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    Svanvithe

    Aktiv seit: 11. März 2019
    "Hilfreich"-Bewertungen: 14

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    103 Rezensionen

    Der silberne Traum

    Der silberne Traum (Buch)

    4 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern
    28.03.2019

    Der silberne Traum

    Als die Elfe Fiadora in ihrer Verkleidung als Elf mitten im Nordmeer auf einem Schiff erwacht, hat sie keinerlei Erinnerungen an ihr bisheriges Leben geschweige denn, wer sie wirklich ist und wie und warum sie auf die „Windjammer“ des Klaubauters Koggs gekommen ist. Unglücklicherweise ist die Besatzung, die aus gestandenen (See)Männern besteht, in die Fänge einer Sirene geraten, und nur Fi als weibliches Wesen blieb von dem verführerischen Gesang verschont. Mit Hilfe der Möwe Kriwa und des Meermannes Nikk, der auf der Suche nach einem Heilkraut für seinen Vater, Meerkönig Aqualonius ist, gelingt die Befreiung.

    Aber die Situation erweist sich auch danach alles andere als einfach. Die Nebelköngin Morgoya hat sich Fis Heimat, das Elfenreich Albion, und seine Bewohner untertan gemacht. Doch davon ahnt Fi erst nach und nach etwas, ebenso dass sie mit einer wichtigen Mission beauftragt wurde. In Begleitung ihrer neuen Freunde, zu denen neben Kriwa, Koggs und Nikk der Däumlingsmagier Eulertin und zu Fiadoras Verdruss auch die Gargyle Dystariel gehören, beginnt ein abenteuerliche Zeit, die der Elfe einiges abverlangt und in der schwierige und knifflige Situationen gemeistert werden müssen.

    Mit „Der silberne Traum“ hat Thomas Finn ein sogenanntes Prequel, also eine Vorgeschichte zu seinen Chroniken der Nebelkriege geschrieben. Durch den Verlag Feder & Schwert wurde die Reihe in zeitlich chronologischer Folge in einer erlesenen Neuausstattung aufgelegt.

    „Der silberne Traum“ lässt sich ohne Kenntnis der später folgenden Trilogie lesen. Hier findet sich alles, was von fantastischen Geschichte erwartet wird: ein einfallsreiche Handlung, in der unscheinbare, sensible Helden, attraktive und entschlossene Helfer, charismatische Bösewichter, also eine Mischung außergewöhnlicher mythischer Wesen wie Seekobolde, Meermänner, Elfen, Feen, untote Piraten, Humeride, Gargylen und Däumlinge agieren.

    Thomas Finn stattet seine Figuren einerseits mit klassischen, andererseits mit originellen skurrilen Eigenschaften aus. Kauzige Liebenswürdigkeiten finden sich auch in der Namensgebung, was des Öfteren zu amüsiertem Schmunzeln führt.

    Der Autor schildert die Ereignisse bis auf wenige Ungeschicktheiten leicht verständlich und stringent, gleichwohl in bemerkenswert facettenreichen bunten Bildern. Mehrfache Andeutungen, Hinweise, Verknüpfungen mit Motiven aus alten Sagen und Legenden, dargestellte Schauplätze und auftretende Namen in seiner sorgfältig entwickelten Welt haben nicht nur für den jugendlichen Leser einen hohen und unterhaltsamen Wiedererkennungswert. So gelangt man beispielsweise über die Elbe vorbei an den Harzenen Bergen nach Hammaburg und kann diesen Weg auf der wunderschönen Landkarte von Matthias Rothenaicher verfolgen.

    Ein bisschen Grusel ist ebenfalls erlaubt. Es gibt riskante Manöver und Kämpfe, doch insgesamt hält sich der Autor hier zurück, setzt hingegen auf Entdeckungen und Enthüllungen, um die Handlung und letztlich die Neugier auf die eigentlichen Chroniken der Nebelkriege voranzutreiben. Und die sind nach der Lektüre von „Der silberner Traum“ ein Muss…

    4, 5 Sterne
    Die Frauen der Villa Fiore 1

    Constanze Wilken
    Die Frauen der Villa Fiore 1 (Buch)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    13.03.2019

    Die Frauen der Villa Fiore. Giulias Geschichte

    Die Italienerin Giulia Massinelli kehrt aus dem kalten, nassen und beklemmenden New York, das all seinen Reiz für sie verloren hat, zurück in ihre Heimat. Jahre hat sie das Weingut ihrer Eltern in der Toskana nicht besucht, weil sie dieses im Zwist mit ihrem Vater verlassen hatte und entgegen der Wünsche des Vaters, im Familienbetrieb zu arbeiten, eigene berufliche Wege gegangen und Wirtschaftsprüferin geworden ist.

    Nach dem Scheitern ihrer Beziehung und dem drohenden Verlust ihres beruflichen Ansehens, steckt Giulia in finanziellen Schwierigkeiten und ist gezwungen, bei ihrer Familie unterzukommen, um sich über ihren weiteren Weg klarzuwerden.

    Giulias Vater Lorenzo hadert immer noch mit der zurückliegenden Entscheidung seiner Tochter, und schnell wird deutlich, dass er es Giulia nicht einfach macht, seine Anerkennung zu erlangen.

    Lorenzo Massinelli hat seinen Betrieb vor einigen Jahren auf biologischen Weinbau umgestellt. Mit Hilfe des kalifornischen Flying Winemakers Paul, der mit Hingabe seinen Beruf ausübt, ist es gelungen, einen ausgezeichneten Chianti heranzuziehen. Ein Durchbruch ist auch dringend nötig, damit das Weingut wirtschaftlich besser dasteht. Nach anfänglicher Skepsis erkennt Giulia, welch wertvoller Mensch Paul ist, und mit ihm gemeinsam entwickelt sie Strategien zur Vermarktung und zum Vertrieb des vielversprechenden Weines.

    Alles könnte so perfekt sein. Dann verunfallt der Kellermeister, Wein wird verunreinigt, die Vorfälle häufen sich. Wer neidet den Massinellis einen möglichen Erfolg? Und können weiteres Unglück verhindert und die Verursacher enttarnt werden?


    Constanze Wilken ist als Autorin für mich eine Entdeckung. Ihre Geschichte, oder vielmehr "Giulias Geschichte", erzählt sie mit sehr viel Atmosphäre, einprägsamen Bildern, Wärme und einem hohen Wohlfühlfaktor.

    In „Die Frauen der Villa Fiore“ spielt die Liebe eine große Rolle. Allerdings nicht nur die zwischenmenschliche Liebe. Es ist die Liebe zum Land, zur Heimat, zum Wein, zu dem, was man tut. Und dabei beschränkt Constanze Wilken sich nicht allein auf das Leben in der Toskana. Nein, auf das Weingut von Pauls Großvater Noah im Napa Valley in Kalifornien habe ich mich ebenfalls gern einladen lassen und in Gedanken den Zinfadel „gekostet“.

    Auch wenn die Autorin die Grazie und Anmut der Toskana mit ihrer bezaubernden Landschaft in schönsten Farben schildert, vergisst sie nicht, auf das Widersprüchliche hinzuweisen: Armut und Reichtum, Leidenschaft und Gleichmut, Brutalität und Charme liegen dicht beieinander.

    Darum gefällt es mir, dass in den Roman Hintergrundinformationen einfließen. Hier hat Constanze Wilken umfangreiche Recherchearbeit geleistet, und sie versteht es meisterhaft, Wissenswertes - beispielsweise über den Weinanbau - so zu vermitteln, dass dies nicht zu einer langweiligen Lehrstunde wird.

    Ihr Schauplatz ist ein toskanisches Weingut, das auf den biologischen Anbau der Früchte setzt. Dabei thematisiert die Autorin, dass sich die Weinlandschaft verändert und inzwischen Klasse statt Masse gefragt ist. Der Markt ist hart umkämpft, und viele Menschen sind abhängig vom Erfolg des Weines. Und für einen guten, einen hervorragenden Wein braucht es neben Geduld, Leidenschaft und besten Zutaten, viel Arbeit, sorgfältige Planung, das Abwägen zahlreicher Risiken und Glück mit dem Wetter.

    Mitzuerleben, wie die Menschen gemeinsam etwas schaffen, hat mich begeistert. Dafür tragen die Figuren dieser Geschichte einen erheblichen Teil bei, denn ich habe in kurzer Zeit (fast) alle ins Herz geschlossen.

    An erster Stelle Giulia und Paul. Dann Manuela und Lorenzo. Und Milena und Bianca und Dario. Ja, auch Nonna Teresa. Die gesamte schwierige, liebenswerte, sture, vereinnahmende, herzliche Familie.

    Guilia lernt, nicht mehr davonzulaufen, wenn es heikel wird. Ihr liegt mit jedem Tag, den sie auf dem Land der Massinellis verbringt, mehr daran, dass sich Erfolg einstellt. Ihre Verbundenheit zu ihrer Familie, zur Villa, den Menschen, die hier tätig sind, wächst, und sie begreift die große Bedeutung des Ganzen.

    Paul mag ich einfach, seine offene Natur, ohne oberflächlich zu sein, die direkte und gelassene Art, die Dinge zu betrachten. Sein Humor und die Tatsache, dass er sich nicht so leicht etwas vormachen lässt, zeichnen seine Persönlichkeit aus. Er ist von Giulias schroffem Gehabe wenig beeindruckt und geht immer wieder auf sie zu, und er verliebt sich in die schöne, starke, eigensinnige, ja auf ihre faszinierende Art komplizierte Italienerin.

    Und auch Giulia entdeckt ihre Gefühle für Paul. Aber gibt es für beide eine Zukunft? Denn Paul wird in Kalifornien bei seinem kranken Großvater dringend erwartet...

    Und so belasse ich es bei einem Schlusswort von Manuela, Giulias Mutter, und freue mich auf ein "Wiedersehen": „Man kann sich nicht aussuchen, wann man dem richtigen Menschen begegnet. Doch wenn man überhaupt das Glück hat, ihn zu finden, muss man den Mut für die richtige Entscheidung aufbringen.“ (Seite 381)
    Der Gesang der Bienen

    Ralf H. Dorweiler
    Der Gesang der Bienen (Buch)

    4 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Inaktiver Stern
    11.03.2019

    Der Gesang der Bienen

    "Die Bienen brauchen die Menschen nicht, aber die Menschen brauchen die Bienen." (Seite 90)

    Schon im Mittelalter nutzten die Menschen die Bienen. Seyfried ist einer von ihnen. Mit seiner Familie, die er vom Erlös aus dem Verkauf von Honig und Wachs ernährt, lebt der Zeidler im Münstertal im Schwarzwald. Er hat Grund zur Sorge: Einige seiner Bienenvölker sind ohne ersichtlichen Grund eingegangen, und seine Frau Elsbeth, die als Heilerin versucht, die Schmerzen der Menschen zu lindern, hat ein junges Mädchen in ihrem Haus aufgenommen.

    Seine Befürchtungen bewahrheiten sich. Das junge Mädchen ist Fronika, die Tochter des Marschalls der Zähringer, Gottfried von Staufen, und wird gesucht. Als sie stirbt, gerät Elsbeth in den Verdacht, Schuld daran zu sein. Darum und wegen eines (vermeintlichen) Bundes mit dem Teufel wird sie zum Tode auf dem Schafott verurteilt. Nur auf Grund der Erwähnung der berühmten Hildegard von Bingen gewährt Abt Eberhard Aufschub von 16 Tagen, damit Seyfried um einen fürsprechenden Brief bei Hildegard von Bingen nachsuchen kann.

    Der Weg ist beschwerlich, und Seyfried nimmt ihn aus Liebe zu seiner Frau gerne auf sich. Tatsächlich erreicht er das Kloster auf dem Rupertsberg. Doch Hildegard hat gerade andere Sorgen. Die Bauarbeiten an ihrer neuen Wirkungsstätte beanspruchen sie enorm, und darum knüpft sie an ein Schreiben aus ihrer Hand einige Bedingungen, so dass sich Seyfried vor scheinbar unlösbaren Hürden befindet...


    Ralf H. Dorweiler stellt in seinem historischen Roman „Der Gesang der Bienen“ einen Zeidler in den Mittelpunkt, dessen Abenteuer ihn mit historischen Persönlichkeiten wie Hildegard von Bingen und Friedrich I., seines Zeichens König des Heiligen Römischen Reichs, zusammenführen.

    Der Autor hat eine einnehmende und packende Erzählweise, die den Leser in den Bann zu ziehen vermag. Dazu passt der Sprachgebrauch sehr gut in die gewählte Zeit.

    Während sich die Geschichte zu Beginn noch ruhig entwickelt, kündigen sich bald schon dramatische und lebhafte Ereignisse an. Es sind nicht nur das Auftauchen eines Bären und die damit verbundenen Gefahren, sondern auch die Vorkommnisse, die Seyfried auf seiner Reise zu schaffen machen. Dem Zeidler bleiben lediglich wenige Tage, das Leben seiner Frau zu retten. Obwohl nicht sicher ist, ob ihm das überhaupt gelingt, lässt er sich nicht entmutigen. Ja, er nimmt sich sogar die Zeit, einen verletzten Reiter zu helfen.

    Daneben berühren aber ebenso die Begebenheiten, mit denen sich die zurückgebliebenen Familienmitglieder auseinandersetzen müssen. Ob es nun Elsbeth im Kerker oder Anna und Jasper in der Küche der Burg sind.

    Dem Autor entfaltet ein realistisches Bild vom Leben in der Mitte des 12. Jahrhunderts. Insbesondere die Schilderung der Hilflosigkeit der Menschen gegen die weltliche und kirchliche Obrigkeit ist bemerkenswert. So wird auch der Druck, dem Seyfried und seine Familie ausgesetzt ist, deutlich und spürbar.

    Es ist ein Wechselbad der Gefühle zwischen Bangen und Hoffen, dass das scheinbar Unmögliche von Erfolg gekrönt sein möge, an dem der Leser teilhaben kann. Ralf H. Dorweiler macht es Seyfried nicht leicht. Kaum glaubt dieser sich am Ziel seiner Wünsche, trifft ihn ein Rückschlag.

    Für seine Geschichte hat der Autor Figuren mit Vergangenheit gewählt. Elsbeth ist Seyfrieds zweite Frau, der er in aufrichtiger Liebe zugetan ist. Das Familienleben ist einfach und bescheiden, von viel Arbeit geprägt. Jedoch es gibt viele kleine Glücksmomente. Insgesamt beeindrucken die Familienmitglieder durch das ungewöhnliche Bekundung ihrer Gefühle, diese werden offen bekannt, in einer lautlosen Umarmung oder aber auch direkt ausgesprochen.

    Hierbei fällt primär die vierzehnjährige Anna mit ihrer außergewöhnlichen Persönlichkeit auf. Sie ist mutig, tritt den Anklägern ihrer Mutter entgegen und weist Behauptungen, diese stehe mit dem Teufel im Bunde oder sei gar Schuld am Tod eines Menschen vehement zurück. Auch im Verlauf der Handlung bewahrt sie sich ihre Kraft, nicht nur für ihren Bruder. Obwohl dies nicht einfach ist. Als Kinder einer Mörderin werden sie drangsaliert, und vor allem Anna sieht sich den Nachstellungen von Theobald, einem Ritter in Diensten Gottfrieds von Staufen, ausgeliefert.

    Diese geliebten Menschen zu verlieren, wäre für Seyfried das größte Unglück. Elsbeth und die drei Kinder geben ihm Halt, denn sein innerer Frieden ist gestört. Seyfried betet nicht. Er zweifelt an Gott und seiner Allmacht. Dafür existieren Gründe, die erst im Verlauf der Ereignisse beleuchtet werden.

    Seyfrieds Gegenpart ist Hildegard von Bingen, die es mit ihren Schauen bereits zu Lebzeiten zur Berühmtheit gebracht hat. Der Autor versieht die Äbtissin mit einem vielschichtigen Wesen, das zwar von hehren Zielen beseelt ist, sich indes auch mit weltlichen Belangen auseinandersetzen muss, die Charakterstärke verlangen. Dadurch legt sie oft eine harsche Art an den Tag, die die Menschen brüskiert. Wiederum kann sie sehr zugewandt und aufmerksam sein. Ein interessanter Aspekt in der Geschichte.


    Durch seine differenzierte, aufschlussreiche Darstellung einer fiktiven Zeidlerfamilie im 12. Jahrhundert und die Einbindung historischer Figuren wird Ralf H. Dorweilers Roman „Der Gesang der Bienen“ zu einer mit Sachverstand erzählten Lektüre.

    4,5 Sterne
    101 bis 103 von 103 Rezensionen
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