Franz Schubert (1797-1828): Messe in G-Dur D 167, Geheftet
Messe in G-Dur D 167
- Klavierauszug vokal, Urtextausgabe
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- Herausgeber:
- Christine Martin
- Verlag:
- Baerenreiter-Verlag, 05/2026
- Einband:
- Geheftet
- Sprache:
- Deutsch
- ISBN-13:
- 9790006579686
- Artikelnummer:
- 12609757
- Umfang:
- 56 Seiten
- Erscheinungstermin:
- 31.5.2026
- Serie:
- Bärenreiter Urtext
Klappentext
Franz Schubert komponierte die Messe in G-Dur (D 167) im März 1815. Erst ein halbes Jahr zuvor war er mit seiner ersten Messe in F-Dur (D 105) erstmals öffentlich als Komponist in Erscheinung getreten. Auch wenn kein konkreter Anlass für die Entstehung der zweiten Messe überliefert ist, entstand sie mit großer Wahrscheinlichkeit für Schuberts Heimatgemeinde in Lichtental (heute ein Stadtteil Wiens), wo sie auch zur Aufführung gelangte.
Die ursprüngliche Fassung der Messe in G sah ausschließlich eine Besetzung mit Streichinstrumenten vor. Wenig später ergänzte Schubert jedoch Trompeten und Pauken ad libitum in einer überarbeiteten zweiten Version, die auch dieser Edition zugrunde liegt. Hintergrund der erweiterten Instrumentierung war vermutlich ein kirchlicher Festtag - möglicherweise einer der Ostertage des Jahres 1815.
Biografie (Franz Schubert (1797-1828))
Franz Schubert gilt vielen Menschen als Inbegriff einer biedermeierlichen, beschaulichen Musikkultur. Seine berühmtesten Werke werden gern als Paradestücke für die Hausmusik des gehobenen Bürgertums angesehen. Doch das tradierte Bild des liebenswerten "Liederfürsten" verdient längst eine kritische Revision. Franz Schubert war eine höchst eigenwillige Persönlichkeit - und ein experimentierfreudiger, vielseitiger Künstler, in dessen Musik klassische Formprinzipien und romantische Ideen eine neue, unerhörte Synthese eingingen.Anmerkungen:
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