Housing as pretext, Kartoniert / Broschiert
Housing as pretext
- Martin Steinmann - Wrintings and teaching
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- Herausgeber:
- Irina Davidovici, Bruno Marchand, Bernard Zurbuchen
- Verlag:
- Triest Verlag, 10/2026
- Einband:
- Kartoniert / Broschiert
- Sprache:
- Englisch
- ISBN-13:
- 9783038631118
- Artikelnummer:
- 12719945
- Umfang:
- 320 Seiten
- Erscheinungstermin:
- 15.10.2026
- Hinweis
-
Achtung: Artikel ist nicht in deutscher Sprache!
Klappentext
Martin Steinmanns Texte zum Wohnen erstmals gesammelt und kommentiert publiziert Typologische Analysen und betrachtende Vergleiche bieten eine vertiefte Auseinandersetzung mit dem Wohnbau Das städtische Wohnhaus verstanden als Quartierbaustein bietet wertvolle Impulse über die Wohnbautypologie hinaus
Der Architekt, Kritiker, Architekturhistoriker und Professor Martin Steinmann (1942-2022) war vom späten 20. Jahrhundert bis zu seinem Tod im Jahr 2022 einer der bedeutendsten intellektuellen Vertreter der Schweizer Architekturszene. Bekannt ist er vor allem für seine phänomenologischen und semiotischen Betrachtungen zur zeitgenössischen Schweizer Architektur, aber seine Schriften zum Thema Wohnen sind relativ unbekannt. Und doch stellte das Wohnen für Steinmann den Einstiegspunkt oder, wie er es ausdrückte, einen 'Vorwand' (Prätext) dar, um den Einfluss der Architektur auf die Gesellschaft zu verstehen. Angesichts der aktuellen Anforderungen an die Verdichtung und nachhaltige Gestaltung städtischer Lebensräume ist dieser Ansatz heute wichtiger denn je. Die Möglichkeiten des Zusammenlebens verschiedener sozialer Gruppen werden massgeblich durch das Wohnen und dessen städtebauliche und räumliche Anordnung beeinflusst. Durch seine kritischen Reflexionen über historische und zeitgenössische Wohnformen in der Schweiz identifiziert Steinmann Bezugspunkte für aktuelle Wohn- und Gestaltungspraktiken. Die Methode, die Martin Steinmann in seiner Forschung und Lehre zum Thema Wohnen anwendet, ist ebenso überzeugend wie relevant. Indem er in die Geschichte zurückgreift, um typologische Entwicklungen zu identifizieren und zu analysieren, stellt er Parallelen zwischen traditionellen Wohnformen und zeitgenössischer Gestaltung her. Steinmann untersucht historische Wohnformen wie Arbeiterhäuser und Galeriewohnungen sowie aktuelle Wohnprojekte führender Architekturbüros, um Verbindungen zwischen traditionellen Formen, sozioökonomischen Bedingungen und kulturellen Normen herzustellen, die auch für zeitgenössische Wohnprojekte bedeutend sind. Diese Publikation erläutert erstmals Steinmanns Lehrmethoden und versammelt seine Essays zum Thema Wohnen, von denen einige bisher unveröffentlicht, andere längst vergriffen sind.
Anmerkungen:
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