Egon Wellesz: Symphonien Nr.1-9 / Werke für Kammerorchester (erweiterte Neuauflage) auf 5 CDs
Symphonien Nr.1-9 / Werke für Kammerorchester (erweiterte Neuauflage)
Herkömmliche CD, die mit allen CD-Playern und Computerlaufwerken, aber auch mit den meisten SACD- oder Multiplayern abspielbar ist.
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+Symphonischer Epilog op. 108
+Werke für Kammerorchester: Sommernacht für Kammerorchester & Gesang; Satz für Kammerorchester; Persisches Ballett op. 30; Suite für Violine & Kammerorchester op. 38; Four Songs of Return für Sopran & Kammerorchester op. 85; Ode an die Musik für Bariton & Kammerorchester op. 92
- Künstler:
- Christine Whittlesey, Adrian Eröd, Josef Hell, Ensemble Kontrapunkte, Gottfried Rabl, Peter Keuschnig
- Label:
- CPO
- Aufnahmejahr ca.:
- 2001-2009
- Artikelnummer:
- 12016258
- UPC/EAN:
- 0761203573929
- Erscheinungstermin:
- 26.3.2026
- Serie:
- cpo-Gesamtausgabe
- Gesamtverkaufsrang: 6723
- Verkaufsrang in CDs: 2795
Spricht man über die Wiener Schule zu Beginn des 20. Jahrhunderts so fällt neben Schönberg, Berg und Webern sicherlich auch sein Name, auch wenn er sich schon früh aus dem Dunstkreis der »Zwölftöner« löste und seine eigenen harmonischen Wege ging: Egon Wellesz, in Wien geboren, einer der ersten Schüler Schönbergs und Musikwissenschaftsstudent bei Guido Adler: beide Ausbildungen sollte er in seinem Leben brauchen. Bis zum Kriegsausbruch zählte er zu den meistaufgeführten Komponisten im deutschsprachigen Raum, seine fünf Opern erlebten ihre erfolgreichen Aufführungen an den größten deutschen Häusern. Zu dieser Zeit war er aber auch schon Professor für Musikwissenschaft und hatte sich auf die Entzifferung der byzantinischen Notenschrift spezialisiert. Dann kam der Bruch: 1938 die erzwungene Emigration nach England, wo er allerdings seine universitäre Laufbahn in Oxford fortsetzen konnte. Der Komponist Wellesz schwieg bis Kriegsende, erst dann kehre seine volle Schaffenskraft zurück, beinahe die Hälfte seiner Werke schrieb er nach seinem 60. Lebensjahr. Die neun Symphonien sind fraglos die Hauptwerke dieser späten Periode. Ganz bewusst knüpfte der Emigrant gerade an die österreichische Symphonik an, seine symphonischen Arbeiten bedeuteten für ihn wohl auch eine Verarbeitung des Verlustes der Heimat.
Rezensionen
Ostthüringische Zeitung 07/04: »Großartige, den gewaltigen Klanggestalten angemessene Interpretation der Sinfonien 1 & 8 sowie eines Sinfonischen Epilogs. Gottfried Rabl kann erneut musikalische Welten entdecken, die reich und erfüllt sind an vielfältigen Emotionen und eigenwilligen Gedanken.«International Record Review 11/04: »Eine faszinierende Veröffentlichung.«
Leonart – Das Kulturmagazin für's Oberland: »Für wenig Geld kann man sich hier mit hilfreichem Booklet ein gewaltiges symphonisches Werk erschließen – das hält vor für lange Wochen voller neuer, reicher Höreindrücke.«
klassik-heute.com: »Wie die vorliegende vorzügliche Zusammenstellung fast aller kammerochestraler Werke Wellesz' demonstriert, schrieb er stets auf höchstem Niveau.«
Tracklisting
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1 Track 1
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2 Track 2
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3 Track 3
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4 Track 4
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5 Track 5
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6 Track 6
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7 Track 7
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8 Track 8
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9 Track 9
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10 Track 10
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