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    raschke64 Top 10 Rezensent

    Aktiv seit: 06. Januar 2017
    "Hilfreich"-Bewertungen: 71

    Bitte beachten Sie

    Wir können nicht sicherstellen, dass die Angaben von Verbrauchern stammen, die das Produkt tatsächlich genutzt oder erworben haben.

    892 Rezensionen

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    Heimat ist ein Sehnsuchtsort

    Heimat ist ein Sehnsuchtsort (Buch)

    3 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern Inaktiver Stern
    06.11.2019

    Starker Beginn, aber ...


    Schlesien 1928. Laurent, jüngerer Sohn einer Bauernfamilie und Musiker/Komponist verliebt sich in Annemarie. Sie heiraten, bekommen ein Mädchen Kathie, später noch die kranke Franzi. Laurent muss unerwartet den Hof übernehmen und verbindet sich mehr und mehr mit der Scholle. Annemarie fällt die Eingewöhnung auch aufgrund ihrer eher gefühlskalten Schwiegermutter schwer. Doch trotz allem sind sie glücklich, auch wenn Annemarie ein großes Geheimnis hat. Dann beginnt der 2. Weltkrieg ....

    Anfangs hat mir das Buch richtig gut gefallen. Anhand einer Familien in einem kleinen schlesischen Ort werden die Probleme der damaligen Zeit und das Zusammenleben der Deutschen und Polen gut beschrieben. Der Stil ist ordentlich, kurze Kapitel machen das Lesen leicht. Immer wieder werden historische Ereignisse eingeflochten, wenn manchmal auch ein wenig zu konstruiert für meine Begriffe. Doch die Geschichte geht flüssig vorwärts. Und ich wollte das Buch sehr positiv beurteilen. Leider war aber dann für mich das Ende zu wundersam und zu unrealistisch bis märchenhaft. Daher nur Durchschnitt. Schade.
    Poet X

    Poet X (Buch)

    2 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern Inaktiver Stern Inaktiver Stern
    29.10.2019

    Nicht meins

    Xiomara wächst in einem schwierigen Viertel und einer schwierigen Lage auf. Ihre Mutter ist tiefgläubig und verlangt dies auch von ihrer Tochter. Doch das Viertel in New York, in dem die Familie lebt, wird eher von der Gewalt regiert. Xiomara behält ihre Gedanken und Gefühle für sich. Sie schreibt sie auf und versteckt das Geschriebene für lange Zeit.

    Das Buch war nicht meins. Dabei ist Xiomara eine interessante Person und hat meine volle Sympathie.
    Doch das Buch ist in Poetry-Slam-Stil geschrieben. Das ist sicher besonders. Es wird einigen Leuten gefallen. Nur war es mir nach einer Weile einfach zu anstrengend, es zu lesen. Es ist nicht mein Stil, ich war eher genervt und hätte die Geschichte gern als normalen Roman gelesen. Tut mir leid.
    Ein neues Blau

    Ein neues Blau (Buch)

    3 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern Inaktiver Stern
    29.10.2019

    Etwas blass

    Anja ist 18 und macht gerade eine sehr schwere Zeit durch. Regelmäßig schneidet sie sich und kommt mit ihren Eltern überhaupt nicht zurecht. Mehr zufällig wird sie als Gesellschafterin für eine alte Dame namens Lili engagiert. Nach und nach erzählt Lili ihr ihre Geschichte. Als junges Mädchen lebte sie mit ihrem jüdischen Vater (die christliche Mutter ist verstorben) und zusammen mit dem Halbjapaner/-chinesen Takeshi in Berlin und lernt zufällig den damaligen Direktor der Königlichen Porzellanmanufaktur Berlin kennen. Durch ihn erhält sie die Möglichkeit, in Halle eine Ausbildung als Porzellanmalerin und später auch als Porzellangestalterin zu machen. Doch die Nazis kommen an die Macht und für Juden wird es immer schwieriger…

    Das Buch erzählt über eine interessante Frau in einer interessanten Zeit. Doch leider bleibt es eigentümlich blass. Die Kindheit und Jugend von Lili wird mehr als ausführlich geschildert, die Zeit ihrer Ausbildung noch etwas reichlicher, doch danach erfährt man nur noch in kurzen Sätzen und großen Abschnitten Teile der weiteren Geschichte. Das habe ich sehr bedauert. Die gesamte spätere Geschichte von Lili und ihrer Familie ist völlig ausgespart. Auch wenn der Autor nur Teile der Geschichte erzählen wollte, erschließt sich mir dann nicht, warum er mit Anja eine Figur einführt, die außer dem jüdisch Sein so überhaupt keine Verbindung zu Lili hat. Dadurch hatte ich weder zu Lilli noch zu Anja irgendeine nähere Beziehung und die Figuren hatten für mich keine Tiefe. Vom Stil her ist das Buch allerdings wunderbar geschrieben. Nur auf die kurzen Sätze der Kapitelüberschriften hätte der Autor verzichten können. Alles in allem ist es kein schlechtes Buch, aber auch kein überragendes
    Die Leben der Elena Silber

    Die Leben der Elena Silber (Buch)

    3 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern Inaktiver Stern
    29.10.2019

    Verwirrend

    Russland im Februar 1905. Der Vater von Elena wird von einem wütenden Mob hingerichtet. Er hat sich gegen den Zaren aufgelehnt und mehr zufällig Reformen gefordert. Die Mutter flieht mit Elena und deren Bruder in die nächstgrößere Ortschaft. Elena ist zweieinhalb. Bald hat sie einen Stiefvater, lernt ihren deutschen Ehemann kennen und zieht Mitte der 1930er Jahre nach Berlin. Später geht sie zu den Schwiegereltern nach Schlesien. Inzwischen hat sie fünf Töchter und als der zweite Weltkrieg zu Ende ist, muss sie fliehen. Eine Tochter ist im Krieg gestorben. Die anderen lässt sie in Bayern bei Bauern zurück und sie selbst geht wieder nach Berlin

    Das Buch soll eine große Familiengeschichte sein. Doch ehrlich gesagt, lässt sie mich ziemlich verwirrt zurück. Die Geschichte wird in der Gegenwart und auch in der Vergangenheit erzählt. Einmal von Elena selbst, dann auch von ihrem Enkel Konstantin. So ziemlich niemand in der Familie ist irgendwie sympathisch. Die Enkelgeneration bekommt nichts auf die Reihe, ihre Mütter sind untereinander zerstritten und ziemlich gehässig, Elena als Oma erzählt sich ihre Geschichte, wie sie sie gerade braucht und wie sie ihr passt. So bleibt man als Leser mit vielen ungeklärten Fragen zurück, die Geschichten passen irgendwie nicht wirklich zusammen.
    Man weiß am Ende überhaupt nicht mehr, was ist Wahrheit, was ist erfunden. Darüber habe ich mich stark geärgert.
    Wann wird diese Hölle enden?

    Wann wird diese Hölle enden? (Buch)

    3 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern Inaktiver Stern
    29.10.2019

    Zeitzeugnis

    Mary ist 1939 15 Jahre alt, als Deutschland Polen überfällt. Sie ist Jüdin, wie ihre ganze Familie. Ihre Mutter ist allerdings amerikanische Staatsbürgerin. Die Familie flieht nach Warschau, kommt dort bald in das Ghetto und Mary führt Tagebuch.

    Das Tagebuch von Mary ist auf jeden Fall ein Zeitzeugnis. Die unmenschlichen Bedingungen im Getto werden geschildert. Trotzdem hat mich das Buch nur in Teilen überzeugt. Die Übersetzung empfinde ich als gelungen, da eine relativ moderne Sprache gewählt wurde. Das macht das Buch heute sehr gut lesbar. Als nicht so gut empfinde ich das extrem lange Vorwort, dass viele Teile des eigentlichen Tagebuches schon vorwegnimmt und damit zu unnötigen Doppelungen führt. Weiterhin ist die Autorin keine „gewöhnliche“ Jüdin, sie stammt aus der reichen Oberschicht. Gerade am Anfang des Tagebuches wird das sehr deutlich klar. Oft äußert sie sich überheblich, zumindest aber sehr naiv über ihre Mitbürger im Getto. Gerade am Anfang fehlt oft das Mitgefühl. Das ändert sich erst im Laufe der Zeit, als sie und ihre Familie selbst mehr betroffen sind. Trotz alledem mahnt das Buch daran, diese schlimmen Zeiten niemals zu vergessen.
    Bis ihr sie findet

    Bis ihr sie findet (Buch)

    4 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern
    29.10.2019

    Nicht schlecht

    Im Wald werden die Reste eine Leiche gefunden. DCI Johna Sheens weiß sofort, wer das ist. Aurora. Seit 30 Jahren wird die damals 14-jährige vermisst, ihr letzter Aufenthaltsort war ganz in der Nähe des Fundortes der Leiche. Damals war sie mit einigen Freunden campen und verschwand spurlos. Der Fall ist immer noch ungeklärt.

    Das Buch ist nicht schlecht. Abwechselnd werden die damaligen Ereignisse aus Sicht der Freunde erzählt. Im nächsten Kapitel geht es um die aktuellen Ermittlungen. Durch diesen Wechsel erfährt man als Leser immer ein Stück mehr der Geschichte, ohne dass man allerdings auch mehr zu dem Täter erfährt. Anfangs sind ausschließlich die Freunde aus der Clique im Verdacht. Doch nach und nach gerät auch ein Lehrer ins Visier, und selbst Sheens ist in die Geschichte verwickelt. Auf diese Weise ist immer eine gewisse Spannung vorhanden. Das Buch ist gut lesbar.

    Die Charité. Aufbruch und Entscheidung

    Ulrike Schweikert
    Die Charité. Aufbruch und Entscheidung (Buch)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    29.10.2019

    Absolut gelungen

    Berlin 1903. Rahel Hirsch will unbedingt Ärztin werden. Doch schon die Ausbildung ist sehr schwierig. Endlich erhält sie an der Charité eine vor erst unbezahlte Assistentinnenstelle. Sie ist die erste Frau überhaupt, die dort im „gehobenen Dienst“ arbeiten darf. Ihre männlichen Kollegen sind zum größten Teil ablehnend. Sie hält nur wenig Unterstützung. Erst nach und nach erarbeitet sie sich die Achtung der Kollegen, die der Patienten erhält sie schnell. So wird sie die erste Frau Doktor. Später wird sie ebenfalls die erste Professorin in Deutschland.

    Das Buch betrachte ich als absolut gelungen. Zum einen hat es einen gut lesbaren Stil, der geschichtliche Ereignisse mit privaten Erlebnissen vermischt. Neben der ersten Frau Doktor kommen andere Figuren aus der Arbeiterklasse, dem Adel, dem Bürgertum beziehungsweise dem Judentum vor und werden problemlos im Lauf der Geschichte vorgestellt. Diese Mischung aus Wahrheit und Fiktion ist interessant. So wird sowohl der Verlauf des ersten Weltkrieges, wie z. B. die Entwicklung der Medizin in dieser Zeit auch für Laien verständlich beschrieben. Nebenbei gibt es die Anfänge des Fliegens, die Anfänge der Frauenbewegung, alles gut lesbar in einem Roman der ebenso unterhält. Für mich ist das die volle Punktzahl wert.
    Russo, A: Green Witch

    Russo, A: Green Witch (Buch)

    3 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern Inaktiver Stern
    14.10.2019

    Kleine Hexe

    Lizzy, vollständig Elisabeth Aurora Vermeer, ist eine sogenannte Junghexe. Sie ist 11 und erwartet sehnsüchtig ihren 12. Geburtstag. An diesem wichtigen Tag, wird sich entscheiden, welche Tante für ihre künftige Hexenausbildung zuständig ist und was sie da lernen wird. Denn es gibt unterschiedliche Hexen und damit auch unterschiedliche Kenntnisse. Doch Lizzy soll zu Tante Camilla – eine Kräuterhexe. Lizzy ist eher enttäuscht. Noch mehr, als sie von Tante Camilla als Geschenk eine Vogelspinne erhält. Wenigstens darf sie ihre Freundin mit zur Tante begleiten. Dort angekommen, passieren merkwürdige Sachen. Und so wird die Ausbildung von Lizzy am Ende doch sehr spannend.

    Das Buch ist für Kinder ab 10 Jahren gedacht. Ich persönlich glaube, dass es wohl eher Mädchen anspricht und diese es lesen werden. Die Figuren sind altersgerecht (besonders Lizzy und ihre Freundin) und sehr sympathisch. Die Geschichte wird quasi von Lizzy erzählt, dadurch hat der Leser sofort Verständnis und eine Bindung. Er erlebt die Abenteuer quasi mit.
    Ganz nett ist auch die Vogelspinne, aber ich mag überhaupt keine Spinnen, von daher war diese Figur nicht mein Favorit.

    Normalerweise würde ich für das Buch, das toll gemacht ist, die volle Punktzahl vergeben. Doch leider, leider – mich stört sehr stark die so häufige Verwendung von Schimpfwörtern. Das sollte meiner Meinung nach in einem Kinderbuch in der Häufigkeit und der Art einfach vermieden werden. Zumal sicher in der Hexenwelt dafür auch andere Ausdrücke gefunden werden könnten.
    McPartlin, A: Furchtlosen Fünf

    McPartlin, A: Furchtlosen Fünf (Buch)

    4 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern
    14.10.2019

    Gelungen

    Dublin 1990. Irland nimmt zum 1. Mal an der Fußballweltmeisterschaft teil und das ganze Land fiebert mit der Mannschaft mit.
    Oder jedenfalls fast alle, denn die Freunde Jeremy, Walker, Sumo, Charlie und Johnny haben andere Sorgen. Johnnys Mutter hat Krebs und in Irland kann keiner mehr so richtig helfen. Sozusagen der letzte Versuch wäre eine Reise in die USA. Dort soll es schon bessere Heilungschancen geben. Doch dafür fehlt der Familie das Geld. Deshalb haben die Freunde eine Idee: Während der WM, wenn alle beschäftigt sind, wollen sie eine Tankstelle überfallen, die in dieser Zeit nur von einer alten Dame betreut wird. Doch ist das wirklich so eine gute Idee? Und wie geht es danach weiter?

    Das Buch ist in einem jugendgemäßen Stil geschrieben, und zwar aus der Sicht von Jeremy in einer Art Rückblende. So hat der Leser das Gefühl, es erzählt ein Gleichaltriger und nicht eine ältere Autorin. Das empfand ich als gelungen. Die für mich eher schlechte Idee eines Tankstellenüberfalls wird zumindest mit dem Grund – der Krebserkrankung der Mutter – etwas relativiert. So gibt es sowohl traurige Momente, aber auch in der Umsetzung der Idee ziemlich komische. Wie das Leben eben so ist. Das Ende fand ich etwas offen, aber vielleicht ist es auch für eine Fortsetzung gedacht.

    Gut gefallen haben mir die Fußnoten, die wissenswerte Informationen, aber auch einige lustige Sachen vermitteln. Kann man lesen, muss man aber nicht gleich, denn mit der eigentlichen Handlung haben sie nicht so viel zu tun. Eher ein kleines Extra.

    Zimmer 19

    Zimmer 19 (Buch)

    4 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern
    14.10.2019

    Gute Fortsetzung

    Die Berlinale wird eröffnet. Doch statt des erwarteten Films sieht man auf der Leinwand. wie die Tochter des Bürgermeisters Otto Keller ermordet wird. Tom Babylon wird mit den Ermittlungen betraut und auch Sita ist wieder mit dabei. Doch sie komme nicht richtig vorwärts, denn sowohl der Bürgermeister wie auch Personen in seinem Umfeld helfen wenig bei den Ermittlungen, sondern halten sehr viel an Wissen zurück. So wird die Ermittlung immer gefährlicher.

    „Zimmer 19“ ist eine gelungene Fortsetzung und schließt relativ nahtlos an den Vorgänger an. Trotzdem kann man das Buch wohl auch ohne Vorkenntnisse verstehen. Der Stil ist geradlinig und gut lesbar, kurze Kapitel treiben die Handlung voran. Es ist durchweg eine große Spannung vorhanden und mir hat besonders gefallen, dass der Fall auch mit der Vergangenheit sowohl von Tom wie auch von Sita verbunden ist. Zum Ende hin Wochen es mir dann ein wenig zu viele Abenteuer, die in kurzer Zeit zu überstehen waren, und es wurde ein wenig unrealistisch. Doch insgesamt gibt es von mir eine Leseempfehlung.
    Der Fund

    Der Fund (Buch)

    4 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern
    14.10.2019

    Interessanter Stil

    Rita arbeitet seit fast 20 Jahren als Verkäuferin in einem Supermarkt. Ihre Ehe besteht nur auf dem Papier, ihr Mann ist Alkoholiker und oft auf Montage. Beim Auspacken der Bananenkisten im Geschäft findet sie Kokain und nimmt es mit. Sie hält es für eine gute Idee, um sich so ein besseres Leben zu ermöglichen. Sie ahnt nicht, was sie alles damit auslöst und wie gefährlich ihr Leben werden wird.

    Das Buch war für mich eigenartig. Der Stil ist interessant. Ein Kapitel wird in einer Art Protokoll bzw. Verhör erzählt, dann wieder ist das nächste ganz normal. Über weite Strecken fand ich das Buch zwar interessant, aber nur sehr mäßig spannend. Ich war ein bisschen enttäuscht, denn der Autor ist eigentlich immer für Überraschungen gut. Hier hatte ich das Gefühl, dass ich als Leser schon alles weiß. Doch ich sollte mich täuschen: auch hier gibt es am Ende eine überraschende Auflösung.
    Der Verein der Linkshänder

    Der Verein der Linkshänder (Buch)

    4 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern
    14.10.2019

    Empfehlenswert

    Kommissar Van Veeteren ist schon jahrelang im Ruhestand und bereitet sich auf seinen 75. Geburtstag vor. Da bekommt er Besuch eines alten Kollegen und hinterher ist nichts mehr so, wie es war. Denn der Kollege berichtet über einen vor 21 Jahren abgeschlossenen Fall, bei dem 4 Menschen verbrannt sind und der Mörder unauffindbar war. Jetzt wurden die Reste einer Leiche gefunden – die des angeblichen Mörders. Damit ist der Fall wieder offen und Van Veeteren beginnt erneut mit Hilfe der Kollegen, den Fall zu untersuchen.

    Ich bin bei Hakan Nesser immer zweigeteilt. Es gibt Bücher, die mich völlig langweilen. Und dann gibt es Bücher, die mich völlig begeistern. „Der Verein der Linkshänder“ gehört eher zu den letzteren. Die Geschichte wird sozusagen dreigeteilt erzählt. Zum einen in den 1960ern Jahren, als die Kinder/Jugendlichen den Verein gründen und was sie da machen. Der nächste Erzählstrang spielt 1991, als die Morde und die Verbrennung geschahen. Und dann eben aktuell die Ermittlungen. Das alles ist sehr geschickt miteinander verwoben und lange hat man keine Idee zum Täter, ist aber den Ermittlern durch die Rückblenden immer einen Schritt voraus. Trotzdem bleibt die Spannung erhalten. Selbst, als man den Täter ahnt/erkennt, gibt es noch einige Überraschungen. Und das Zusammentreffen Nessers beider beliebtester Kommissare ist auch super gemacht.
    Jack, der Monsterschreck, und die Zombie-Apokalypse (Jack, der Monsterschreck 1)

    Jack, der Monsterschreck, und die Zombie-Apokalypse (Jack, der Monsterschreck 1) (Buch)

    3 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern Inaktiver Stern
    07.10.2019

    Sprach mich nicht so richtig an

    Jack ist der große Held (jedenfalls hält er sich dafür). Die Welt wurde von Monstern überfallen und nur wenige Menschen haben überlebt bzw. sind jetzt Zombies. Jack hat sich in sein Baumhaus verkrochen und dort alles ohne Schäden überstanden. Jetzt sucht er nach seinen Freunden Quint und June.

    Das Buch ist als Comic gedacht. Dadurch ist der Inhalt eher sehr einfach, teilweise naiv und oft sehr flach. Ich weiß nicht so recht, welches Alter das Buch lesen sollte. Für die Jüngeren halte ich es aufgrund der Zombies und der teilweisen brutalen Sachen nicht für gut. Für die Älteren ist es meiner Meinung nach zu simpel. Ich weiß jetzt nicht, ob meine Erwartungen da zu hoch sind, aber meine Neffen und Nichten haben da anderes gelesen. Zumal meine Nichten wohl eher die Augen verdrehen wegen des Themas. Vielleicht tue ich dem Buch Unrecht, aber ich würde es wohl eher nicht verschenken.

    Rogler, U: Der kleine Hui Buh Verspukt und zugehext! (Bd. 1)

    Rogler, U: Der kleine Hui Buh Verspukt und zugehext! (Bd. 1) (Buch)

    4 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern
    07.10.2019

    Kleines Schlossgespenst

    Hui Buh das Schlossgespenst – wer kennt es nicht. Wurde ja auch schon öfter verfilmt für Klein und Groß. Warum also noch ein Buch? Weil Hui Buh hier klein – oder besser gesagt jung ist. Er lernt erst einmal, wie man richtig spukt. Und dabei ist er nicht allein, die Hexe Hedda Hex muss auch mit ran. Und so erleben beide – und damit auch die Leser (gedacht ab 5 Jahre) tolle Abenteuer.

    Mir hat das Buch gut gefallen. Die beiden sind sympathisch. Man kann sie beim Lernen begleiten, denn natürlich probieren sie den Spuk auch aus und machen dabei so einiges falsch. Da kann man schmunzeln, kichern und auch ein Besserwisser sein. Das gefällt mir gut. Aber ebenso gefällt mir, dass sie ihren Spuk auch für Sachen einsetzen, die wichtig sind. Hilfe für andere und auch schwächere bzw. untereinander. Ein bißchen größer dabei werden und erfahrener. Trotz allem ist der Stil sehr kindlich. Es lässt sich gut vorlesen und die Kinder werden noch zusätzlich durch die vielen Illustrationen gefesselt. Alles in allem ein schönes Buch.
    Rapunzel, mein

    Rapunzel, mein (Buch)

    3 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern Inaktiver Stern
    07.10.2019

    Leider zu märchenhaft

    In der Nähe eines alten Märchenparks wird ein totes Mädchen gefunden. Sie wurde mit ihren eigenen langen blonden Haaren erdrosselt. Und sie hat keine Hände mehr. Profilerin Rabea hat eine Art Dejavue. Denn ihre kleine Schwester Marie wurde vor Jahren entführt und das einzige, was man von ihr fand, war eine abgetrennte Hand. Rabea versucht, sich an den Ermittlungen zu beteiligen. Doch das wird ihr verwehrt. So wendet sie sich an Jan, ihren ehemaligen Partner, um Hilfe.

    Die Idee zu dem Buch finde ich an sich nicht schlecht. Auch der Schreibstil ist sehr angenehm und gut lesbar. Allerdings finde ich „Rapunzel mein“ im Gegensatz zu dem ersten Buch wesentlich schlechter und viel zu märchenhaft. Egal, was den beiden Hauptfiguren widerfährt, sie sind nur zu unverwundbar und es ist für mich auch nicht logisch, wieso sie quasi ohne Hilfe jeglicher Polizei losziehen. Mir ist klar, dass ein Thriller nicht unbedingt realistisch sein wird, aber hier finde ich das ganz einfach zu übertrieben.
    Verratenes Land

    Verratenes Land (Buch)

    4 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern
    07.10.2019

    Zäher Beginn

    Marshall MacEwan ist Journalist und besitzt den Pulitzerpreis. Nach fast 30 Jahren kehrt er zurück in seine Heimatstadt Bienville. Sein Vater ist schwer erkrankt und er soll sozusagen die „Familien“Zeitung weiterführen. Da wird Buck Ferris - Archäologe und Ziehvater von Marshall - ermordet. Marshall lässt nicht locker und legt sich mit dem so genannten PokerClub an, einem seit mehr als 150 Jahre bestehenden Geheimclub der Reichen und Mächtigen der Stadt.

    Das Buch wird als Thriller bezeichnet. In meinen Augen ist es aber keiner, der Beginn ist extrem zäh und es wird in aller Ausführlichkeit über jedes Detail in Gegenwart und Vergangenheit berichtet. Und zwar so ausführlich, dass ich mehrmals versucht so war, das Buch nicht auszulesen. Ich bin allerdings froh, dass ich das nicht getan habe, denn ab ungefähr der Mitte des Buches wird es plötzlich interessant und auch wesentlich spannender. Bis zum Schluss ist nicht ganz klar, wer warum wie weshalb was getan hat. Der Schreibstil des Autors ist sehr gut, wenn ich auch gern einige Kürzungen gehabt hätte. Außerdem ist es sehr aktuell mit vielen Bezügen zur heutigen Politik und Wirtschaft.
    Wieso? Weshalb? Warum? Das große Wimmelwissen (Riesenbuch)

    Wieso? Weshalb? Warum? Das große Wimmelwissen (Riesenbuch) (Buch)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    01.10.2019

    Wimmelnd

    Das Buch ist groß, sehr groß und das Buch ist schön. Es ist ein großes schönes Wimmelbuch. Auf 16 Seiten gibt es alles mögliche zu entdecken und zu sehen. Dazu noch etwas Text mit einigen Erklärungen. So findet sich wohl für jedes Kind etwas, sei es der Zoo mit den vielen verschiedenen Tieren, sei es der Strand oder der Wald mit Natur. Oder eben die Stadt und die Baustelle mit der Technik (hier werden sicher vor allem die kleinen Jungs begeistert sein). Man kann das Buch „vorlesen“ und erklären, aber die Kinder können sich eben auch sehr gut allein und länger damit beschäftigen. Die vielen verschiedenen Bilder sind gut geeignet, um immer wieder etwas neues zu entdecken. Die Farben sind lebhaft und ansprechend.
    Der magische Blumenladen, Band 10: Ein Brief voller Geheimnisse

    Gina Mayer
    Der magische Blumenladen, Band 10: Ein Brief voller Geheimnisse (Buch)

    4 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern
    01.10.2019

    Eine schöne Fortsetzung

    Violet lebt bei Tante June und Onkel Nick. Das sind aber eigentlich ihre Adoptiveltern. Am liebsten ist sie aber im magischen Blumenladen bei Tante Abigail. Dort fühlt sie sich wohl. Zufällig findet sie einen Brief von ihrem Vater. Gerichtet an ihre verstorbene Mutter. Sie wird sehr neugierig, denn sie weiß gar nichts über ihren Vater. Und so beginnt sie, ihn zu suchen.

    Dieses Buch ist bereits das 10. in der Reihe. Trotzdem kann man es auch problemlos einzeln lesen bzw. vorlesen. Die Zeichnungen sind passend und helfen beim Verstehen. Die Geschichte selbst ist zum Teil witzig, aber eben auch sehr berührend. Da sucht ein Kind seinen unbekannten Vater, da ist immer noch der Verlust der Mutter zu verarbeiten. Es ist das Leben, dass man auch den Kindern in dem Alter nahebringen sollte. Das ist gut gelungen.

    Der lange Weg zu dir

    Der lange Weg zu dir (Buch)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    01.10.2019

    Herzergreifend

    Sonja und Adam lieben ihre Haustiere sehr. Das merkt man auf den zwar nur wenigen, dafür umso liebevolleren Seiten. Und so gibt es eine Geschichte um ganz viel Liebe, aber auch Freundschaft und einige aufregende Abenteuer, bis alle zueinander finden. Aber es kommt eben auch Verlust dazu. Die wunderschönen Bilder tun ein übriges dazu. So ist das Buch mehrfach geeignet. Gedacht für Kinder ab 5 Jahren lässt es sich sehr gut vorlesen. Dabei können die Kinder die Geschichte anhand der Bilder mitverfolgen bzw. sie könnten sie auch ohne Vorlesen noch verstehen. Gleichzeitig ist es aber aufgrund der Kürze und genau der Bilder eben auch gut geeignet für Erstleser. Tiere gehen einfach immer und so werden die Erstleser bei der Stange gehalten, die vielleicht noch mit den Buchstaben kämpfen oder nicht so gern lesen.

    Für mich eine absolute Kaufempfehlung.
    Tagebuch meines Verschwindens

    Camilla Grebe
    Tagebuch meines Verschwindens (Buch)

    3 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern Inaktiver Stern
    01.10.2019

    Schwächer

    Ormberg ein kleiner Ort und ein Berg gleichen Namens mitten im Nirgendwo. Die Bewohner kennen sich alle untereinander gut. Da gibt es die Legende um ein Geisterkind. Da wurden vor Jahren die Knochen eines Kindes gefunden. Der Fall wurde nie aufgeklärt. Jetzt findet man dort die Leiche einer Frau. Da sie an der gleichen Stelle gefunden wurde, nimmt man an, dass sie mit dem Kind zusammenhängt. Die Behörden ermitteln, doch dann verschwindet ein Kommissar spurlos.

    Die Beurteilung des Buches ist für mich etwas schwierig. Positiv kann ich anmerken, dass ich die Autorin eigentlich sehr mag und dass sie auch in diesem Buch wieder einen guten und leicht lesbaren Stil gefunden hat. Das Buch ist in relativ kurze Kapitel eingeteilt, an deren Anfang immer der Name desjenigen steht, der in dem Kapitel in der Ich-Form berichtet.
    Leider ist das Buch allerdings trotzdem in meinen Augen sehr ausschweifend und die Figur der Hanne ist für mich aufgrund ihrer Erkrankung und dem trotzdem möglichen Verbleib ohne Folgen in der Polizei nicht mehr wirklich glaubhaft. Alles in allem fehlt mir vor allem im Mittelteil komplett die Spannung. Ich glaube, hier hätte man mehr draus machen können.
    Heap, J: Welt in allen Farben

    Heap, J: Welt in allen Farben (Buch)

    4 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern
    01.10.2019

    Ungewöhnlich

    Nova ist blind. Von Geburt an. Trotzdem kommt sie mit dem Leben gut zurecht, sie arbeitet bei der Polizei als Dolmetscherin, spricht fünf Sprachen und hat eine Freundin. Bis ihr angeboten wird, dass sie durch eine Operation ihre Sehfähigkeit erhalten wird. Nova lässt sich operieren und danach ist nichts mehr, so wie es vorher war. Als Sehende hat sie die größten Schwierigkeiten. Seelisch wie auch körperlich ist sie am Ende. Bei einem Arzt lernt sie Kate kennen. Diese hat ihre eigenen Probleme. Ihr Mann ist Polizist und gewalttätig. Nova und Kate gehen eine Beziehung ein, doch es gibt große Probleme.

    Das Buch ist ungewöhnlich. Es ist gut geschrieben, ich habe es in einem Rutsch durchgelesen. Dabei hätte es die Geschichte um Kate und ihren Mann eigentlich gar nicht gebraucht. Die Geschichte von Nova allein ist schon besonders. Ich habe mir ehrlich gesagt vorher nie Gedanken gemacht, wie es ist, wenn jemand, der blind ist, plötzlich wieder sehen kann. Oder dass man Sehen erst mal erlernen muss. Ich hatte wirklich angenommen, dass es ganz normal und einfach ist wie bei jedem Sehenden. Über die Probleme habe ich nie nachgedacht. Durch das Buch habe ich sehr viel gelernt.
    Tagebuch eines Buchhändlers

    Shaun Bythell
    Tagebuch eines Buchhändlers (Buch)

    4 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern
    01.10.2019

    Interessant

    Shaun Bythell besitzt in einem kleinen Ort im tiefsten Schottland ein Antiquariat. Irgendwann beginnt er, ein Tagebuch über die Erlebnisse in seinem Geschäft zu führen. Dieses Tagebuch veröffentlicht er über ein ganzes Jahr lang. So kann man als Leser miterleben, vor welchen Aufgaben Buchhändler und Antiquariate stehen, welche Probleme sie haben, wie die Zukunft aussieht. Gleichzeitig kann man aber auch erleben, welche Anstrengungen unternommen werden, damit das Buch eine Zukunft hat. Ebenfalls interessant sind die verschiedenen Kundentypen, aber auch seine Mitarbeiter.

    Das Buch ist ziemlich pragmatisch geschrieben, es beginnt immer mit den Online-Bestellungen, wer an dem Tag im Laden gearbeitet hat, mit den jeweiligen Erlebnissen und endet mit dem Umsatz, den die Anzahl von Kunden im Laden getätigt hat. Es gibt einen interessanten Einblick in die Welt des Buchhandels. Mir hat gut gefallen, welche Anstrengungen unternommen werden und welche guten Ideen es gibt, um den Buchhandel zu verbessern und vor allem weiterzuführen. Beim Lesen habe ich mich nur manchmal gefragt, warum der Autor als Arbeitgeber eine ziemliche Niete ist, um es mal drastisch auszudrücken. Denn so ziemlich keiner seiner Angestellten entspricht auch nur im Entferntesten seinen Vorstellungen. Warum hat er das nicht geändert? Also entweder seine Vorstellungen oder seine Angestellten.

    Auf jeden Fall hat der Autor erreicht, dass ich das Buch sehr gern gelesen habe. Und gleichzeitig macht er damit natürlich unheimlich Werbung für sein Geschäft und für sein Bücherdorf. Jeder Tourist, der das Buch kennt und nur annähernd in der Nähe ist, wird sicher jetzt das Geschäft besuchen. Ich wünsche dem Autor noch viele gute Jahre mit seinem Antiquariat und noch viele interessante Bücher.
    Die fantastischen Abenteuer der Christmas Company

    Die fantastischen Abenteuer der Christmas Company (Buch)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    20.09.2019

    Weihnachten modern

    Freda bekommt einen eigenartigen Anruf. Und ehe sie zur Besinnung kommt, landet sie mit ihrem Kater Mr. Livingstone am Nordpol. Und der Kater kann sprechen. Sie kommen zur sogenannten Christmas Company, eine Art Konzern des Weihnachtsmanns, der für alle aber „der Chef“ ist. Alle haben mehr als reichlich zu tun, um wie jedes Jahr die Weihnachtswünsche der Kinder zu erfüllen. Dumm nur, dass Computerhacker und böse Wintergeister genau das verhindern wollen. Der Weihnachtsmann bittet Freda und Kater Mr. Livingstone um Hilfe, um das Chaos zu verhindern und die normale Produktion zu gewährleisten. Damit beginnt für alle – denn die beiden begleiten noch ein Engel namens Serafin und ein netter Kobold Jonker – ein großes Abenteuer und eine Reise durch die Arktis mit allen dort möglichen Gefahren.

    Mir hat das Buch super gefallen, denn die Autorin hat so vieles miteinander verbunden, dass man das Buch als Kind, aber auch gut als Erwachsener lesen kann. Zuerst fand ich die Modernisierung von Weihnachten mit einem „Chef“, einer Firma, Computerganoven u. ä. wunderbar gelungen. Das interessiert auch die heutigen computeraffinen Kinder.
    Trotzdem hat sie immer noch viel kindliches Abenteuer, viel Zauber und Magie (sprechende Tiere u. ä.) und viele Weihnachtswesen bzw. historische Figuren untergebracht. Von einigen hatte ich nur in Ansätzen gehört, viele kannte ich überhaupt nicht. Das ist aber kein Problem – im Anhang gibt es genügende (und sehr interessante) Erklärungen dazu.
    Die Gärten von Monte Spina

    Die Gärten von Monte Spina (Buch)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    20.09.2019

    Überrascht

    Toni hat ihren Mann durch einen Unfall verloren und kommt über den Verlust nur sehr schwer hinweg. Sie ist Gärtnerin und erhält die Chance, in England in einem berühmten Garten und Park zu arbeiten. Von dort aus erhält sie eine Empfehlung, um nach Monte Spina zu kommen - eine karge Vulkaninsel vor Lanzarote. Es ist ein kleines einsames Eiland, auf dem nur eine Art Hausmeister, eine Hausdame, eine Köchin und eine weitere Angestellte leben. Der Besitzer der Insel, Max Bror, ist nur zweimal im Jahr für einige Tage dort. Toni nimmt sich des Gartens an und freundet sich auch so langsam mit den anderen Angestellten an. Als Max Bror auf die Insel kommt, ist er wie immer ein ziemliches Ekel. Trotzdem verliebt sie sich in ihn

    Das Buch hat mich überrascht, und zwar im positiven Sinne. Die Beschreibung der Insel und der Menschen ist wunderbar gelungen. Allerdings dachte ich im Mittelteil, das läuft auf so eine übliche kitschige Romanze hinaus. Armes vom Leben gebeuteltes Aschenputtel trifft auf reichen, aber sehr gefühlsarmen Mann und Traumprinzen. Aus ihr wird eine schöne Prinzessin und der Mann wird liebenswert und nett. Genau das passiert aber nicht. Die Autorin beschreibt die Entwicklung sehr genau und verfällt nicht in die Klischees. Allein dafür gibt es von mir die volle Punktzahl.
    Hotel der Magier

    Hotel der Magier (Buch)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    12.09.2019

    Zauberhaft

    Ein Hotel in der „Pampa“ mit Namen „Zur letzten Chance“. Dort arbeitet Seth als Küchenjunge. Hochkarätige Gäste sollen kommen und Seth arbeitet am Essen. Doch einer der Gäste hat eine Allergie und so bereitet Seth ihm ein spezielles Dessert. Das Rezept hat er in einem Buch gefunden. Doch dem Gast bekommt das Dessert nicht, er stirbt daran. War es vergiftet? Hat Seth etwas fasch gemacht? Oder gibt es einen anderen Täter und warum?

    Das Buch ist eine Mischung aus Zauberei und Krimi, kindgerecht aufbereitet und dadurch sehr spannend. Seth ist sympathisch und er bekommt noch Hilfe durch einen sprechenden Kater. Tiere „gehen“ ja immer. Die ganze Geschichte ist gut lesbar, spannend, ohne allzu sehr Angst zu verbreiten, was ich wichtig finde.
    Das Highlight allerdings ist für mich das Cover. Allein für diese schöne Gestaltung mit den liebevollen Details gibt es von mir schon die volle Punktzahl.
    651 bis 675 von 892 Rezensionen
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