Jim Starlin: Thanos: Die Infinity-Saga, Gebunden
Thanos: Die Infinity-Saga
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- Verlag:
- Panini Verlags GmbH, 11/2026
- Einband:
- Gebunden
- Sprache:
- Deutsch
- ISBN-13:
- 9783741649547
- Artikelnummer:
- 12687306
- Umfang:
- 984 Seiten
- Sonstiges:
- Durchgehend vierfarbig
- Altersempfehlung:
- 12 Jahre
- Erscheinungstermin:
- 17.11.2026
Klappentext
Er steht längst auf einer Ebene mit Marvels größten Schurken Dr. Doom, Galactus, Loki oder Magneto. Aber er ist nicht nur abgrundtief böse, blutrünstig und machtbesessen. Seine Anhänger verehren ihn als Gott. Im Laufe seines Lebens hat er sich nahezu jeden Superhelden zum Feind gemacht. Frieden ist für ihn ein Zustand von Chaos und krankhafter Unordnung. Auf der Suche nach dem Sinn seiner Existenz ermordete er kaltblütig seine eigene Mutter. Und um seine große Liebe, den Tod, zu beeindrucken, scheute er nicht davor zurück, ganze Völker, ja sogar, das halbe Universum auszulöschen. Die ganze Welt kennt ihn als Thanos. Doch für viele, die mit ihm zu tun hatten, ist er nur der wahnsinnige Titan. Von Jim Starlin in den frühen 70ern erdacht, stellte ihm sein Schöpfer mit Drax dem Zerstörer auf Anhieb einen Erzfeind zur Seite, dessen einziger Liebensinhalt ist, Thanos zu vernichten. Was Drax eines Tages tatsächlich gelang, war zuvor Adam Warlock vergönnt. Monatelang hatte sich Thanos damals das Vertrauen des goldenen Helden erschlichen, um auch den letzten der sechs Infinity-Steine, Warlocks Seelenstein, in seine Gewalt zu bringen. Er beabsichtigte mit der Allmacht der Juwelen als ultimatives Geschenk an den Tod und Beweis seiner Liebe das gesamte Universum auszuradieren. Nachdem er seine Adoptivtochter Gamora, Adams Freund Pip und schließlich Warlock selbst getötet hatte, war er seinem Ziel nah. Im letzten Moment vereitelte Adams Geist seinen Plan und verwandelte ihn zu Stein. Aber wie auch seine Widersacher, kehrte Thanos im Lauf seiner langen Geschichte stets aus dem Jenseits zurück. Rund 50 Jahre hat Jim Starlin diesen Weg begleitet und geprägt. Damit ist Schluss. Zum Abschied vermacht er uns ein finales Epos, das den ganzen ambivalenten Charakterzügen des Titanen und Starlins kosmischen Erbe mehr als gerecht wird.
Anmerkungen:
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