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    2. Alle Rezensionen von Fanny bei jpc.de

    Fanny

    Active since: June 1, 2012
    "Helpful" ratings: 169

    Please note

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    60 reviews

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    Meets The Francy Boland Kenny Clarke Big Band

    Meets The Francy Boland Kenny Clarke Big Band (CD)

    5 of 5 stars Active star Active star Active star Active star Active star
    Jun 28, 2015
    Sound:
    5 of 5
    Music:
    5 of 5

    Dank an die Macher!

    Es gibt nur zwei Einspielungen der CBBB mit Gesang: Diese hier mit Gitte von 1968 und die zwei Jahre später entstandene Aufnahme mit Carmen McRae. Da liegt es nahe, beide miteinander zu vergleichen, zumal Gitte selbst Carmen McRae als Vorbild nennt und zwei Stücke auf beiden LPs identisch sind. Hört man die erst 1976 veröffentlichte Aufnahme mit der in Harlem geborenen schwarzen Sängerin, versteht man die Bemerkung von Gitte, bei der CBBB hätte man es mit einem „Monstrum“ zu tun: So gewaltig die Stimme Carmen McRaes ist, so viel „Gegendruck“ baut auch die Big Band auf und schafft damit ein perfektes klangliches Gleichgewicht und „Gesamtkunstwerk“. Das Gleiche geschieht bei der Aufnahme mit Gitte. Doch die noch junge, gerade einmal 22 Jahre alte Sängerin hat natürlich ein ganz anderes „Stimmvolumen“, dabei aber keinesfalls weniger Jazz-Feeling als die „Große“ Amerikanerin. Umso bemerkenswerter, mit welcher Sensibilität Francy Boland die Arrangements dazu geschrieben hat und die Band als „Monstrum“ Gitte zurückhaltend im Besten Wortsinn "begleitet". Nicht einen Moment muss sich Gitte hinter Carmen McRae verstecken. Gitte bekam nie wieder die Chance zu einer solchen Aufnahme. Die Scheibe kann man also zurecht als "Insel-Platte" bezeichnen mit hohem Repertoire-Wert.
    All The Roadrunning

    Mark Knopfler & Emmylou Harris
    All The Roadrunning (CD)

    3 of 5 stars Active star Active star Active star Inactive star Inactive star
    Jun 26, 2015
    Sound:
    5 of 5
    Music:
    3 of 5

    Schöne Country-Musik

    Mit Chet Atkins hat Mark Knopfler zwar eine deutlich bessere Country-Platte aufgenommen, und auch mit Rodney Crowell kommt Emmylou Harris als tolle Country-Sängerin besser zur Geltung als hier, aber für Fans der beiden ist die Scheibe sicher ein "Muss".
    Midnight Blue (SHM-CD)

    Midnight Blue (SHM-CD) (CD)

    5 of 5 stars Active star Active star Active star Active star Active star
    Jun 8, 2015
    Sound:
    5 of 5
    Music:
    5 of 5

    Perfekt

    Was Rudy van Gelder da gelungen ist, ist einmalig! Schon die Originalaufnahmen, an einem Tag im Studio live eingespielt, vermitteln dank perfekter und akribisch eingerichteter Aufnahmetechnik den Eindruck, als würden die Musiker - allesamt Meister ihres Fachs - direkt vor einem spielen. Keine Effekte, kein zusätzliches akustisches Raumbild. Oder nicht mehr, als für einen authentischen "Auftritt" notwenig ist. Die hier besprochene Remaster-Version, denke ich, verschenkt nichts davon, läßt aber alles Störende einer Schallplatte weg. Dieser (Auftritt) ist einfach ein Genuss. Die Besetzung ist zwar klassisch, doch die Congas geben der Rhythmusgruppe noch einen "trockenen" Akzent extra, der die Gitarre von Kenny Burrell perfekt begleitet. Um die zwei Titel (8 und 9), die bei der Erstveröffentlichung nicht mehr auf die Schallplatte passten, wäre es übrigens schade gewesen, sie in den Archiven "verstauben" zu lassen.
    Prayer (20 Tracks)

    Prayer (20 Tracks) (CD)

    5 of 5 stars Active star Active star Active star Active star Active star
    Jun 6, 2015
    Sound:
    5 of 5
    Music:
    5 of 5

    Sehr relaxed

    Coole Musik im besten Sinne, sehr entspannt, schöner Drive, prallvolle CD mit nur wenigen Tracks, auf die ich persönlich verzichten könnte. Sound und Abmischung erstklassig.
    Crystal Sky

    Crystal Sky (CD)

    2 of 5 stars Active star Active star Inactive star Inactive star Inactive star
    May 31, 2015
    Sound:
    1 of 5
    Music:
    2 of 5

    Lieblos

    Die Scheibe folgt dem Mainstream des Electropop und ist gut anzuhören. Die Single-Auskopplung „Traffic Lights“ ist dabei sicherlich einer der stärksten Titel, sprich: hitverdächtig. Leider wird Lena über weite Strecken durch Hall, Synthie-Sound und Backgroundvocals, häufig alles gleichzeitig, derart zugekleistert, dass ihre Stimme vollkommen austauschbar klingt. Kat Vinter, die bei dem 12. Titel „Catapult“ mitsingt, wird gerade von denselben „Hitproduzenten“ mit derselben Musik vermarktet. Dabei hat Lena auf „Stardust“ bewiesen (und es auch auf dieser Scheibe zeigt), dass sie wirklich Stimme hat und performen kann.
    Insgesamt ist „Crystal Sky“ eine etwas lieblose Produktion. Das fängt schon beim Cover an. Muss ein gut aussehendes Mädel derart zerschnitten werden? Diesen 70er-Jahre-Grafik-Effekt hatte schon der konservative Sergio Mendes für ein LP-Cover eingesetzt, jedoch sehr viel geschmackvoller. Und seit wann ist Hautfettglanz sexy und macht ein Weitwinkelobjektiv eine gute Figur? Diese Ungeschicklichkeiten setzen sich fort beim Hit „Traffic Lights“. Ausgerechnet der beginnt mit einem eher schmerzhaften Sound, wo doch die ganze CD eher weich und allgemeinverträglich daher kommt. Der Titel hört exakt auf demselben Ton auf wie der nächste, „All Kinds Of Crazy“, anfängt. Gleich zwei Titel heißen *Sleep*. Wenn man doch alles selbst im Griff hat, sind das unnötige Ungeschicklichkeiten. Während die sich die erste Hälfte der CD dennoch gut anhören lässt, geht den Produzenten in der zweiten Hälfte buchstäblich die Luft aus: Ab „4 Sleeps“ (wie sinnig!) kann man die Wiedergabe abschalten.
    Die Musik (oder besser der Klangteppich) wurde scheinbar konsequent auf Ohrhörer und mobile Endgeräte abgestimmt und klingt damit auch ganz ordentlich (sofern man nicht nachfragt, was für Instrumente aktuell eigentlich gerade gespielt werden). Über eine anständige Hifi-Anlage („was bitte ist das?“) klingt die Musik jedoch grauenhaft nach komprimierten mp3-Files.
    Get Down On It - The Very Best

    Kool & The Gang
    Get Down On It - The Very Best (CD)

    5 of 5 stars Active star Active star Active star Active star Active star
    Jun 6, 2014
    Sound:
    5 of 5
    Music:
    5 of 5

    Perfekter Klang der Originalaufnahmen

    Bei "historischen" Aufnahmen besteht sehr oft das Problem, dass die Klangqualität nicht mehr heutigen Ansprüchen an Klarheit und Präsenz genügen kann. Damit meine ich nicht, dass die heutigen Komprimierungsmethoden nun über die gute alte Hifi-Norm 45 500 triumphieren könnten - im Gegenteil: MP3-Files, über eine einigermaßen taugliche Anlage gespielt, klingen gruselig. Dennoch hat sich in Bezug auf die Möglichkeiten im Tonstudio extrem viel getan.

    Durch die wie auch immer "frisch" gemachten Titel wirkt die Musik noch einmal zeitgemäßer und aktueller, als sie ohnehin schon ist. Auch heute werden bei Parties ab einem bestimmten Zeitpunkt Cool & The Gang gespielt, wenn richtig abgetanzt werden soll. Beim Hören dieser Scheibe hat man nicht das Gefühl, der Gastgeber hätte jetzt aber sehr tief in den musikalischen Devotionalien gekramt.

    Deshalb fünf Sterne in jeder Kategorie.
    Random Access Memories

    Random Access Memories (CD)

    5 of 5 stars Active star Active star Active star Active star Active star
    Jul 17, 2013
    Sound:
    5 of 5
    Music:
    5 of 5

    "Slave to the Rhythm"

    Das ist Konzeptmusik vom Feinsten - obwohl im Statement auf der Scheibe genau das abgestritten wird. Von Anfang bis Ende gehört, könnten die Titel Teile eines einzigen Stücks sein. Hierin erinnert sie sehr an Grace Jones' "Slave to the Rhythm". Aber es gibt noch mehr "Vorlagen": Monti Python, Earth Wind and Fire, ein bischen Rocky Horror Picture Show, und natürlich viel Daft Punk! Die wollten ganz offensichtlich "einfach nur" gute Musik machen, Musik, die Laune macht - non stop. Von daher könnte man auch sagen, die Platte sei "kommerziell", so, wie auch BRAVO's Greatest Hits. Aber nein: dazu ist die Musik wieder zu raffiniert, zu anspruchsvoll. Streicher sind Streicher, ein Klavier ist ein Klavier, und ein Synthesizer ist ein Synthesizer. Bei allem Einfallsreichtum: Dahinter liegt ein Mainstream, der einen ständig mit den Füßen wippen läßt - mindestens! Übrigens: An solchen Produktionen muß die "Anspieltechnik" von 30 Sekunden scheitern: Sie werden nichts von der Platte verstehen! Für mich das Release des Jahres.
    Into The Blues

    Into The Blues (CD)

    5 of 5 stars Active star Active star Active star Active star Active star
    Jan 19, 2013
    Sound:
    5 of 5
    Music:
    5 of 5

    Unterschätzt

    Was Joan Armatrading mit ihrer Trilogie abliefert, ist fantastisch. Der Blues kommt zart und melodisch mit viel Einfallreichtum. Warum Joan Armatrading nicht mehr Aufmerksamkeit bekommt, ist mir ein Rätsel. An der Qualität der abgelieferten Scheiben kann es nicht liegen.
    Starlight

    Starlight (CD)

    5 of 5 stars Active star Active star Active star Active star Active star
    Jan 19, 2013
    Sound:
    5 of 5
    Music:
    5 of 5

    Die Frau ist Musik!

    Jeder Titel ein Genuss, mit Gefühl und viel Einfallsreichtum komponiert. Easy Listening vom Feinsten, aber nichts für den Fahrstuhl. Kaum zu glauben, dass Joan Armatrading sämtliche Instrumente selbst spielt. Das allein wäre natürlich kein Qualitätskriterium, aber es ist bei keinem eine spielerische Schwäche zu erkennen! Grandios!
    Heaven

    Heaven (CD)

    3 of 5 stars Active star Active star Active star Inactive star Inactive star
    Jun 1, 2012
    Sound:
    4 of 5
    Music:
    3 of 5

    Wenig eigenes Profil

    Das Original heißt Randy Crawford, entsprechend ist der Repertoire-Wert hier eher 0. Ansonsten ist die Musik unkompliziert und gut für den Hintergrund, weshalb ich sie auch gekauft hatte.
    51 to 60 of 60 reviews
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