Schwule Väter – die ganz normal sind. Auch nach der Trennung der Eltern ein vernünftiges Verhältnis. Und das ohne einen erhobenen Zeigefinger, sondern eher subtil verpackt. Ganz toll gelungen.
    Ceviche. Das Kochbuch

    Ceviche. Das Kochbuch (Buch)

    3 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern Inaktiver Stern
    29.07.2019

    Unbekannte Gerichte

    Ich habe mir das Buch ausgeborgt, denn ich hatte vorher noch nie etwas von Ceviche und der peruanischen Küche gehört. Nach dem Lesen bin ich zwiegespalten.

    Positiv ist auf jeden Fall die Aufmachung des Buches, es wirkt einfach, aber auch edel. Die Fotos sind super. Das Buch hat Wiedererkennungswert und ist schon besonders.

    Insgesamt überwiegen die Ceviche-Rezepte, was für mich allein vom Titel her schon okay war. Zusätzlich gibt es noch ein paar andere Sachen, z. B. Nachtisch. Die Rezepte selbst sind in Ordnung, aber meiner Meinung nach sehr speziell und für den teils ungeübten Koch schwierig, allein schon von einigen speziellen Zutaten her. Viele Rezepte hatten neben dem peruanischen auch einen japanisch-(chinesischen?) Einschlag. Alles in allem ist es ein schönes hochpreisiges Buch, für mich aber weniger geeignet.
    Der Gesang der Flusskrebse

    Delia Owens
    Der Gesang der Flusskrebse (Buch)

    4 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern
    29.07.2019

    Anders

    Kya ist 6, als ihre Mutter die Familie verlässt. Sie versteht nicht, dass die Mutter vor dem saufenden und schlagenden Vater flieht. Kurz danach folgen die 3 älteren Geschwister. Nur ihr Bruder Jodie bleibt ein wenig länger und bringt Kya viele Dinge bei. Doch eines Tages geht auch er. So muss sie sich oft allein durchlagen denn der Vater ist meist abwesend und das Geld, was er ihr gibt, reicht nicht. Ihr einziger Schulbesuch dauert einen Tag. Danach geht sie nie wieder hin. Als sie 10 ist, verschwindet auch der Vater. Nur mit Hilfe des Schwarzen Jumpin‘ und seiner Frau Mable schafft es Kya. Doch sie bleibt allein und Außenseiterin.

    Das Buch ist zweigeteilt. Der erste Teil ist berührend, schön und sehr sensibel. Kya ist etwas Besonderes und lebt praktisch in und für die Natur im Marschland. Das hat die Autorin wunderbar beschrieben. Und vor allem glaubhaft. Auch wenn manchmal die Biologin mit ihr zu sehr durchging. Die Personen sind gut gezeichnet, die Handlungen nachvollziehbar.

    Leider ändert sich das im 2. Teil des Buches stark. Hier wurde eine Kriminalgeschichte eingebaut. Es gibt einige Überraschungen und das Ende ist dann für mich leider nicht mehr glaubwürdig.

    Doch trotzdem empfand ich das Buch als sehr gut.
    Atme!

    Atme! (Buch)

    2 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern Inaktiver Stern Inaktiver Stern
    29.07.2019

    Spaltet

    Nile geht mit ihrem Freund Ben einkaufen. Als sie aus der Umkleidekabine kommt, ist Ben spurlos verschwunden. Nile beginnt eine panische Suche und wendet sich in ihrer Not auch die die Noch-Frau Flo. Trotz der bevorstehenden Scheidung und der Differenzen will sie Nile helfen. Doch Nile merkt schnell, dass Flo nicht das hält, was sie verspricht.

    Ich hatte mit dem Buch so einige Schwierigkeiten. Positiv ist auf jeden Fall die Schreibweise. Kurze bis extrem kurze Kapitel machen das Vorwärtskommen leicht. Es herrscht eine hohe Spannung, man will immer sofort wissen, wie es weitergeht. Es gibt auch einige Überraschungen im Verlauf.

    Trotzdem denke ich, dass Buch wird die Leser sehr spalten. Einige werden es einfach genial finden, andere – und dazu gehöre ich- sind eher enttäuscht. Am Ende wollte ich das Buch fast an die Wand werfen mit der Bemerkung: So ein Quatsch. Auch wenn das Ende nicht so war, wie ich es erwartet hatte. Aber eigentlich begannen meine Schwierigkeiten schon auf den ersten Seiten. Eine erwachsene Frau dreht panisch durch, nur weil ihr Freund nicht mehr auf dem Hocker vor der Ankleidekabine sitzt. Und fast sofort denkt sie an Unfall, Entführung und ähnliches – nur weil er nicht sofort ans Telefon geht. Für mich nicht nachvollziehbar. Auch wenn die Reaktion im Laufe des Buches besser erklärt werden. Allerdings zieht sich das ganze so ziemlich durch das Buch. Um meine Meinung ausführlich zu begründen, müsste ich jetzt ganz stark spoilern. Damit würde ich aber anderen Lesern vieles verderben und das möchte ich nicht. Hier kann nur jeder für sich entscheiden. Für mich war das Buch jedenfalls am Ende eher eine Enttäuschung.
    Schreiner, J: One-Pot-Challenge

    Schreiner, J: One-Pot-Challenge (Buch)

    4 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern
    22.07.2019

    Macht Lust

    Ich konnte mir unter einer Challenge im Buch nicht so wirklich viel vorstellen. 3 Köche bekommen die Aufgabe, mit vorgegeben Zutaten ein One-Pot-Rezept zu erstellen. Die vorgestellten Rezepte sind teilweise ausgefallen, aber eben immer auch gut nachzukochen. Die Fotos machen Hunger und Appetit.

    Ich persönlich hätte auf den „Juror“ verzichten können. Die Entscheidungen sind logischerweise subjektiv. Allerdings ist es halt das besondere an dem Buch. Von daher bewerte ich das einfach nicht.

    Insgesamt ist das Buch jedenfalls gelungen. Viele neue und sehr kreative Rezepte, die zum Nachkochen anregen. Tolle Fotos, die alles erkennen lassen. Das Register am Ende ausreichend zum Nachschlagen. Die Rezepte sind anschaulich erklärt und logisch aufgebaut. Zutaten sind immer für 2 Personen gerechnet, so dass man es auch leicht für mehrere Personen variieren kann. Die Rezepte sind ausgewogen in den Zutaten (Reis, Nudeln, Gemüse usw.), für jeden dürfte etwas dabei sein. Mir gefällt die Idee von „einem Topf“ (oder Blech). Von mir also Daumen hoch für das Buch und ich finde es auch gut als Geschenk.
    Something in the Water - Im Sog des Verbrechens

    Something in the Water - Im Sog des Verbrechens (Buch)

    3 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern Inaktiver Stern
    22.07.2019

    Starker Beginn, aber ...

    Mark und Erin sind frisch verheiratet und machen ihre Flitterwochen auf Bora Bora. Während eines Tauchganges finden sie ein abgestürztes Flugzeug und einen mysteriösen Koffer. Damit beginnt wohl das Abenteuer ihres Lebens.

    Das Buch beginnt richtig stark. Mit riesig viel Spannung und auch sehr rasant. Leider hält es das nicht lange durch. Je weiter die Geschichte vorwärts geht, desto langweiliger und auch langatmiger wird sie. Und auch zunehmend unrealistischer. Das Paar ist anfangs sehr sympathisch, doch mehr und mehr entwickeln sie sich zu Kriminellen, und zwar nicht zu irgendwelchen Laien, sondern zu ziemlichen Profis. Auch das wäre noch nachvollziehbar, aber sie haben plötzlich auch Fähigkeiten, die normalerweise ein durchschnittlicher Mensch außerhalb des Milieus nicht hat. Das ist wirklich schade, denn die Geschichte ist eigentlich interessant. Leider wird sie zum Ende hin völlig unglaubwürdig.
    Sal

    Sal (Buch)

    4 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern
    22.07.2019

    Schön und traurig

    Sal ist 13. Sie wird vom Freund ihrer Mutter missbraucht. Als ihre Schwester Peppa 10 wird, droht ihr das gleiche. Doch das lässt Sal nicht zu. Akribisch bereitet sie sich vor und flieht zusammen mit ihrer Schwester in die Wildnis Schottlands.

    Das Buch ist eigenartigerweise trotz des sehr traurigen Themas schön. Anfangs musste ich mich an den Stil gewöhnen. Es wird das meiste aus der Sicht der Mädchen erzählt und hat daher einen sehr naiven und manchmal auch - gewollt oder ungewollt - komischen Stil. Anfangs erschien mir das Ganze auch nicht wirklich realistisch durchführbar. Doch das ändert sich im Laufe des Buches. Um das näher zu begründen, müsste ich jetzt zu viel vom Inhalt verraten. Insgesamt für mich ein empfehlenswertes Buch und ein gutes Debüt.
    Sahler, M: Zarin und der Philosoph

    Sahler, M: Zarin und der Philosoph (Buch)

    4 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern
    16.07.2019

    Gelungene Geschichte

    Russland 1762. Zarin Katharina, die später die Große genannt wird, residiert in Sankt Petersburg. Stephan Mervier ist Philosoph und wird von dem Preußenkönig Friedrich zu Katharina geschickt. Offiziell, um mit ihr über Philosophie zu diskutieren, aber eigentlich sollte er auch für Friedrich spionieren, welche Pläne Katharina hat. Anfangs ist Stephan in Sankt Petersburg nicht sehr glücklich, doch schnell gewöhnt er sich an das Leben dort und lernt Russland lieben. Das hindert ihn aber nicht daran, sich einem sehr kritischen Zirkel anzuschließen. Und er ist nicht der einzige, der Kritik an Katharina üben wird.

    Das Buch ist eine sehr gelungene Geschichte. Zum einen wird das Leben von Katharina der Großen erzählt, ohne das sich die Autorin auf eine Seite schlägt. Sie stellt Katharina nicht als die Herrscherin da, die Russland nur Gutes getan hat. Gleichzeitig verteufelt sie die Zarin aber auch nicht. Gut gelungen ist ihr auch die Zeichnung der verschiedenen Personen und vor allem die Entwicklung der Wissenschaften und Künste und die Stellung der Frauen darin. Unabhängig davon kann man das Buch aber auch als Liebesgeschichte lesen. Der Stil ist gut lesbar, unterhält gleichzeitig, bringt aber auch Wissen herüber.
    Die Malerin des Nordlichts

    Lena Johannson
    Die Malerin des Nordlichts (Buch)

    4 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern
    16.07.2019

    Unbekannte Künstlerin

    Oslo 1922. Signe Munch ist endlich geschieden. Sie fühlte immer stärker den Drang, Bilder zu malen. Doch ihr Mann hatte dafür kein Verständnis und sieht sie eher in einer klassischen Beziehung. Signe aber will mehr. Ihr Onkel Edvard Munch unterstützt sie und vermittelt Unterricht beim Sohn von Paul Gauguin. Signe ist sehr talentiert, aber auch sehr zurückhaltend. Sie hat es schwer in der Kunstwelt.

    Über Signe Munch ist nur wenig bekannt. So ist dieser Roman eine zum großen Teil fiktive Annäherung an ihr Leben. Ich kannte die Künstlerin vorher überhaupt nicht. Und der erste Teil des Buches brachte sie mir auch nicht viel näher. Es ging sehr viel um künstlerische Auffassungen, um Diskussionen zwischen den verschiedenen Malern, um viel Theorie. Signe blieb mir als Mensch sehr im Hintergrund und ich konnte keine Beziehung zu dieser Person aufbauen. Der Autorin gelang es für mich nicht, mir Signe mehr menschlich näher zu bringen. Sie wirkte irgendwie kalt und auch sehr unscheinbar und unnahbar.

    Das änderte sich erst im weiteren Verlauf des Buches. Signe lernt Einar kennen, ihre ganz große Liebe. Mit der Beschreibung des weiteren Werdegangs, der Beteiligung am Widerstand gegen die Nazis und der Einkerkerung in ein Lager wird Signe auf einmal sehr menschlich und sehr sympathisch.
    Mein Fazit: ein interessantes Buch über eine sehr unbekannte Künstlerin. Schade, dass es im Buch keine Bilder von ihr zu sehen gibt.
    Opfer

    Bo Svernström
    Opfer (Buch)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    16.07.2019

    Überrascht

    Ein schwer gefolterter Mann wird gefunden. Er lebt noch, wenn auch knapp. Leider kann er Carl Edson, dem Verantwortlichen der Untersuchung, nicht wirklich bei den Ermittlungen helfen. Kurze Zeit später stirbt er. Es stellt sich heraus, dass er selbst ein Verbrecher war. Und er ist nicht der einzige, denn nach und nach gibt es immer mehr Gefolterte und Ermordete und immer waren sie mit dem Gesetz in Konflikt gekommen. Die Ermittlungen kommen nicht voran und zusätzlich nervt Edson die Journalistin Alexandra.

    Das Buch ist das Debüt des Autors. Und es ist überraschend gut. Vor allem, weil es viele Überraschungen hat. Immer nach einer längeren Strecke, wenn es eine Weile eher ruhige Erklärungen und auch Rückblenden gab, kommt plötzlich eine komplette Wendung. Das macht das Buch sehr spannend. Der Autor ist gelernter Journalist, das merkt man – im positiven Sinn. Auch wenn das allerletzte Ende für mich dann keine vollständige Überraschung mehr war, insgesamt gibt es eine absolute Leseempfehlung.
    Das Kochbuch zum Intervallfasten

    Petra Bracht
    Das Kochbuch zum Intervallfasten (Buch)

    3 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern Inaktiver Stern
    12.07.2019

    Gut, aber speziell

    Ich habe mir das Buch ausgeliehen, weil ich mich für das Thema interessiere. Am Ende war ich froh darüber, denn ich werde es mir nicht kaufen. Was an der sehr speziellen Ausrichtung liegt.

    Das Intervallfasten ist zwar modern, wird aber auch noch erklärt. Allerdings merkt man erst „mitten im Buch“, dass es ausschließlich für Veganer gedacht ist. Das hätte meines Erachtens auf dem Cover erwähnt werden sollen.
    Die Fotos sind wie immer in Ordnung, die Rezepte gut beschrieben. Allerdings verlangen viele Rezepte sehr spezielle Zutaten. Teilweise sehr exotische, teilweise davon nur wenige Mengen. Es beißt sich ein bißchen mit dem im Buch angedachten „frisch geernteten heimischen Zutaten aus der Umgebung“. Wobei ich gerade diesen Anspruch unterstützen würde. Nur warum Kokosöl, statt dem heimischen Leinsamenöl – um ein Beispiel zu nennen.
    Einige Sachen kannte ich gar nicht (ich bin allerdings kein Veganer – ich denke, Veganer kennen viel mehr davon).
    Von daher mein Fazit: An sich kein schlechtes Buch, nur leider schlecht betitelt und extrem speziell.
    676 bis 700 von 892 Rezensionen
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